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Donnerstag
14.05.2020

Kino

Regisseur Stéphane Goël im Lockdown-Talk

Die Solothurner Filmtage haben im Zeichen der Solidarität innerhalb der Schweizer Filmbranche eine Gesprächsreihe zu den Folgen von Corona für das Schweizer Filmschaffen gestartet. In den Interviews kommen Schweizer Regisseurinnen, Schauspieler, Filmproduzenten, Filmverleiher oder Kameraleute zu Wort. 

Diese Woche zum Beispiel der Filmproduzent Ivan Madeo («Der Kreis», demnächst «Tatort»), der Kinobetreiber Didier Zuchuat (zwei Kinos in Genf) oder die Regisseurin Andrea Štaka («Mare», müsste aktuell im Kino sein). Die Beiträge sind in schriftlicher Form auf der Website der Solothurner Filmtage (www.solothurnerfilmtage.ch) zu finden sowie auf den Social Media-Kanälen Facebook, Twitter und Instagram. 

Bereits online sind Kurzinterviews mit dem Regie-Duo Stéphanie Chuat und Véronique Reymond («Schwesterlein», Berlinale 2020), mit dem Tessiner Regisseur und ARF-Vorstandsmitglied Niccolò Castelli, dem Regisseur und Produzenten Stéphane Goël («Citoyen Nobel»), der Drehbuchautorin und SWAN-Co-Präsidentin Stéphane Mitchell sowie den Festivaldirektorinnen Emilie Bujès und Valérie Chalverat.

Antworten gibt es auf Fragen wie: Was machen sie als Erstes, wenn die Massnahmen wieder aufgehoben werden? Bringt die Krise dem Schweizer Film womöglich auch Chancen? Und natürlich: Wie wirkt sich die Coronakrise auf die aktuelle Arbeit aus?