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Dienstag
12.12.2006, 00:00

Verleger Jürg Marquard wird Held der Freiheit

Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres wird Jürg Marquard, Verleger und Honorargeneralkonsul der Ungarischen Republik, von der ungarischen Regierung geehrt. Der ungarische Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány und der ungarische Präsident ... weiter lesen

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Bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres wird Jürg Marquard, Verleger und Honorargeneralkonsul der Ungarischen Republik, von der ungarischen Regierung geehrt. Der ungarische Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány und der ungarische Präsident Laszlo Solyom haben ihm die Ehrenauszeichnung Held der Freiheit anlässlich ... weiter lesen

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Dienstag
12.12.2006, 00:00

Bieter für ProSiebenSat.1 bekannt

Am Dienstagnachmittag haben der türkische Medienkonzern Dogan und ein Konsortium aus den Finanzinvestoren Permira und KKR eine offizielle Offerte für die Mehrheit an ProSiebenSat.1 vorgelegt. Die Dogan Media Holding ... weiter lesen

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Am Dienstagnachmittag haben der türkische Medienkonzern Dogan und ein Konsortium aus den Finanzinvestoren Permira und KKR eine offizielle Offerte für die Mehrheit an ProSiebenSat.1 vorgelegt. Die Dogan Media Holding teilte mit, ihr Angebot umfasse 88% der Stamm- und 13% der Vorzugsaktien. Neben diesen Bietern war angeblich zuletzt noch ... weiter lesen

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Dienstag
12.12.2006, 00:00

Bundesrat prüft «lesbareres» Bundesbüchlein

Der Bundesrat will prüfen, wie sich seine Abstimmungsbotschaft für eidgenössische Urnengänge, das Bundesbüchlein, lesbarer gestalten lassen könnte. Er zeigte sich am Dienstag zur Annahme eines entsprechenden Postulats bereit. Mit über ... weiter lesen

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Der Bundesrat will prüfen, wie sich seine Abstimmungsbotschaft für eidgenössische Urnengänge, das Bundesbüchlein, lesbarer gestalten lassen könnte. Er zeigte sich am Dienstag zur Annahme eines entsprechenden Postulats bereit. Mit über 100 Seiten sei die Abstimmungsbotschaft für die Abstimmung vom ... weiter lesen

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Dienstag
12.12.2006, 00:00

Urner Regierung sieht Gefahren beim Chatten

Der Urner Regierungsrat hat «Gefahren des Internet-Chattens» für Kinder ausgemacht und die Absicht geäussert, den Nachwuchs davor zu schützen. Er will sich deshalb an den nationalen Kampagnen «Keine sexuelle Gewalt ... weiter lesen

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Der Urner Regierungsrat hat «Gefahren des Internet-Chattens» für Kinder ausgemacht und die Absicht geäussert, den Nachwuchs davor zu schützen. Er will sich deshalb an den nationalen Kampagnen «Keine sexuelle Gewalt an Kindern» sowie an einer Kampagne gegen ... weiter lesen

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Dienstag
12.12.2006, 00:00

Verdacht auf Preisabsprachen bei Flachbildschirm-Herstellern

Kartellbehörden in Japan, Südkorea und den USA ermitteln gegen die wichtigsten Anbieter von Flüssigkristallbildschirmen (LCD). Ihnen werden Preisabsprachen vorgeworfen. Zu den Beschuldigten gehörten LG.Philips LCD, Samsung aus Südkorea sowie ... weiter lesen

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Kartellbehörden in Japan, Südkorea und den USA ermitteln gegen die wichtigsten Anbieter von Flüssigkristallbildschirmen (LCD). Ihnen werden Preisabsprachen vorgeworfen. Zu den Beschuldigten gehörten LG.Philips LCD, Samsung aus Südkorea sowie die japanische Sharp, teilte die Wettbewerbsbehörde in Tokio
am Dienstag mit. Auch gegen ein ... weiter lesen

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Dienstag
12.12.2006, 00:00

Wirz-Gruppe kooperiert mit Sportlink & cie

Ab sofort werden Wirz, Zürich, und sportlink & cie, Luzern, im Bereich Sponsoring exklusiv zusammenarbeiten. Dadurch werde ein schweizweit einmaliges Beratungs- und Serviceangebot im Kommunikationsbusiness geschaffen, das sich durch konsequente Kundenorientierung ... weiter lesen

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Ab sofort werden Wirz, Zürich, und sportlink & cie, Luzern, im Bereich Sponsoring exklusiv zusammenarbeiten. Dadurch werde ein schweizweit einmaliges Beratungs- und Serviceangebot im Kommunikationsbusiness geschaffen, das sich durch konsequente Kundenorientierung und hohe Servicequalität auszeichne, heisst es in einer Mitteilung der Wirz ... weiter lesen

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Dienstag
12.12.2006, 00:00

Kein Champagner für das Dorf Champagne

Nun ist es heraus: Der Bundesrat will nicht bei der EU vorstellig werden. Das Abkommen zwischen den USA und der EU über die Verwendung des Begriffs Champagne komme nach Ansicht ... weiter lesen

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Nun ist es heraus: Der Bundesrat will nicht bei der EU vorstellig werden. Das Abkommen zwischen den USA und der EU über die Verwendung des Begriffs Champagne komme nach Ansicht des Bundesrates nicht einer Aufgabe des Schutzes dieser Bezeichnung gleich. Er wolle sich deshalb nicht in Brüssel für den gleichnamigen Waadtländer Wein stark ... weiter lesen