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09:54

Dienstag,
18.4.2017, 09:54

TV / Radio

«Chance zur Profilierung»: Partei up! unterstützt No-Billag

Die No-Billag-Initiative von Olivier Kessler erhält Verstärkung im Abstimmungskampf: Auch die Unabhängigkeitspartei up! setzt sich neu schwerpunktmässig für die Abschaffung der Gebühren ein. Deshalb ... weiter lesen

Die No-Billag-Initiative von Olivier Kessler erhält Verstärkung im Abstimmungskampf: Auch die Unabhängigkeitspartei up! setzt sich neu schwerpunktmässig für die Abschaffung der Gebühren ein. Deshalb schickt sie nun ihr Vorstandmitglied Silvan Amberg ins Präsidium des Vereins NoBillag.

Amberg wurde an der Generalversammlung vom Montag als Vizepräsident und Vertreter von up! Schweiz ins Kernteam von No-Billag ... weiter lesen

12:50

Samstag,
15.4.2017, 12:50

TV / Radio

Bundesrat spricht sich für SRG-Spartenradios aus

Für den Bundesrat ist eine Einschränkung der SRG-Spartenradios kein Thema: In seiner Stellungnahme zu einer entsprechenden Motion der Fernmeldekommission des Nationalrats (KVF-N) spricht er davon, dass «ein Teil ... weiter lesen

Für den Bundesrat ist eine Einschränkung der SRG-Spartenradios kein Thema: In seiner Stellungnahme zu einer entsprechenden Motion der Fernmeldekommission des Nationalrats (KVF-N) spricht er davon, dass «ein Teil des Publikums unter Umständen nur noch durch spezifische Angebote erreicht werden» könne.

Damit stützt der Bundesrat die zur Debatte stehenden Sender Radio Swiss Pop, Radio Swiss Classic, Radio Swiss Jazz sowie ... weiter lesen

23:02

Donnerstag,
13.4.2017, 23:02

TV / Radio

No-Billag: SRG muss Budget-Varianten aufzeigen

Die nationalrätliche Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF-N) will sich in Sachen No-Billag noch nicht festlegen: Bevor sie einen Entscheid fällt, müsse die SRG transparent darlegen ... weiter lesen

Die nationalrätliche Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF-N) will sich in Sachen No-Billag noch nicht festlegen: Bevor sie einen Entscheid fällt, müsse die SRG transparent darlegen, wie ihre Leistungen und ihr Beitrag zum Service public bei tieferen Radio- und TV-Empfangsgebühren aussehen würden.

Nach dem Ständerat befasste sich nun auch erstmals die vorbehandelnde Kommission des Nationalrats mit der Initiative «Ja zur ... weiter lesen

17:42

Montag,
27.3.2017, 17:42

TV / Radio

SRG kämpft mit viel Geld gegen die «No-Billag»-Initiative

Bei der SRG geht die Angst um: Die Angst vor der «No Billag»-Initative. Und darum hat sich bei der SRG eine Public-Affairs-Gruppe gebildet, die sich «Trafögl» nennt. «Traf ... weiter lesen

Bei der SRG geht die Angst um: Die Angst vor der «No Billag»-Initative. Und darum hat sich bei der SRG eine Public-Affairs-Gruppe gebildet, die sich «Trafögl» nennt. «Trafögl» ist rätoromanisch und bedeutet Kleeblatt. Das Kleeblatt mit Roger de Weck, Ladina HeimgartnerMariano Tschuor und Martina Vieli soll vor allem eins, das Ende der SRG verhindern, schreibt Othmar von Matt in der «Schweiz am Wochenende».

Das Kleeblatt mit SRG-Direktor Roger de Weck ... weiter lesen

17:40

Montag,
27.3.2017, 17:40

TV / Radio

Olivier Kessler: «Die SRG macht mit Gebührengeldern Lobbying»

Die SRG wehrt sich mit allen Mitteln und viel Geld gegen die «No Billag»-Initiative. Darum wurde eine Public-Affairs-Gruppe rund um SRG-Direktor Roger de Weck gebildet. Das Ziel der Gruppe ... weiter lesen

Die SRG wehrt sich mit allen Mitteln und viel Geld gegen die «No Billag»-Initiative. Darum wurde eine Public-Affairs-Gruppe rund um SRG-Direktor Roger de Weck gebildet. Das Ziel der Gruppe ist klar, sie will das Ende der SRG verhindern.

