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Samstag
13.07.2019

Marketing / PR

Bei den Digital Natives kommt die Hälfte der Top 10 aus dem digitalen Bereich

Google rangiert nicht mehr auf dem Podest der stärksten Marken in der Schweiz: Laut der «Brand Asset Valuator»-Studie von Y&R Wunderman besetzt neu die Migros den ersten Platz des Schweizer Marken-Rankings, gefolgt von Lego und WhatsApp.

Bei der letzten Durchführung der Studie vor zwei Jahren galt Google noch als stärkste Marke auf dem Schweizer Markt.

Unter den Top 20 finden sich etablierte Schweizer Marken wie Caran D'Ache, Die Post, Ricola, Victorinox, Coop, SBB, Le Gruyère, Ovomaltine, Toblerone, Rivella oder Zweifel. Die internationalen Marken in den Top 20 kennt man vor allem aus dem Digitalen: Google, Office, Wikipedia und Youtube. Aber auch Ikea und Maestro sind mit dabei. Mehr als die Hälfte der Top 20 rangieren bereits seit 2015 auf den ersten zwanzig Plätzen.

Klare Unterschiede gibt es nach Altersgruppen: Bei den Digital Natives kommt die Hälfte der Top 10 aus dem digitalen Bereich, bei den Silver Surfers sind hauptsächlich originäre Schweizer Marken auf den besten Rängen platziert. «Den Digital Natives, Digital Immigrants und Silver Surfers gemeinsam ist die Wahrnehmung von Migros, Lego und Google als sehr starke Marken», so die Studie.

Für die von der Kommunikationsagentur Y&R Wunderman in Auftrag gegebene Studie wurden rund 3'900 Personen zur «persönlichen Markenwahrnehmung» befragt.