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Sonntag
19. Mai 2013, 14:24
Itonex AG befolgt superprovisorische Massnahme des Edöb
08:06
Mittwoch
25.07.2012
Schweiz

Die Itonex AG, welche das Portal moneyhouse.ch betreibt, zeigt sich in einer Stellungnahme überrascht von der superprovisorischen Verfügung, die gegen ihre Personensuche erwirkt wurde. Dennoch ist sie den Forderungen des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten (Edöb) Hanspeter Thür nachgekommen und hat die Personensuche deaktiviert. Allerdings nur «provisorisch», wie es in der Mitteilung des Unternehmens heisst.

«Aufgrund der bisher bekannten Fakten erscheint das vom Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten gewählte Vorgehen nach Auffassung der Itonex AG völlig unverhältnismässig», heisst in der Mitteilung weiter. Das Unternehmen beanstandet zudem, dass der Edöb die Forderung erst einen Tag vor dem Eingang der superprovisorischen Verfügung gestellt habe.

Das Unternehmen analysiert nach eigenen Angaben derzeit die Vorwürfe des Edöb in Bezug auf angeblich unzulässige Datenbearbeitungen und wird seine Sicht der Dinge im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht einbringen. Die Firma betont, dass es sich bei der Beschaffung und Bearbeitung der Daten an sämtliche gesetzlichen Vorgaben gehälten habe.

Weitere Artikel - Mittwoch 25.07.2012
19:06 Apple verkauft mehr und mehr Tablets
Mittwoch
25.07.2012
Ausland

Apple konnte im dritten Quartal (April bis Juni) einen Umsatz von 35 Milliarden Dollar verbuchen. Das entspricht einer Steigerung um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Nettogewinn kletterte um 21 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar, die Bruttogewinnspanne lag bei 42,8 Prozent im Vergleich zu 41,7 Prozent im Vorjahreszeitraum. 62 Prozent des Umsatzes hat Apple ausserhalb der USA gemacht. Damit erreichte der Konzern zwar die eigene Prognose - Finanzchef Peter Oppenheimer hatte für das dritte Quartal einen Umsatz von 34 Milliarden Dollar veranschlagt -, verglichen mit den Vorjahren aber fiel das Umsatzwachstum relativ gering aus.

Enttäuschend fiel der iPhone-Absatz aus: 26 Millionen Stück des Smartphones wurden im dritten Quartal verkauft. Das sind zwar 28 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, aber deutlich weniger als in den beiden vorangegangenen Quartalen. Zu erklären ist der Einbruch dadurch, dass viele Konsumenten mit dem Kauf eines iPhonesweiter lesen...

18:55 Coop übernimmt italienisches Slow-Food-Logo
Mittwoch
25.07.2012
Schweiz

Das Coop-Label «Slow Food Presidi» hat ein neues Logo: Auf die rote Schnecke, das Symbol der Slow-Food-Organisation, folgt ein spiralförmiges Logo in verschiedenen Grün-, Braun- und Rottönen. Dieses ist in Italien, dem Mutterland des Slow Food, bereits seit 2009 im Einsatz. Die Schweiz, so ist in der Medienmitteilung zu erfahren, ist das erste Land neben Italien, das seine Slow-Food-Produkte mit dem neuen Brand kennzeichnen darf.

Ganz ausgedient hat die rote Schnecke aber nicht. Sie bleibt weiterhin Logo der Organisation Slow Food, der Rechteinhaberin des Labels, mit der derweiter lesen...

12:30 Britische Staatsanwaltschaft erhebt Anklagen im Abhörskandal
Mittwoch
25.07.2012
Ausland

Acht Personen müssen sich im Zusammenhang mit dem Abhörskandal bei der inzwischen eingestellten britischen Boulevardzeitung «News of the World» vor Gericht verantworten. Unter den Angeklagten sind auch Andy Coulson, der ehemalige Pressesprecher von Premier David Cameron, die Ex-Verlagsmanagerin und Murdoch-Vertraute Rebekah Brooks sowie der ehemalige Chefreporter der inzwischen eingestellten Zeitung, Neville Thurlbeck. Dies gab die Staatsanwaltschaft in London bekannt.

Die Anklage des Crown Prosecution Service (CPS) umfasst 19 Punkte, in denen es um das Abhören von Telefongesprächen und Anrufbeantwortern von mehr als 600 Personen - darunterweiter lesen...

11:45 Apple will 2,5 Milliarden Dollar Schadenersatz von Samsung
Mittwoch
25.07.2012

Nachdem das Oberlandesgericht Düsseldorf im Tablet-Patentstreit zwischen Apple und Samsung nur teilweise zugunsten von Apple entschieden hat, gehen die gerichtlichen Auseinandersetzungen ab kommender Woche in Kalifornien weiter: 2,5 Milliarden Dollar Schadenersatz fordert Apple von Samsung, wobei das noch «eine konservative Schätzung» sei, wie es in den Unterlagen der Apple-Anwälte heisst. Zu den Forderungen zählen unter anderem 500 Millionen Dollar, die dem US-Konzern durch Nachahmerprodukte von Samsung als Gewinne entgangen seien.

In Australien ist derweil einer Bundesrichterin ob der ewigen Patentprozesse zwischen Apple und Samsung der Kragen geplatzt: «Wieso um alles auf der Welt gehen diese Verfahren weiter?», soll Richterin Annabelle Bennett Anwälte der beiden Konzerne bei einer Anhörungweiter lesen...