Der Klein Report hat Olivier Kessler, Präsident der «No Billag»-Initiative, mit den brisanten Enthüllungen der «Schweiz am ... weiter lesen

22:06

Mittwoch,
15.3.2017, 22:06

TV / Radio

SRG-Konzession: Nationalrat lehnt «duale Kompetenz» ab

Die alleinige Kompetenz für die Vergabe der SRG-Konzession bleibt in den Händen des Bundesrates: Der Nationalrat lehnte es mit 99 zu 87 Stimmen ab, dem Parlament bei der ... weiter lesen

Die alleinige Kompetenz für die Vergabe der SRG-Konzession bleibt in den Händen des Bundesrates: Der Nationalrat lehnte es mit 99 zu 87 Stimmen ab, dem Parlament bei der Konzessionsvergabe an die SRG mehr Mitsprache zu gewähren.

Somit erreichte die entsprechende Motion der vorbereitenden Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF-N) in der ... weiter lesen

22:02

Mittwoch,
15.3.2017, 22:02

TV / Radio

Nationalrat debattiert: Wie viel SRG braucht die Schweiz?

Im Nationalrat wurde am Dienstag über die Weichenstellung des künftigen Service Public debattiert: Anlässlich des überarbeiteten Service-public-Berichts des Bundesrates stand erneut die Frage im Zentrum, wie viel SRG ... weiter lesen

Im Nationalrat wurde am Dienstag über die Weichenstellung des künftigen Service Public debattiert: Anlässlich des überarbeiteten Service-public-Berichts des Bundesrates stand erneut die Frage im Zentrum, wie viel SRG in Zeiten der Digitalisierung für die Medienvielfalt förderlich ist.

Seit der hauchdünnen Annahme des revidierten RTVG dominiert die Diskussion über den Service Public die politische ... weiter lesen

19:52

Freitag,
10.3.2017, 19:52

TV / Radio

Nationalrat ist für Erhöhung des Gebührenanteils für Private

Der langjährige CVP-Nationalrat Christophe Darbellay ist mit seiner Motion, umgehend einen Entwurf zur Änderung der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) vorzulegen, der eine Erhöhung auf 6 Prozent des Geb ... weiter lesen

Der langjährige CVP-Nationalrat Christophe Darbellay ist mit seiner Motion, umgehend einen Entwurf zur Änderung der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) vorzulegen, der eine Erhöhung auf 6 Prozent des Gebührenanteils für private Radio- und Fernsehveranstalter vorsieht, im Nationalrat auf offene Ohren gestossen.

Denn am Donnerstag hat die grosse Kammer seine Motion ... weiter lesen

14:06

Montag,
27.2.2017, 14:06

Medien / Publizistik

«No-Billag»: Was sagt der Verlegerverband?

Im Parlament steht die «No-Billag»-Initiative über die Abschaffung der Gebühren für Radio und Fernsehen in der Schweiz ganz weit oben auf der Pendenzenliste. Auch im Verband Schweizer ... weiter lesen

Im Parlament steht die «No-Billag»-Initiative über die Abschaffung der Gebühren für Radio und Fernsehen in der Schweiz ganz weit oben auf der Pendenzenliste. Auch im Verband Schweizer Medien (VSM) sorgt «No-Billag» für Diskussionsstoff: Während die kleineren Verbandsmitglieder bei der Verteilung der Gebühren-Gelder leer ausgehen, profitieren die AZ Medien und Somedia von den Billag-Gebühren.

Oft wird im Zusammenhang mit «No-Billag» die SRG als ... weiter lesen

21:38

Donnerstag,
23.2.2017, 21:38

Medien / Publizistik

Neue SRG-Quiz-App: Leistungsauftrag neu interpretiert

Einmal mehr dehnt die SRG ihren Leistungsauftrag in Eigenregie aus: Mit der Lancierung der Quiz-Spiele-App «together» beschreitet die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft neue Wege im Online-Bereich, um ein «junges Publikum ... weiter lesen

Einmal mehr dehnt die SRG ihren Leistungsauftrag in Eigenregie aus: Mit der Lancierung der Quiz-Spiele-App «together» beschreitet die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft neue Wege im Online-Bereich, um ein «junges Publikum» anzusprechen und damit ihren selber interpretierten Leistungsauftrag zu erfüllen.

