KleinReport Der Mediendienst der
Schweizer Kommunikationsbranche.
Erscheint täglich, 6-mal die Woche
Donnerstag
23. Mai 2013, 11:30
Italienisches Klatschheft kündigt Oben-ohne-Bilder von Kate an
23:10
Sonntag
16.09.2012
Ausland

Die nach unten offene Richterskala bekommt eine Umdrehung mehr: Die italienische Verlagsgruppe Mondadori will in ihrem Klatschblatt «Chi» am Montag eine 26-seitige Sonderausgabe mit Bildern der barbusigen Kate veröffentlichen. Der Verlag gehört dem früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und wird von dessen Tochter Marina geleitet.

Von den Berlusconi-Medien hat bereits das französische Magazin «Closer» Oben-ohne-Aufnahmen der Herzogin während ihrer Ferien mit Ehemann Prinz William veröffentlicht.

Das britische Königshaus hat gegen die Veröffentlichung der Bilder in Frankreich Klage eingereicht; einstweilige Verfügungen seien in Vorbereitung oder bereits eingereicht, gaben die Anwälte des Paares am Wochenende bekannt.

In Irland sind die Ferienbilder am Samstag im «Irish Daily Star» publiziert worden. Auch die griechische «Eleftheros Typos» hat ein Oben-ohne-Bild der Herzogin abgedruckt.

Weitere Artikel - Sonntag 16.09.2012
22:22 Macher des Films «Unschuld der Muslime» von US-Justiz befragt
Sonntag
16.09.2012
Ausland

Der islamfeindliche Film «Unschuld der Muslime» ist von dem koptischen Christen Nakoula Basseley gemeinsam mit der rechten evangelikalen Gruppe Media for Christ produziert worden. Nakoula Basseley steht gemäss US-Medien hinter dem Pseudonym «Sam Bacile». Ein Porno- und Actionfilmregisseur habe die Dreharbeiten in Duarte bei Los Angeles geleitet.

Nach seiner Festnahme erklärte der Ägypter am Samstag, er habe den 14-minütigen Film ins Netz gestellt, er werde auch nochweiter lesen...

22:02 Youtube sperrt islamfeindliches Video nur teilweise
Sonntag
16.09.2012
Ausland

Der US-Konzern Google will das umstrittene Islam-feindliche Video nicht grundsätzlich entfernen. In einigen Ländern wie Libyen und Ägypten ist es aber doch gesperrt worden. Die hochheikle Thematik hat das Weisse Haus in Washington veranlasst, sich mit Google in Verbindung zu setzen, um Möglichkeiten der Einschränkungen zu erläutern.

Bei der Google-Tochter Youtube stellt man sich auf den Standpunkt, dass sich das Video «innerhalb der Richtlinien» bewege und deshalb nicht entfernt werde. Das hat sich dann aber übers Wochenende doch geändert und Youtube hatweiter lesen...

19:22 Radiomacher aus aller Welt trafen sich in Zürich
Sonntag
16.09.2012

Im Schloss Sihlberg in Zürich hat das International Radio Festival, ein Branchentreffen für Programmschaffende von Musikradios, stattgefunden. Gemeinsam mit Berufsleuten aus verwandten Branchen wie Social Media, Musikindustrie und Marketing haben sie am B2B-Forum des International Radio Festivals während den letzten drei Tagen die Herausforderungen der Zukunft diskutiert und einen Einblick in die Radiobranche in den jeweiligen Herkunftsländern gegeben.

Aus der Schweiz nahmen Vertreter von SRF, Privatradios sowie aus der Werbe- und Musikbranche teil. Der von den Verbänden VSP (Verband Schweizer Privatradios), Unikom (Union nicht-kommerzorientierer Lokalradios in der Schweiz) und der Mediengewerkschaft SSM (Syndikat Schweizer Medienschaffender) unterstützte Anlass verzeichnete mehr als hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Zu den Highlights des B2B-Forums gehörte der Talk mit den Machern der DRS3-Musiksendung «Sounds!», welche mit dem Preis des Festivals für die beste Schweizer Radiosendung des Jahres ausgezeichnet wurde. Im Gespräch gaben «Sounds!»-Musikredaktor Urs Musfeld, London-Korrespondent Hanspeter Künzler sowieweiter lesen...

09:55 Bundesrat untersagt SRG Onlinewerbung
Sonntag
16.09.2012
Schweiz

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom Freitag entschieden, der SRG Werbung auf ihren Internetseiten nicht zu gestatten. Hingegen möchte er ihr im Internet mehr publizistische Möglichkeiten einräumen, damit sie auch künftig die Bedürfnisse des Publikums erfüllen und sich im internationalen Umfeld behaupten kann. Er hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) deshalb beauftragt, Vorschläge für eine Konzessionsänderung und für die Einsetzung einer nationalen Medienkommission auszuarbeiten.

Die Verhandlungen zwischen der SRG und den Verlegern über allfällige Kooperationen im Internet führten bekanntlich nicht zu einer Einigung. Der Bundesrat hat deshalb über die Entwicklung des Medienplatzes Schweiz und über den Internetauftritt der SRG diskutiert. Seit Erteilung der letzten SRG-Konzession im Jahr 2007 habeweiter lesen...