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Samstag
25. Mai 2013, 09:56
EU-Kommission eröffnet Kartellverfahren gegen Microsoft
19:15
Dienstag
17.07.2012
Ausland

Die EU-Kommission hat gegen Microsoft eine Untersuchung wegen unlauterer Geschäftspraktiken eröffnet. Dies, nachdem sich Konkurrenten beschwert hatten, dass Microsoft - entgegen eigener Zusagen - den Usern auf der Startseite seines Systems nicht länger verschiedene Internetbrowser zur Auswahl anbietet. Dem Konzern droht ein Bussgeld in der Höhe von bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes.

Es sei bisher nicht vorgekommen, dass sich ein Unternehmen nicht an die eigenen Zusagen gegenüber der EU gehalten habe, sagte Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia am Dienstag in Brüssel. Microsoft war 2009 von der EU-Kommission dazu verpflichtet worden, beim erstmaligen Aufstarten eines Windows-Betriebssystems den Nutzern nicht bloss den hauseigenen Internet Explorer, sondern verschiedene Browser zur Auswahl anzuzeigen. Erst durch dieses Zugeständnis war der US-Konzern einer Sanktionszahlung entgangen.

Weitere Artikel - Dienstag 17.07.2012
23:25 Gruner + Jahr stellt «Yuno» definitiv ein
Dienstag
17.07.2012
Schweiz

Gruner + Jahr stellt das Jugendmagazin «Yuno», ein Ableger des «Sterns» für Kinder ab zehn Jahren, definitiv mit der Ausgabe 3/2012 ein. Eine «hinlänglich tragfähige wirtschaftliche Perspektive war - vor allem aus Vertriebssicht - nicht gegeben», erklärte der deutsche Medienkonzern am Dienstag. Zu betriebsbedingten Kündigungen soll es wegen der Einstellung nicht kommen. «Yuno» war erst vor zwei Jahren lanciert worden und erschien zuletzt in zweimonatiger Erscheinungsweise.

«Das `Yuno`-Team hat hervorragende Arbeit geleistet und ein Magazin realisiert, das seine Leserzielgruppe begeistert hat, das wissen wir aus unserer Marktforschung», sagteweiter lesen...

23:20 Systematischer Trojanerangriff auf Länder des Nahen Ostens
Dienstag
17.07.2012
Ausland

Gross angelegte Cyberattacke im Nahen Osten: Rund 800 Computer, davon die meisten in Iran und Israel, sollen in den vergangenen Monaten durch einen Trojaner namens «Mahdi» - das steht im Islam für die Ankunft des Messias am jüngsten Tag - ausspioniert worden sein. Betroffen seien Behörden, Unternehmen und auch Privatpersonen, etwa Maschinenbaustudenten.

Wie die Sicherheitsfirmen Seculert aus Israel und Kaspersky Lab aus Russland mitteilten, lassen sich mit dem Trojaner Dateien stehlen, E-Mails und Textnachrichten mitlesen, Bilder von Desktops anfertigen, ja sogar Räume abhören. Auch zu Nutzerkonten bei E-Mail-Diensten oder sozialen Netzwerken kann sichweiter lesen...

22:50 Compresso mit neuem Teilhaber
Dienstag
17.07.2012
Schweiz

Andreas Schelbert ist neuer Teilhaber der Zürcher Below-the-Line-Agentur Compresso AG. Seit fünf Jahren gehört Schelbert zum Team von Compresso, seit 2010 als Leiter von Compresso.ID event, dem Event-Bereich der Agentur, den er massgeblich mitgestaltet hat.

Schelbert ist studierter Betriebsökonom FH mit einem CAS in Sportmanagement. Neben seiner Agenturtätigkeit arbeitet er alsweiter lesen...

22:32 Bank Coop: Wegfall von IT-Zusatzkosten führt zu besseren Halbjahreszahlen
Dienstag
17.07.2012
Schweiz

Die Bank Coop konnte den Bruttogewinn im ersten Halbjahr 2012 gegenüber dem Vorjahr um 23,7% auf 45,4 Millionen Franken und den Reingewinn gar um stolze 47,3% auf 34,4 Millionen Franken steigern. Der Hauptgrund für die markante Steigerung ist der Wegfall der IT-Migrationskosten, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Im Vorjahr hatte die Bank ein neues IT-System eingeführt, was zu erheblichem Mehraufwand führte (1. HJ 2011: 7,4 Mio. Franken).

«Aufgrund des Wegfalls der IT-Migrationskosten rechnen wir für das Geschäftsjahr 2012 mit einem leicht besseren Jahresergebnis als im Vorjahr», so der Ausblick vonweiter lesen...