«Zusammenleben in der Schweiz. Unter diesem Motto steht die Integrations-App `together`», so die SRG in ihrer offiziellen ... weiter lesen

21:04

Donnerstag,
23.2.2017, 21:04

Medien / Publizistik

KVF-S: Finanzierung des Service Public muss überdacht werden

Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates (KVF-S) plädiert für eine Umverteilung der Service Public-Gebühren. Es sei «notwendig, die Finanzierung des Service Public zu ... weiter lesen

Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates (KVF-S) plädiert für eine Umverteilung der Service Public-Gebühren. Es sei «notwendig, die Finanzierung des Service Public zu überdenken», so die ständerätliche Kommission. Die No-Billag-Initiative lehnte sie am Dienstag hingegen einstimmig ab.

Der Bundesrat habe ohnehin ein neues Mediengesetz in Aussicht gestellt, begründete die Kommission ihre Ablehnung der ... weiter lesen

17:00

Donnerstag,
16.2.2017, 17:00

TV / Radio

SRG-Metadaten nur für Prototypen-Tests gratis

Die Öffnung der SRG-Metadaten für Entwickler und Programmierer hat eine gewichtige Ausnahme: Die kommerzielle Nutzung der Daten ist nicht erlaubt, wie aus den AGB hervorgeht. Ein Bekenntnis zu «Open ... weiter lesen

Die Öffnung der SRG-Metadaten für Entwickler und Programmierer hat eine gewichtige Ausnahme: Die kommerzielle Nutzung der Daten ist nicht erlaubt, wie aus den AGB hervorgeht. Ein Bekenntnis zu «Open Content» der SRG ist dadurch nicht erfolgt.

«Nein, api.srgssr.ch steht in keinem Zusammenhang mit der `Open Content`- Forderung», sagt SRG-Unternehmenssprecher ... weiter lesen

23:24

Mittwoch,
15.2.2017, 23:24

TV / Radio

KVF-Kommission: SRG soll Sparten-Radios streichen

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) soll ihre Sparten-Radios rasieren und sich näher an ihrem Kernauftrag orientieren: Die nationalrätliche Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) fordert, dass ... weiter lesen

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) soll ihre Sparten-Radios rasieren und sich näher an ihrem Kernauftrag orientieren: Die nationalrätliche Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) fordert, dass Radio-Spartensender wie Radio Swiss Jazz oder Radio SRF Musikwelle, die «keinen eigentlichen Service Public-Auftrag wahrnehmen», eingestellt werden.

Die Fernmeldekommission, die bereits eine Ergänzung des ... weiter lesen

19:48

Dienstag,
31.1.2017, 19:48

Medien / Publizistik

SRG und NZZ testen Video-Deal

Spät und spärlich sickerten die Informationen durch: «Seit Ende 2016 stellt die SRG-Unternehmenseinheit Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) den NZZ-Medien im Rahmen eines Tests tagesaktuelle Videoinhalte zur Verf ... weiter lesen

Spät und spärlich sickerten die Informationen durch: «Seit Ende 2016 stellt die SRG-Unternehmenseinheit Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) den NZZ-Medien im Rahmen eines Tests tagesaktuelle Videoinhalte zur Verfügung», liess die SRG, und kurz danach die NZZ, am Montagnachmittag fast beiläufig wissen.

Gegenüber dem Klein Report gaben sich sowohl die SRG wie ... weiter lesen

11:41

Freitag,
27.1.2017, 11:41

Medien / Publizistik

Der Staat soll «l`Hebdo» retten

Der Staat soll Zeitungen retten, die für Verleger zum Verlustgeschäft geworden sind: In diesem Sinne fordert die Aktion «Medien für alle», ein Zusammenschluss von Filmschaffenden und Journalisten ... weiter lesen

Der Staat soll Zeitungen retten, die für Verleger zum Verlustgeschäft geworden sind: In diesem Sinne fordert die Aktion «Medien für alle», ein Zusammenschluss von Filmschaffenden und Journalisten, die Einrichtung eines Notfallfonds zur Rettung des «Hebdo».

