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Donnerstag
20. Juni 2013, 05:46
Switch setzt sich vorerst gegen das Bakom durch
12:15
Dienstag
20.12.2011
Schweiz

Die Domain-Registrierungsstelle Switch hat sich im Streit um den Überschuss aus den Domain-Registrierungen gegen das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) durchgesetzt. Das Bundesverwaltungsgericht entschied Anfang Dezember, dass Switch den Überschuss nicht ans Bakom ausbezahlen muss. Das Bakom berief sich bei der Forderung auf die Verordnung über die Adressierungselemente im Fernmeldebereich, gemäss welcher die Switch verpflichtet ist, die Überschüsse mittels Preissenkungen bis 2015 abzubauen. Bei der Forderung des Bakom ging es um zwei Millionen Franken, die Switch legte Beschwerde gegen die Bakom-Verfügung ein.

Über das Urteil ist man beim Bakom nicht enttäuscht: «Die Beschwerde von Switch wurde aus einem formalen Grund gutgeheissen. Das Gericht kam zum Schluss, dass wir erst den Beschwerdeentscheid des BVwG betreffend Preisgenehmigung abwarten müssen, bevor wir über die Rückerstattung von Überschüssen befinden dürfen», sagte Bakom-Mediensprecherin Caroline Sauser am Montag gegenüber dem Klein Report. «Viel wichtiger ist für uns aber, dass das Gericht die rechtlichen Grundlagen bestätigt hat. Entgegen dem Antrag von Switch hat das Gericht bestätigt, dass Switch ihre Überschüsse zur Senkung der Preise verwenden muss.»

Bei Switch gibt man sich nach dem Urteil optimistisch. «Es ist erfreulich, dass die Domain-Namen-Halter voraussichtlich vom Überschuss profitieren können», so Thomas Brunner, Geschäftsführer von Switch. «Sie haben mit ihren Abonnementszahlungen den Überschuss verursacht. Es ist nur fair, wenn er ihnen zugutekommt.» Marco D`Alessandro, Mediensprecher bei Switch, meinte: «Die Voraussetzungen sind mit diesem Urteil gegeben. Wir gehen davon aus, dass das Bakom unsere Absichten unterstützen wird.»

Beim Bakom teilt man die Ansicht nicht, dass die Überschüsse nun in Form von Preissenkungen abgebaut werden könnten. «Dies erscheint aus unserer Sicht nicht mehr realistisch, weshalb das Bakom auch die Überweisung eines Teilbetrags von zwei Millionen Franken verfügte», so Sauser. Sobald der BVwG-Entscheid über die Preisgenehmigung vorliege, werde das Bakom erneut darüber befinden, welcher Anteil der Überschüsse von Switch an den Staat zu überweisen seien. «Die Gelder bleiben zweckgebunden und müssen für die Finanzierung von Aufgaben oder Projekten von öffentlichem Interesse im Rahmen der Verwaltung des Domain-Namen-Systems verwendet werden.»

Das Bakom hat noch keinen definitiven Entscheid darüber getroffen, ob das Urteil akzeptiert wird. «Wir wollen zuerst den Entscheid analysieren», sagte Sauser.

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20.12.2011

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«Die AMAG ist für uns ein Neukunde, den wir in einer ersten Phase bei der Lancierung des neuen VW Beetle unterstützen dürfen», erklärte am Dienstag Agentur-Mitinhaber und Geschäftsführer Roman Sonders gegenüber dem Klein Report. Einerseits gestalte man den Händlerauftritt, andererseits mache man Mitte Januar in sechs verschiedenen Schweizer Städten die breite Bevölkerung auf dasweiter lesen...

22:20 John de Keijzer wechselt von HP zur Swisscom
Dienstag
20.12.2011

John de Keijzer übernimmt per 1. März 2012 bei der Swisscom die Leitung der Abteilung Technical Strategy & Enterprise Architecture. Der 45-jährige Niederländer arbeitet derzeit bei Hewlett-Packard (HP) in Amstelveen als Leiter Sales and Delivery Communication & Media Solutions.

Zuvor war er in den USA, Europa, Asien und Südamerika in diversen Funktionen tätig. John de Keijzer bringe «grosse Erfahrung im Bereich Architektur, Design und Softwareentwicklung für Telekommunikationslösungen» mit und ist laut der Swisscom der Entwickler von JAIN, einer Java-Technologieweiter lesen...

22:02 Viktor Baumeler neuer Vizepräsident des SRG-Verwaltungsrats
Dienstag
20.12.2011
Schweiz

Viktor Baumeler, Präsident der SRG Deutschschweiz, ist am Dienstag einstimmig zum neuen Vizepräsidenten des SRG-Verwaltungsrats gewählt worden. Die Wahl fand im Rahmen der ersten gemeinsamen Sitzung des künftigen Verwaltungsrats statt. Die Leitung hatte Raymond Loretan, designierter SRG-Präsident, inne.

Bei dieser Gelegenheit wurden auch die Ausschüsse neu besetzt, so auch erstmals der neue Personalausschuss, zu welchem der Nominations- und der Entschädigungsausschuss per 1. Januar 2012 zusammengefasst werden. Raymond Loretan führt dessen Vorsitz, weitere Mitglieder sind Viktor Baumeler, Hans Lauri und Jean-François Roth.

Die Mitglieder des Prüfungs- und Finanzausschusses sind Hans Lauri (Vorsitz), Duri Bezzola, Luigi Pedrazzini, diejenigen des Investitionsausschusses Duri Bezzola (Vorsitz), Ulrich Gygi und Lucy Küng. Dem Ausschussweiter lesen...

17:03 Weko stört sich nicht länger an Terminierungsgebühren
Dienstag
20.12.2011
Schweiz

Die Wettbewerbskommission (Weko) stellt die Untersuchung gegen Sunrise, Orange und die Swisscom wegen vermeintlich überhöhter Durchleitungsgebühren ein. Die Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Untersuchung seien nach einem entsprechenden Bundesgerichtsurteil nicht mehr gegeben, teilte die Weko am Dienstag mit.

Im Februar 2007 war die Weko zum Schluss gekommen, «dass die Swisscom im Zeitraum bis zum 31. Mai 2005 marktbeherrschend war und ihre Durchleitungsgebühr von 33,5 Rappen pro Minute unangemessen hoch angesetzt hatte». Die Untersuchung wurde anschliessend gegen Sunrise, Orange und die Swisscom weitergeführt.

Im April 2011 hob das Bundesgericht den Weko-Entscheid auf. Da sich die Fernmeldedienstanbieter mit einer Interkonnektionsklageweiter lesen...