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Dienstag
21. Mai 2013, 12:27
70 344 Unterschriften gegen Buchpreisbindung eingereicht
10:22
Mittwoch
06.07.2011
Schweiz

Das Referendumskomitee «Nein zu überteuerten Büchern» hat am Dienstag der Bundeskanzlei 70 344 Unterschriften gegen die Wiedereinführung der Buchpreisbindung übergeben. Das Referendum wird somit zustande kommen. «Die Buchpreisbindung ist veraltet und schadet dem Buchhandel. Auf dem Buckel der Leser wollen vor allem grosse Verlage mehr Gewinne machen. Dagegen kämpfen wir und 70 000 Bürginnen und Bürger», erklärte der Zürcher FDP-Nationalrat Ruedi Noser anlässlich der Übergabe der Unterschriften.

Am 18. März 2011 hatten National- und Ständerat beschlossen, in der Schweiz die gesetzliche Buchpreisbindung wieder einzuführen. Ein überparteiliches Komitee von Jungfreisinnigen, JSVP und Exponenten der Grünliberalen und der Piratenpartei sowie von Nationalräten der FDP und der SVP ergriff daraufhin das Referendum. Für den nun folgenden Abstimmungskampf hat sich gemäss den Initianten eine «breite Koalition» von Gegnern der Buchpreisbindung bestehend aus diversen Parteien, Verbänden wie dem Schweizerischen Gewerbeverband, Buchhändlern, Autoren und Verlagen, formiert.

Auch die Gewerkschaft Syndicom läuft sich schon warm für den Abstimmungskampf. «Ohne die Sammelmaschine des «orangen Riesen» wäre das Referendum nicht zustande gekommen», behauptete die Gewerkschaft. «Bei der Lancierung des Referendums haben sich zwei Partner gefunden, die ausschliesslich gemeinsam funktionieren. Sie haben sich scheinbar im Kampf gegen ein `staatliches Kartell` vereint. Dass das Partikularinteresse von Migros genauso treibend sein dürfte, verschwindet hinter dem grossmäulig verkündeten Einsatz für den Kunden», teilte die Syndicom am Dienstag mit. Die Gewerkschaft werde sich weiterhin für die Einführung des Buchpreisbindungsgesetzes engagieren, gehe es doch «um die kulturelle Vielfalt, ein dichtes Buchhandelsnetz und Arbeitsplätze».

3.7.2002: Basler Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos AG sieht mehr Vorteile mit der Buchpreisbindung

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In seiner neuen Position wird Dominik Frings künftig die strategische Kundenbetreuung vorantreiben sowie für das Neugeschäft und das Personal mitverantwortlich zeichnen. Frings hat seine Karriere 2003 bei Mediascale begonnen. Direkt nach dem BWL-Studium stieg er alsweiter lesen...

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«Bei der Wahl der künftigen Mitglieder hat der Bundesrat die strategischen Kompetenzen und die ausgewogene Vertretung der Sprachregionen berücksichtigt», heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Der neue Stiftungsrat besteht aus vier deutsch-, dreiweiter lesen...

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Der 39-Jährige arbeitete bei Apples wichtigem Zulieferer Flextronics und hatte dadurch Einblicke in kommende Neuheiten. Dieses Wissen soll er an Börsenspekulanten weiterverkauft haben. So sollen Aussenstehende schon Monate vor dem Erscheinen gewusst haben, dass dasweiter lesen...

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Mittwoch
06.07.2011
Schweiz

Die Nachrichtenagentur sda hat sich und ihren Töchtern sda Sportinformation, sda Informatik und sda Vertrieb ein neues Corporate Design innerhalb einer Dachmarkenstrategie gegeben. «Die sda soll als modernes, dynamisches Unternehmen wahrgenommen werden, das aber weiterhin in der Tradition verankert bleibt», schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.

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