«Mit der Schliessung des `Hebdo` verliert die Romandie eine ihrer wichtigsten wöchentlichen Informationsquellen», heisst es ... weiter lesen

22:14

Freitag,
13.1.2017, 22:14

TV / Radio

Hitziger Medienclub blieb ohne Zugeständnisse

Viel Diskussion und wenig Konsens im SRF-Medienclub vom Dienstagabend: Neben den altbekannten Standpunkten versuchten SRG-Direktor Roger de Weck, SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, Mark Eisenegger, Professor für Kommunikationswissenschaften, und Peter ... weiter lesen

Viel Diskussion und wenig Konsens im SRF-Medienclub vom Dienstagabend: Neben den altbekannten Standpunkten versuchten SRG-Direktor Roger de Weck, SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, Mark Eisenegger, Professor für Kommunikationswissenschaften, und Peter Wanner, Verleger der AZ-Medien, erstmals ansatzweise, auf die Argumente der Gegenseite einzugehen.

Gleich zu Beginn wollte Moderator Franz Fischlin von der Runde wissen, was sie unter Service Public verstehen. Eisenegger erklärte ... weiter lesen

23:09

Mittwoch,
11.1.2017, 23:09

Medien / Publizistik

Verstaatlichung der Medien: «Infrastrukturprogramm für Journalismus» gefordert

Die wirtschaftliche Grundlage der unabhängigen Medien «bröckelt»: Ohne staatliche Unterstützung können die Medien in Zukunft ihren Beitrag zu einer lebendigen Demokratie nicht mehr leisten. Mit diesem ... weiter lesen

Die wirtschaftliche Grundlage der unabhängigen Medien «bröckelt»: Ohne staatliche Unterstützung können die Medien in Zukunft ihren Beitrag zu einer lebendigen Demokratie nicht mehr leisten. Mit diesem erneut dramatischen Unterton ist die Studie «Medien und Meinungsmacht» der Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung (TA Swiss) am Montagvormittag im Polit-Forum des Bundes im Berner Käfigturm den (sehr munteren) Medien vorgestellt worden.

Die enge Steintreppe hoch in den Käfigturm geklettert waren ... weiter lesen

15:18

Mittwoch,
11.1.2017, 15:18

Medien / Publizistik

Aktion Medienfreiheit gegen Verstaatlichung der Medien

Die Idee, dass ausgerechnet der Staat die Medien finanziell tragen soll, stösst bei der Aktion Medienfreiheit vorsichtig ausgedrückt auf wenig Gegenliebe. Dass das Bundesamt für Kommunikation (Bakom ... weiter lesen

Die Idee, dass ausgerechnet der Staat die Medien finanziell tragen soll, stösst bei der Aktion Medienfreiheit vorsichtig ausgedrückt auf wenig Gegenliebe. Dass das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die entsprechende Studie mitfinanziert hat, bezeichnet die parteiübergreifende Vereinigung sogar als einen «Skandal».

Die erwähnte Studie der Stiftung für Technologiefolgen- ... weiter lesen

21:38

Montag,
19.12.2016, 21:38

TV / Radio

Sport auf SRF bald «doppelt live»

Livesport dominiert seit November die Sendezeit auf dem zweiten Kanal des Schweizer Fernsehens: Das bedeutet, dass andere Programme automatisch weniger Bildschirmpräsenz erhalten. Gleichzeitig soll auch das Streaming-Angebot von SRF ... weiter lesen

Livesport dominiert seit November die Sendezeit auf dem zweiten Kanal des Schweizer Fernsehens: Das bedeutet, dass andere Programme automatisch weniger Bildschirmpräsenz erhalten. Gleichzeitig soll auch das Streaming-Angebot von SRF ausgebaut werden, damit alle Sportereignisse nicht nur im TV, sondern auch online zugänglich sind.

«Seit Ende November programmiert SRF an den Wochenenden mehr Livesport. An den drei Samstagen und Sonntagen seit dem ... weiter lesen

23:08

Freitag,
16.12.2016, 23:08

TV / Radio

Nationalrat will keine Online-Werbung für die SRG

Der Nationalrat hält daran fest, dass der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) auch über 2018 hinaus ein Online-Werbeverbot erteilt wird: Damit folgte der Nationalrat an der Sitzung vom Mittwoch ... weiter lesen

Der Nationalrat hält daran fest, dass der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) auch über 2018 hinaus ein Online-Werbeverbot erteilt wird: Damit folgte der Nationalrat an der Sitzung vom Mittwoch dem Antrag des Bundesrates.

