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Sonntag
20.12.2020

Medien / Publizistik

Ein Lächeln zum Dank: Papa ist jetzt vier Wochen zuhause... (Bild: Handelszeitung)

Ein Geschenk noch vor Weihnachten: Ringier sowie Ringier Axel Springer Schweiz gewähren ihren Mitarbeitenden neu eine Vaterschaftszeit von 20 Tagen und gehen damit über das gesetzliche Minimum hinaus.

Diese Erweiterung und damit Stärkung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist Teil der «Diversity & Inclusion Strategy» des im Sommer lancierten Diversity & Inclusion Boards.

Neben der erhöhten Vaterschaftszeit gehe auch die Mutterschaftszeit beim Medienunternehmen bereits heute mit 16 Wochen bei 100-prozentiger Lohnfortzahlung über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus, schreibt Ringier in einer Mitteilung. Zudem würden Eltern auch in der Kinderbetreuung unterstützt.

«Mit der erhöhten Vaterschaftszeit stärken wir unsere Position als familienfreundliche Arbeitgeberinnen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern und einen aktiven Beitrag zur Gleichstellung leisten», sagt Susanne Jud, Chief People Officer von Ringier.

«Unsere Mitarbeitenden bilden die Vielfalt der Gesellschaft ab. Alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Nationalität, sexueller Orientierung, Religion oder physischen Eigenschaften – sind bei uns willkommen. Um die Vielfalt zu stärken und zu erhalten, setzen wir auf das kontinuierliche Hinterfragen von bestehenden Massnahmen und auf deren Weiterentwicklung», sagt Patricia Franzoni, Head HR bei Ringier Axel Springer Schweiz.

Das Diversity & Inclusion Board wurde Ende August lanciert, um Diversity & Inclusion als Teil der Unternehmenskultur und des gelebten Alltags fest bei Ringier und Ringier Axel Springer Schweiz zu verankern.

Besetzt ist das Board mit den drei Ringier-Geschäftsleitungsmitgliedern Annabella Bassler, Ladina Heimgartner, Alexander Theobald sowie mit Susanne Jud (Chief People Officer), Axel Konjack (International Marketplaces), Christian Dorer (Blick-Gruppe) und Patricia Franzoni (HR Ringier Axel Springer Schweiz AG).