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Samstag
15.12.2018

Kino

«Sohn meines Vaters» mit Dany Levi

Sechs Dokumentar- und drei Spielfilme sind für den «Prix de Soleure» nominiert. Eröffnet werden die Solothurner Filmtage am 24. Januar mit der Doku «Tscharniblues II» von Aron Nick.

Bei den nominierten Spielfilmen verkörpert die Bodybuilderin Julia Föry die ebenso starke wie zerbrechliche Athletin «Pearl», während Dany Levi und Dimitri Stapfer in «Sohn meines Vaters» die gleiche Frau begehren. Joel Basman spielt in «Der Büezer» von Hans Kaufmann einen einsamen Sanitärinstallateur.

Bei den nominierten Dokfilmen erzählt Fanny Bräuning im Roadmovie «Immer und ewig» von der Liebe ihrer Eltern. Adrien Bordone begleitet in «Aexia, Kevin und Romain» drei 18-Jährige auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben. Und in Mark Olexas und Francesca Scalisis «Digitalkarma» träumt eine junge Frau im ländlichen Bangladesch von Unabhängigkeit. 

Nino Jacusso stellt in «Fair Traders» einen Baumwollproduzenten, eine Textilunternehmerin, eine Biobäuerin vor. Der Regisseur Hercli Bundi porträtiert das Enfant terrible der internationalen Kunstszene in «Eisenberger - Kunst muss schön sein, sagt der Frosch zur Fliege».

Und in «Tscharniblues II» begibt sich Regisseur Aron Nick gemeinsam mit seinen fünf Protagonisten auf eine persönliche Reise durch Raum und Zeit.