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Dienstag
13.02.2007, 00:00

Keine Oscar-Einladung für Martina Gedeck

Obwohl der deutsche Stasi-Film «Das Leben der Anderen» für einen Oscar nominiert ist, darf ausgerechnet die Hauptdarstellerin nicht zur Gala am 25. Februar nach Hollywood fliegen, wie Welt.de am ... weiter lesen

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Obwohl der deutsche Stasi-Film «Das Leben der Anderen» für einen Oscar nominiert ist, darf ausgerechnet die Hauptdarstellerin nicht zur Gala am 25. Februar nach Hollywood fliegen, wie Welt.de am Dienstag mitteilte. Entsprechend verärgert sei sie darum über Florian von Donnersmarck, den Regisseur und Autor des Films, der als bester nicht ... weiter lesen

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Dienstag
13.02.2007, 00:00

Euro-08-Lizenzen verkaufen sich gut

Zwar hat der europäische Fussballverband Uefa mit dem Wunsch nach einer speziellen Gesetzgebung gegen Schmarotzer-Werbung im Hinblick auf die Europameisterschaften im kommenden Jahr Schiffbruch erlitten, aber die Einnahmen fliessen trotzdem ... weiter lesen

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Zwar hat der europäische Fussballverband Uefa mit dem Wunsch nach einer speziellen Gesetzgebung gegen Schmarotzer-Werbung im Hinblick auf die Europameisterschaften im kommenden Jahr Schiffbruch erlitten, aber die Einnahmen fliessen trotzdem. Die Lizenzen für Fan-Artikel verkaufen sich offenbar hervorragend, wogegen die Suche nach ... weiter lesen

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Dienstag
13.02.2007, 00:00

Millionenklage gegen Leo Kirch

Der klagefreudige Leo Kirch werde nun selbst verklagt, schreibt die «Süddeutsche Zeitung» am Donnerstag. Mehr als neun Millionen Euro verlange der Münchner Insolvenzverwalter Kurt Bruder von dem einstigen Medienunternehmer und ... weiter lesen

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Der klagefreudige Leo Kirch werde nun selbst verklagt, schreibt die «Süddeutsche Zeitung» am Donnerstag. Mehr als neun Millionen Euro verlange der Münchner Insolvenzverwalter Kurt Bruder von dem einstigen Medienunternehmer und fünf weiteren Angeklagten. Am 23. April werde die 14. Kammer für Handelssachen über die Zivilklage verhandeln ... weiter lesen

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Dienstag
13.02.2007, 00:00

Noch mehr «Glanz & Gloria»

Die schweizerische und internationale Prominenz soll am Schweizer Fernsehen ab Mitte Sommer noch mehr Glanz ausstrahlen, wie am Dienstag bekannt wurde. Ab 25. August informiere das People-Magazin «Glanz & Gloria» neu ... weiter lesen

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Die schweizerische und internationale Prominenz soll am Schweizer Fernsehen ab Mitte Sommer noch mehr Glanz ausstrahlen, wie am Dienstag bekannt wurde. Ab 25. August informiere das People-Magazin «Glanz & Gloria» neu auch am Samstag über die Welt der Schönen und Berühmten. Die Wochenend-Ausgabe laufe ab August jeden Samstag ... weiter lesen

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Dienstag
13.02.2007, 00:00

SBB in Zürich mit neuer Mediensprecherin

Auf der Medienstelle der Schweizer Bundesbahnen in Zürich steht ein Wechsel bevor: Ab 1. März 2007 werde Rahel Koerfgen diese Funktion für Zürich und die Deutschschweiz ausüben, teilten die SBB ... weiter lesen

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Auf der Medienstelle der Schweizer Bundesbahnen in Zürich steht ein Wechsel bevor: Ab 1. März 2007 werde Rahel Koerfgen diese Funktion für Zürich und die Deutschschweiz ausüben, teilten die SBB am Dienstag mit. Die 27-jährige Baslerin tritt damit die Nachfolge von Roger Baumann an, der die Leitung der Kommunikation von DHL (Schweiz) ... weiter lesen

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Dienstag
13.02.2007, 00:00

Drei deutsche Verlage machen der Post Konkurrenz

Die «Kieler Nachrichten», «Lübecker Nachrichten» und der Schleswig- Holsteinische Zeitungsverlag wollen in Schleswig-Holstein gemeinsam der Deutschen Post AG ans Eingemachte: Die drei Verlagshäuser wollen der Post einen Drittel der Marktanteile ... weiter lesen

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Die «Kieler Nachrichten», «Lübecker Nachrichten» und der Schleswig- Holsteinische Zeitungsverlag wollen in Schleswig-Holstein gemeinsam der Deutschen Post AG ans Eingemachte: Die drei Verlagshäuser wollen der Post einen Drittel der Marktanteile abnehmen, teilten Projektverantwortliche am Dienstag in Kiel mit. Zunächst werden die ... weiter lesen

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Dienstag
13.02.2007, 00:00

Killerspiel-Gesetz in Deutschland noch in diesem Jahr

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will Kinder und Jugendliche künftig besser vor sogenannten Killerspielen schützen. Sie kündigte am Dienstag vor Journalisten in Berlin ein Sofortprogramm an, mit dem die ... weiter lesen

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Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will Kinder und Jugendliche künftig besser vor sogenannten Killerspielen schützen. Sie kündigte am Dienstag vor Journalisten in Berlin ein Sofortprogramm an, mit dem die Abgabe gewalttätiger Medien an Jugendliche unterbunden werden soll, wie Spiegel.de am Dienstag berichtete. Demnach ... weiter lesen