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Samstag
25. Mai 2013, 06:35
Post will Schnittstelle zwischen digitaler und physischer Welt stärken
11:40
Dienstag
29.11.2011
Schweiz

Die Post will mit ihrer personalisierten Zeitung «MyNewspaper» ihre Schnittstellenfunktion zwischen digitaler und physischer Welt weiter ausbauen. «Zeitungszustellung und -abwicklung gehört zu unserer Kernkompetenz», sagte Post-Pressesprecher Oliver Flüeler am Montag gegenüber dem Klein Report. Er verwies darauf, dass die Post mit der Digitalisierung von Briefen beispielsweise beim elektronischen Briefkasten SwissPostBox sowie beim Dokumentenmanagement für Grosskunden bereits den umgekehrten Weg von physisch zu digital gegangen sei.

«Die Post ist auch punkto Inkasso-Bereich prädestiniert, alles aus einer Hand bei einem solchen Produkt anzubieten», sagte Flüeler. Probleme beim Weg von der Digitalversion zur gedruckten Zeitung zeichnen sich bei der Post allerdings noch beim Druck ab. Weder Farbqualität noch Schärfe überzeugten bisher. Das ist laut Flüeler auf das neue Ink-Jet-Verfahren zurückzuführen. «Durch die Reduktion der Datenmengen gibt es noch Qualitätseinbussen», so Flüeler. «Da sind wir aber dran.»

Gedruckt wird «MyNewspaper» in der Nacht auf den bestehenden Druckmaschinen im Briefsortierzentrum Härkingen, die dann nicht ausgelastet sind. Das Unternehmen hat deshalb von einem Zweischicht- zu einem Dreischichtbetrieb gewechselt. Neue Mitarbeiter brauchte die Post aber weder für den Druck noch für die Aufbereitung der Inhalte, die von den Verlagen geliefert werden. «Wir passen uns je nach Nachfrage und den geforderten Druckkapazitäten an», so Flüeler. «Wenn das Produkt eine gewisse Grösse erreicht, könnten Neurekrutierungen infrage kommen.»

Der Startschuss für die Print-Version von «MyNewspaper» ist gefallen

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Julien Grindat arbeitete bereits 2007 ein Jahr lang beim Bieler Radiosender Canal 3 als Redaktor und Moderator. Es folgten eine Ausbildung zum Filmemacher in Lyon und ein zweijähriger Arbeitsaufenthalt in Paris als Regieassistent für diverse Filmproduktionen. Während seines Abstechers nach Frankreich und ins Filmbusiness blieb er den Bieler Medien aber treu und realisierte auchweiter lesen...

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29.11.2011
Ausland

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Siegfried Unseld hatte im Oktober 2001 die «Siegfried und Ulla Unseld Familienstiftung» als seine Alleinerbin eingesetzt und einer weiteren Stiftung, der Siegfried-Unseld-Stiftung, unentgeltlich Unterbeteiligungen in Höhe von jeweils 30 Prozent unter anderem an der Suhrkamp Verlag GmbH & Co. KG und der Insel Verlag GmbH & Co. KG aufschiebend bedingt auf den Zeitpunkt seines Todes eingeräumt.

Nach seinem Tod entstand über die Höhe des Pflichtteilsanspruchs des Sohnes Joachim aus erster Ehe des Erblassers Streitweiter lesen...