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Donnerstag
07.05.2020

IT / Telekom / Druck

UPC hat in drei Monaten 7000 Abos verloren

Der Kabelnetzbetreiber UPC hat im ersten Quartal 306,7 Millionen Franken umgesetzt und damit 2,7 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode. Auch der Rückgang bei der Anzahl Kundinnen und Kunden ging weiter.

In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hat UPC knapp 17'000 Abonnemente verloren, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Damit hat sich der Rückgang um 7000 im Vergleich zum vergangenen Quartal verlangsamt. Grund für den Kunden- und Umsatzrückgang sei der «anhaltend intensive Wettbewerb».

Die Anzahl Abos gingen in allen Bereichen ausser bei UPC Mobile zurück, wo das Unternehmen ein Plus von 12'000 Abos verzeichnen konnte. Damit steht UPC bei 213'000 Mobile-Abonnemente per Ende des ersten Quartals, was im Vergleich zum Vorjahresquartal 34 Prozent mehr sind. Dagegen zählt beispielsweise UPC TV 15'000 Kundinnen und Kunden weniger.

Ein Umsatzwachstum konnte hingegen der Geschäftskundenbereich mit einem Plus von 5,4 Prozent verzeichnen. Das sei auf die starke Performance in den Segmenten KMU und Grossunternehmen zurückzuführen.