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Mittwoch
22. Mai 2013, 14:15
ProSiebenSat.1 steigert Umsatz um 8,9 Prozent
22:03
Donnerstag
03.11.2011
Ausland

Die ProSiebenSat.1 Group steigerte ihren Umsatz im 3. Quartal 2011 um 8,9 Prozent auf 594,5 Mio. Euro und ihr bereinigtes Ebitda um 19,5 Prozent auf 163,6 Mio. Euro. Der Periodengewinn nach Steuern und Anteilen anderer Gesellschafter wuchs unter Berücksichtigung des Gewinns aus dem Verkauf der niederländischen Aktivitäten um 307,8 Mio. Euro auf 340,3 Mio. Euro.

Im deutschsprachigen TV-Segment - das mit Deutschland, Österreich und der Schweiz grösste Umsatzsegment - erzielte die ProSiebenSat.1 Group im dritten Quartal 2011 ein Umsatzwachstum von 6,6 Prozent auf 413,9 Mio. Euro. Ein Hauptgrund: Der Konzern konnte seine Erlöse aus der TV-Werbung in allen drei Märkten steigern. Das Recurring Ebitda des deutschsprachigen TV-Segments erhöhte sich um 27,1 Prozent auf 132,2 Mio. Euro.

«Neben höheren Umsätzen im klassischen TV-Werbegeschäft gab die internationale Expansion von Red Arrow Wachstumsimpulse. Das Unternehmen, das die Produktion und Entwicklung von Programmformaten sowie deren weltweiten Vertrieb unter einem Dach bündelt, hat zuletzt erfolgreich vermehrt englischsprachigen Content vermarktet», teilte die ProSiebenSat.1 Group am Donnerstag mit. Anfang September habe beispielsweise der US-amerikanische Sender ABC sechs Episoden der TV-Show «You Deserve It» geordert.

Weitere Artikel - Donnerstag 03.11.2011
22:37 Freilassung von Verleger Ragip Zarakolu gefordert
Donnerstag
03.11.2011
Ausland

Reporter ohne Grenzen (ROG) hat am Donnerstag die Entscheidung eines Istanbuler Richters, den Kolumnisten und Verleger Ragip Zarakolu weiter in Untersuchungshaft zu halten, scharf kritisiert. ROG fordere die umgehende Freilassung des Menschenrechtlers sowie Gründers und Besitzers des Belge-Verlags. «Den Publizisten mit terroristischen Aktivitäten in Verbindung zu bringen, sei absurd. Zudem sei Zarakolus Gesundheit fragil», teilte die Organisation mit.

Nach der Anordnung des Richters der 14. Kammer des Schwurgerichts vom 1. November soll Zarakolu bis zur Erhebung der Anklage durch den Staatsanwalt inhaftiert bleiben. Zarakolu wurde auf Basis des Anti-Terrorismus-Gesetzes am 28. Oktober inweiter lesen...

22:36 «Kerrang!» wagt «Probesession» in Deutschland
Donnerstag
03.11.2011
Ausland

Die britische Musikzeitschrift «Kerrang!» wagt erneut einen Auftritt im deutschsprachigen Raum. Während «Kerrang!» in Grossbritannien bereits seit 1981 erscheint, war einem deutschsprachigen Gastspiel in den Neunzigerjahren kein anhaltender Erfolg beschieden. Dementsprechend wagt die Bauer Media Group vorerst nur eine einmalige «Probesession» und bringt am 9. November eine einmalige Sondernummer auf den Markt.

Das Special richtet sich an junge Rockmusikfans zwischen 18 und 35 Jahren und erscheint in einer Druckauflage von 120 000 Exemplaren. In Anlehnung an das britische Mutterblatt bietet «Kerrang!» auf 148 Seiten die gesamte Bandbreite der «härteren»weiter lesen...

22:32 Kabelfernsehen Nidwalden setzt auf QuickLine
Donnerstag
03.11.2011
Schweiz

Nachdem die Finecom AG im Juni 2011 die Partnerschaft mit der Wasserwerke Zug AG bekannt gegeben hatte, stösst nun die Kabelfernsehen Nidwalden AG (KFN) als zweite Kabelnetzbetreiberin aus der Zentralschweiz zum Kabelnetzverbund. «Mit der Vertragsunterzeichnung der KFN Kabelfernsehen Nidwalden AG gewinnt der Kabelnetzverbund QuickLine einen weiteren Aktionär und erweitert sein Marktpotenzial um weitere 13 500 Haushalte», teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Nach der UPC Cablecom ist der QuickLine-Verbund die Nummer zwei im Schweizer Kabelnetzmarkt. Zum Kabelnetzverbund QuickLine gehören 15 unabhängige Kabelnetzunternehmen sowie der in Biel ansässige Fullservice-Providerweiter lesen...

22:28 ARD wertet Radiostudio Kairo auf
Donnerstag
03.11.2011
Ausland

Die ARD konzentriert ihre Radioberichterstattung aus einem grossen Teil der arabischen Welt ab sofort im Studio Kairo. «Aus dem damit geschaffenen Team heraus gelingt es noch besser, durch gezielte Reportereinsätze an Krisenherden wie Libyen oder Jemen aus erster Hand zu berichten», teilte der Sender am Donnerstag mit.

Um dies möglich zu machen, haben der Südwestrundfunk (SWR) und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) die bisher von ihnen getrennt betreuten Berichtsgebiete in der arabischen Welt mit Korrespondentenplätzen in Kairo und Amman zusammengelegt. Das Studio Amman, das unter anderem für Libanon, Jordanien, Syrien und Irak zuständig ist, bleibt vorübergehend erhalten, so dass beispielsweise über denweiter lesen...