KleinReport Der Mediendienst der
Schweizer Kommunikationsbranche.
Erscheint täglich, 6-mal die Woche
Sonntag
26. Mai 2013, 00:57
Werbe-Ranking: Erst bei Coop einkaufen, dann einen Burger essen
06:49
Mittwoch
19.10.2011
Schweiz

Im September lag der Grossverteiler Coop mit einem Plus von 4% an der Spitze der Werbungtreibenden, gefolgt von der Migros, die im Vergleich zum Vorjahr aber 5,5% weniger ausgab. Auf Platz 3 steht L`Oréal (-35,5%), dann folgen Procter & Gamble (-20,9%), die Swisscom mit einem Plus von 28,4%, Sunrise Communications (-20%), Nestlé (-19,2%), Ferrero mit plus 27,6%, Unilever mit plus 31,1% und Manor mit einem Minus von 26,3%.

Bei den Produkten und Dienstleistungen, die ohne die Sortiments- und Imagewerbung evaluiert werden, schaltete McDonald`s Restaurants im September am meisten Werbung, wie Media Focus nachgerechnet hat. Danach folgen Swisscom KMU Office Mobile, Hennes + Mauritz Damenbekleidung, Sunrise Flex Mobile Abo und die FDP Nationalratswahlen auf Platz 5. Die Politik-Kameraden von der SVP (SVP Nationalratswahlen) folgen auf Platz 6 als werbestärkste Gruppe. Dann kommt wieder die Swisscom, dieses Mal mit Vivo Tutto, und gleich nochmals die Schweizerische Volkspartei (SVP) auf Platz 8. Wer schlecht sieht, muss auf Platz 9 mit Fielmann Brillen gucken, und wer jetzt genug hat, fährt mit den SBB auf Platz 10 davon.

Weitere Artikel - Mittwoch 19.10.2011
23:00 Gewinner der «Swiss ICT Awards 2011» stehen fest
Mittwoch
19.10.2011
Schweiz

Die diesjährigen «Oscars der ICT-Industrie» sind vergeben. Die Gewinner der «Swiss ICT Awards 2011» wurden am Dienstag im KKL Luzern verkündet und geehrt. Dies im Rahmen einer Gala, an der Thomas Flatt, Präsident SwissICT, mehr als 400 Teilnehmende aus Wirtschaft, Politik und Verbänden begrüssen durfte.

Die Preisverleihung wurde von Reto Brennwald moderiert und durch den «Bühnenpoeten» Simon Libsig bereichert. An der Eröffnung sprach Peter Fischer, Delegierter für die Informatikstrategie des Bundes, zur Thematik «Chancen des ICT-Standortes Schweiz».

Die von SwissICT, der Hochschule Luzern sowie Grid Lucerne durchgeführte Veranstaltung hatweiter lesen...

23:00 Orientierungshilfe für Web-TV-Angebote verabschiedet
Mittwoch
19.10.2011
Ausland

In ihrer Sitzung vom Dienstag hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) eine Checkliste für Web-TV verabschiedet. «Die Checkliste soll als erste Orientierungshilfe für Anbieter dienen, ob ihr Angebot ein `Telemedium` oder `Rundfunk` ist», schreibt die ZAK am Mittwoch in einer Medienmitteilung. Rundfunkangebote würden eine Zulassung benötigen. Wer unsicher sei, ob sein Angebot lizenzpflichtig ist, könne sich bei der zuständigen Medienanstalt beraten lassen.

Die Checkliste sei unter Federführung der Beauftragten für Recht der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, Cornelia Holsten, erarbeitet worden und erläutere die wichtigen Punkte, die der Rundfunkstaatsvertragweiter lesen...

22:45 «Stocks» präsentiert neue Anzeigenleiterin
Mittwoch
19.10.2011

Das Schweizer Anlegermagazin «Stocks» hat Verena Tschopp an Bord geholt. Die 43-Jährige ist seit dem 1. Oktober für die Anzeigenleitung des Magazins und die periodisch erscheinenden Guides (Derivative Guide, Private Banking Guide und Fund Guide) verantwortlich. Sie berichtet an Musti Asaf, Leiter Werbemarkt «Stocks» und Fachzeitschriften.

Vor ihrem Wechsel zu Axel Springer Schweiz ist Verena Tschopp drei Jahre in der Anzeigenleitung des grössten Fachzeitschriften-Verlags in Griechenland, Boussias Communications, tätigweiter lesen...

22:38 Web-TV-Markt wächst durch mobile Nutzung, Hybrid-TV und Social Media
Mittwoch
19.10.2011
Ausland

In Deutschland gibt es laut dem BLM Web-TV-Monitor 2011 aktuell 1418 Web-TV-Angebote, auf denen täglich 166 Millionen Videos abgerufen werden. Die Videoabrufe haben damit gegenüber dem Vorjahr um rund zehn Prozent zugenommen. Noch dominieren dabei die drei- bis fünfminutigen Kurzclips der Video-Sharing-Plattformen wie etwa Youtube. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich jedoch auch längere Formate, die von professionellen Inhalte-Produzenten zunehmend online angeboten werden. Immer vielfältiger sind auch die Empfangsmöglichkeiten für Videos im Internet. Zu PC und Smartphone kommen diverse neue Geräte wie etwa Tablets, Spielkonsolen oder internetfähige Hybrid-Fernseher hinzu.

Um mehr Transparenz in die Marktstrukturen des Web-TV-Universums zu bringen, hat die Berliner Strategieberatung Goldmedia im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) denweiter lesen...