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Montag
14.01.2019

Medien / Publizistik

Knecht: «ich liebe dystopische Romane»

Matthias Knecht hat Anfang Dezember 2018 beim «Bieler Tagblatt» bei den Gassmann Medien als Blattmacher begonnen. Knecht war die letzten fünf Jahre Auslandsredaktor bei der «NZZ am Sonntag».

Bei der Tageszeitung in Biel arbeitet er «zu 60 Prozent», wie der Journalist auf Anfrage des Klein Reports erklärte. Für Knecht ist Biel, «die coolste Stadt der Schweiz», wie er sagt, denn er wohnt auch dort und kennt sich dementsprechend aus. «Zur Zeit sind einige Freelance-Projekte am Laufen, die mich gut auslasten», sagt Knecht über sein Arbeitspensum.

Bevor er für die «NZZ am Sonntag» in Zürich arbeitete, war Matthias Knecht acht Jahre lang in Lateinamerika unterwegs. Als Freelance-Auslandkorrespondent schrieb er für die «NZZ am Sonntag», «Financial Times Deutschland», den Nachrichtendienst epd, «Zeit»-Online, NZZ, «Eins Entwicklungspolitik» und «Das Parlament».

Unter anderem war der viel gereiste Journalist mit einer Reportage über die Fahrrad-Guerilla von Guadalajara auch einmal für den Deutschen Journalistenpreis nominiert. Er habe «drei ziemlich grosse Kinder», so Knecht schmunzelnd und er liebe dystopische Romane und schräge Netflix-Serien.