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Dienstag
12.10.2021

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Für die erste Welle wurden vier ZHAW-Studierende ausgewählt. Diese laden Interessierte ein, direkt mit ihnen in Verbindung zu treten... (Sujet: Ruf Lanz)

In der aktuellen Kampagne für die ZHAW School of Engineering lässt Ruf Lanz die Studierenden gleich selber um Ingenieur-Nachwuchs werben – inklusive Handynummer.

Nach einer sorgfältigen Agentur-Evaluation hat sich die Hochschule für die Zusammenarbeit mit Ruf Lanz entschieden. Die Aufgabe war es, junge Talente auf das Ingenieur-Studium und die Infotage an der Schule aufmerksam zu machen, wie die Agentur mitteilt.

Die ZHAW School of Engineering in Winterthur ist eine der führenden technischen Bildungs- und Forschungsinstitutionen der Schweiz. Sie garantiert eine hochstehende Ingenieur-Ausbildung sowie Forschung und Entwicklung in zukunftsrelevanten Bereichen wie Energie, Mobilität, Gesundheit und Information.

«Im Lauf der Zusammenarbeit sind uns der Spirit und das Feuer der Studentinnen und Studenten aufgefallen», meint Creative Director Markus Ruf zur Idee für die Kampagne. Eva Tschampa, Leiterin Marketing und Kommunikation bei der ZHAW, ergänzt: «Sie sind darum die überzeugendsten Botschafterinnen und Botschafter für die ZHAW. Und für die fast gleichaltrige Zielgruppe fassbarer als offizielle Hochschulvertreterinnen und Hochschulvertreter.»

Für die erste Welle wurden in einem umfangreichen Casting vier ZHAW-Studierende ausgewählt: Manuel, der sich mit erneuerbaren Energien befasst. Fabienne, die Beruf und Teilzeitstudium verbindet. Sandro, der sich mit der Zukunft der Luftfahrt beschäftigt. Und Céline, die an der Zukunft der Mobilität forscht.

Diese vier laden alle Interessierten ein, direkt mit ihnen in Verbindung zu treten. Die Handynummer ist auf jedem Werbemittel plakativ abgebildet. So erfahren junge Talente aus erster Hand, warum sich das Ingenieur-Studium an der ZHAW lohnt. «Authentisch und ohne werblichen Filter», wie die Agentur meint.

Die Kampagne wird ab 11. Oktober breit ausgerollt. Zum Einsatz kommen OOH-Plakate im Format F12 und F200, Megaposter am HB Zürich, Railposter, Hängekartons, A3-Plakate und Postkarten in Berufsschulen und Gymnasien, Inserate in verschiedenen Titeln sowie Video-Statements auf Social Media (Instagram, Facebook und Youtube). Zusätzlich sind die vier Studierenden an den Infotagen an der ZHAW anwesend und können dort weiter befragt werden.