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Mittwoch
23.06.2021

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Je nach Wetter und Temperatur wird das passende Sujet ausgespielt...

Die führende unabhängige Mediaagentur der Schweiz konnte sich in einem Pitch für Starbucks durchsetzen.

Mediaschneider hat den gesamten Etat für die unternehmenseigenen Restaurants in der Schweiz und in Österreich gewonnen. Der Auftrag umfasst sämtliche Mediagattungen. Aktuell ist die erste gemeinsame Kampagne in der Schweiz und Österreich on air.

Der Fokus der Kreation liege darauf, «sowohl Stammgäste wie neue Kunden zum Genuss der Summer-Drinks zu aktivieren», schreibt Mediaschneider in einer Mitteilung. Dazu werde je nach Wetter und Temperatur das jeweils passende Sujet ausgespielt. «Die Strategie verlangt eine intelligente und präzise Aussteuerung, lokal angepasst mit Nähe zu den Cafés.»

Bespielt werden digitale Kanäle wie Programmatic, Social Media und Programmatic Digital Out of Home. Ein besonderes Augenmerk gilt der lokalen Unterstützung rund um den PoS, um die Frequenz in den Cafés zu erhöhen.

Laut Kerstin Goutier-Sauer, Marketing Manager bei Starbucks, hat man sich aufgrund des Brand- und Ziel-Verständnisses sowie der detaillierten Ausarbeitung der Kampagne für Mediaschneider entschieden.

Starbucks betreibt in der Schweiz 47 Filialen, 20 davon in Zürich. In Österreich, dem Land der berühmten Kaffeehäuser, kann Starbucks bereits mit 18 Filialen mithalten, 15 davon in Wien.

Starbucks schenkte 1971 in Seattle zum ersten Mal eine Tasse Coffee aus. 1983 liess sich der damalige Chairman Howard Schutz bei einer Italienreise von der dortigen Kaffeebar-Tradition inspirieren. Bei dieser gilt das Lokal neben dem Zuhause und dem Büro als drittwichtigster Ort im Leben der Menschen. Mit solchen Inseln im hektischen Alltag lädt Starbucks in über 33'000 Coffee Houses weltweit zum Geniessen ein.

Bei Starbucks verantwortlich für die Kampagne sind Thomas Egger, Marketing & Category Specialist und Kerstin Goutier-Sauer, Marketing Manager.

Das Mediakonzept entworfen haben Janine Nussbaumer, Hennig Helbig und Susanne Schlatter von Mediaschneider sowie Dominik Steiner von Hoy.