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Samstag
25. Mai 2013, 16:39
Gottschalks Talksendung bleibt unter den Erwartungen
22:20
Sonntag
04.03.2012
Ausland

«Gottschalk live», die Talksendung des ehemaligen «Wetten, dass ..?»-Moderators Thomas Gottschalk, steht bei der ARD nicht hoch in der Gunst. Die ARD stehe zwar noch zur Sendung, der Moderator werde intern aber bereits als «Dead Man Talking» bezeichnet, berichtet der «Spiegel». Grund für den Ärger sind die Quoten, die mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 5,8 Prozent unter den Erwartungen liegen.

Gemäss dem deutschen Magazin soll ein Ausstieg bereits im April erfolgen können. Der Senderverbund soll nämlich ein Ausstiegsrecht haben, wenn Gottschalks Talksendung bis dahin nicht durchschnittlich zehn Prozent Marktanteil erreicht. Der Druck auf den neuen Redaktionsleiter Markus Peichl, der vergangene Woche seinen Job angetreten hat, steigt damit auf jeden Fall massiv.

Weitere Artikel - Sonntag 04.03.2012
22:20 Dominique Hiltbrunner hört als Direktor bei «L`Agefi» auf
Sonntag
04.03.2012
Schweiz

Der Basler Verleger Dominique Hiltbrunner übergibt die Direktion der Lausanner Wirtschaftszeitung «L`Agefi» an Martin Schaedel. Hiltbrunner, der kürzlich mit dem Kauf der «Automobil Revue» und des «Schweizer Bauern» auf sich Aufmerksam machte, ist aber noch im Verwaltungsrat. Schaedel war bisher Verkaufschef bei der Zeitung.

«Ich ziehe mich nun in den Verwaltungsrat zurück und werde die Aufgaben und Änderungen noch strategisch überwachen, sodass der Kurs auch gehalten wird», sagte Hiltbrunner am Wochenende gegenüber dem Klein Report. «Ich hatte meine 80-Stunden-Wochen.»

Seinen Posten hat er auf den 1. Februar an Schaedel übergeben. «Nun istweiter lesen...

11:32 Peter Wick befürchtet Massenentlassungen
Sonntag
04.03.2012

Die Totalrevision des Meteorologiegesetzes stösst nicht bei allen auf Begeisterung. Zwar schreibt der Bundesrat in seiner Mitteilung, dass die Revision zu MeteoSchweiz in der Vernehmlassung mehrheitlich auf Zustimmung gestossen sei und sich vor allem die Kantone mit der Stossrichtung einverstanden erklärt hätten. Einer, der diese Auffassung nicht teilt, ist allerdings MeteoNews-CEO Peter Wick.

«Es existiert bereits eine grosse parlamentarische Opposition von rechts bis links», sagte Wick am Freitag gegenüber dem Klein Report. «Wir kämpfen um unsere Existenz gegen einen allmächtigen staatlichen Wetterdienst.» Dieser scheue nicht einmal davor zurück, der Anwaltskanzlei Bratschi Wiederkehr & Buob 50 000 Franken als Honorar für Beratung zu bezahlen, um die Interessen der privaten Anbieter im Rahmen der Gesetzesrevision auszuhebeln.

«Das neue Gesetz wird zu Massenentlassungen bei den privaten Wetterdienstleisternweiter lesen...

11:30 Grundangebot von MeteoSchweiz soll kostenlos werden
Sonntag
04.03.2012
Schweiz

Der Bundesrat hat in einer Botschaft die Vorschläge für die Totalrevision des Meteorologiegesetzes erläutert. Die Totalrevision soll die Voraussetzung schaffen, um den Service public des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz zu verbessern und den volkswirtschaftlichen Nutzen seiner Dienstleistungen zu erhöhen.

Mit der Revision sollen sämtliche Basisdienstleistungen und auch die Wetter- und Klimadaten des staatlichen Dienstes ab 2014 kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die Totalrevision des Meteorologiegesetzes ist zudem nötig, damit MeteoSchweiz auf den 1. Januar 2014 zu einer öffentlich-rechtlichen Anstalt desweiter lesen...

11:00 «Auto Bild» startet App mit exklusiven Videos
Sonntag
04.03.2012
Ausland

Die «Auto Bild» der Axel Springer AG hat eine Augmented-Reality-App für Smartphones und iPad entwickelt. Mit der App können die Nutzer auf ihrem iPhone, Android-Smartphone oder iPad 2 exklusive Videos zu aktuellen Tests, Fahrberichten und spannenden Reportagen abrufen. Die App ist ab sofort im App-Store erhältlich.

Die Augmented-Reality-Inhalte sind auch in der Printausgabe der «Auto Bild» vermerkt. Dort sind die Artikel entsprechend codiert und mit Symbolenweiter lesen...