Mit einer Motion wollten Teile des Parlaments sicherstellen, dass das Verbot der Online-Werbung für die SRG auch nach 2018 weiter ... weiter lesen

23:35

Donnerstag,
15.12.2016, 23:35

TV / Radio

Nationalrat kritisiert Ablauf der SRG-Generaldirektorenwahl

Kopfschütteln im Parlament: Die Wahl von Gilles Marchand zum neuen SRG-Generaldirektor «durch die Hintertüre» sorgte für Gesprächsstoff. Der Bundesrat um Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen ... weiter lesen

Kopfschütteln im Parlament: Die Wahl von Gilles Marchand zum neuen SRG-Generaldirektor «durch die Hintertüre» sorgte für Gesprächsstoff. Der Bundesrat um Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek), musste sich gleich mehreren ungemütlichen Fragen aus dem Nationalrat stellen.

Vier Nationalratsmitglieder aus SVP- und FDP-Fraktion ... weiter lesen

17:07

Sonntag,
11.12.2016, 17:07

TV / Radio

Wie die SRG die Service-Public-Debatte gewinnen will

Werbung in eigener Sache: Da die Aktion «Medien für alle» in den Medien keinen Anklang findet, darf Philipp Cueni, «Edito»-Chefredaktor und Mitbegründer der Bewegung, seinen Standpunkt ungefiltert ... weiter lesen

Werbung in eigener Sache: Da die Aktion «Medien für alle» in den Medien keinen Anklang findet, darf Philipp Cueni, «Edito»-Chefredaktor und Mitbegründer der Bewegung, seinen Standpunkt ungefiltert über die Kanäle der SRG Deutschschweiz verbreiten. Damit betreibt die SRG.D Werbung in eigener Sache, denn «Medien für alle» will den Service Public «gegen die politischen Angriffe und gegen `No-Billag` verteidigen», wie Cueni schreibt.

Vier Regionalgesellschaften und ein weiteres Dutzend ... weiter lesen

09:02

Freitag,
2.12.2016, 09:02

TV / Radio

No-Billag-Initiant sagt «Hallo SRF!»

Zum zweiten Mal stellte sich am Mittwochabend SRF-Fernsehdirektor Ruedi Matter live auf dem TV-Bildschirm den kritischen Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer des Schweizer Fernsehens: Mit «TeleZüri»-Chef Markus Gilli ... weiter lesen

Zum zweiten Mal stellte sich am Mittwochabend SRF-Fernsehdirektor Ruedi Matter live auf dem TV-Bildschirm den kritischen Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer des Schweizer Fernsehens: Mit «TeleZüri»-Chef Markus Gilli und Olivier Kessler (Bild), Präsident der No-Billag-Initiative, versuchten zwei weitere SRF-Kritiker, den TV-Direktor aus der Reserve zu locken.

Im Vorfeld der Sendung erklärte Olivier Kessler dem ... weiter lesen

23:32

Mittwoch,
26.10.2016, 23:32

TV / Radio

Fernmeldekommission vertagt SRG-Geschäft wegen Admeira

Die Fernmeldekommission des Ständerats will zwei parlamentarische Initiativen, die die Kooperation der SRG mit anderen Medienunternehmen betreffen, auf Mai 2017 vertagen. Grund: Die Ständeräte wollen den weiteren ... weiter lesen

Die Fernmeldekommission des Ständerats will zwei parlamentarische Initiativen, die die Kooperation der SRG mit anderen Medienunternehmen betreffen, auf Mai 2017 vertagen. Grund: Die Ständeräte wollen den weiteren Verlauf des Admeira-Gerichtsverfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht abwarten.

Kaum jemand hatte es bemerkt, als die Fernmeldekommission der kleinen Kammer letzten Donnerstag beschloss, die Beratung der ... weiter lesen

11:56

Donnerstag,
20.10.2016, 11:56

Medien / Publizistik

Bundesrat an Parlament: «Gute Programme nur dank Gebührenfinanzierung möglich»

Der Bundesrat will das Parlament von der Ablehnung der «No-Billag»-Initiative überzeugen. In seiner Botschaft vom Mittwoch beschreibt der Bundesrat ausführlich die Vor- und Nachteile der mit 112`191 ... weiter lesen

Der Bundesrat will das Parlament von der Ablehnung der «No-Billag»-Initiative überzeugen. In seiner Botschaft vom Mittwoch beschreibt der Bundesrat ausführlich die Vor- und Nachteile der mit 112`191 Unterschriften gültig zustande gekommenen Initiative und setzt sich für einen weiterhin starken Service Public ein.

Bereits am 17. August befasste sich der Bundesrat mit der ... weiter lesen