KleinReport Der Mediendienst der
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Donnerstag
17. Mai 2012, 05:46
Eine Million Schweizer surfen täglich mit dem Handy im Internet
08:54
Donnerstag
31.03.2011

Bereits knapp jeder Dritte in der Schweiz nutzt das Internetangebote über sogenannte Small Screen Devices (SSD). Dies entspricht rund 1,8 Millionen Personen der Schweizer Bevölkerung. Gut 21 Prozent aller Internetbenutzer tun dies bereits täglich oder fast täglich.

Dies besagt der Sonderreport NET-Metrix-Mobile 2011-1. Die Grundgesamtheit der Studie bilden Personen ab 14 Jahren mit Wohnsitz in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein. Art der Befragung war Onlineinterviews, Einladung per E-Mail nach telefonischer Rekrutierung bei einer Stichprobengrösse von 3030 Interviews. Die NET-Metrix AG ist die unabhängige Schweizer Instanz für die Internetnutzungsforschung. Sie bietet ein umfassendes Forschungssystem zur Nutzung von Websites in der Schweiz und in Liechtenstein.

Zu den SSD-Usern gehören Gerätenutzer der Kategorien Mobiltelefon/Smartphone, MP3-Player/iPod/PDA oder Personal Organizer mit entsprechender Internetfunktion. Der Anteil dieser Internetnutzer ist seit der Erhebung im Sommer 2010 deutlich angestiegen. Der Vergleich zur Erhebung im Sommer 2010 zeigt dabei ein deutliches Wachstum für die Gruppe der SSD-User, welche um beachtliche 27 Prozent zugenommen hat. Noch wuchtiger fällt das Wachstum bei den SSD-Heavy-Usern aus (plus 56 Prozent): Rund eine Million Personen in der Schweiz nutzen täglich oder fast täglich Internetangebote über Smartphones.

Der Geschlechterunterschied fällt im Vergleich zur Erhebung im Sommer 2010 etwas geringer aus, jedoch dominieren die männlichen gegenüber den weiblichen SSD-Usern immer noch im Verhältnis zwei zu eins. Bei den Altersgruppen bestätigt sich wiederum eine Übervertretung der 14- bis 39-Jährigen, umgekehrt ist die Generation über 50 bei der Internetnutzung über Smartphones deutlich untervertreten. SSD-User sind nach wie vor häufiger Vollzeit berufstätig, bei Personen in Ausbildung wird eine leichte Zunahme im Vergleich zur Vorwelle festgestellt. Hinsichtlich Einkommensgruppen wird wiederum eine Überrepräsentation in der höchsten Kategorie der Einkommen über 10 000 Franken ausgewiesen.

Weitere Artikel - Donnerstag 31.03.2011
22:05 Türkei wendet Anti-Terror-Gesetz gegen Journalisten an
Donnerstag
31.03.2011
Ausland

Mit grosser Sorge beobachtet Reporter ohne Grenzen (ROG) die Situation der Medienfreiheit in der Türkei. Im Visier der Behörden stünden unter anderem Journalisten, die sich intensiver mit der Lage der kurdischen Minderheit in dem südosteuropäischen Land beschäftigten. «Allein in den vergangenen vier Wochen wurden mindestens sechs Journalisten und Autoren, die das Thema aufgegriffen haben, verurteilt oder strafverfolgt», teilte die Organisation am Donnerstag mit. In fast allen Fällen hätten sich die Justizbehörden auf das Anti-Terror-Gesetz berufen.

ROG kritisierte am Donnerstag die missbräuchliche Anwendung des bald 20 Jahre alten Gesetzes. Die Regelungen seien eine «schonungslose Waffe gegen Journalisten, die das Problem der nationalen Minderheiten aufgreifen», so ROG. Die Organisation zum Schutz der Pressefreiheit forderte die türkische Regierungweiter lesen...

21:08 ADC trauert um Ehrenmitglied Kurt Weidemann
Donnerstag
31.03.2011
Ausland

Der Designer und Typograf Kurt Weidemann ist am Mittwoch, 30. März, im Alter von 88 Jahren gestorben. Weidemann war Ehrenmitglied des Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V. «Er war mit 88 Jahren unser ältestes Mitglied, er war einer der ganz wenigen Weltstars des Designs. Es gibt kaum jemanden, vielleicht keinen, der die Design- und Kommunikationslandschaft in Deutschland in den letzten 60 Jahren so geprägt hat wie er», schreibt am Donnerstag Jochen Rädeker, ADC-Vorstandssprecher, zum Tod von Kurt Weidemann.

Er war der Gestalter unzähliger Konzernauftritte von Bahn über Coop und Mercedes bis Porsche. «Als Typograf hat er den Umfang der Bibel um 150 Seiten reduziert und Schriften geschaffen, die aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken sind. Als Hochschulgründer, Professor, Redner und Autor hat er uns oftweiter lesen...

20:02 Satiremagazin «Hauptstadt» wird im April nicht erscheinen
Donnerstag
31.03.2011
Schweiz

Das Zürcher Satiremagazin «Hauptstadt» stellt gemäss Eigenaussage das Erscheinen vorübergehend ein. «Der Hauptstadt-Verlag ist gestern leise gestorben», heisst es auf der Homepage der erst im Oktober 2010 lancierten, humorvollen Monatszeitschrift. Was wie ein Aprilscherz tönt, könnte bitterer Ernst sein. «Um die `Hauptstadt` weiter herauszugeben, werden wir noch diese Woche einen Verein gründen. Jeder kann Mitglied werden und die bisherigen Abonnenten werden natürlich als Mitglieder übernommen», heisst es im Text weiter.

Da aber der Aufbau und die Kapitalisierung des Vereins einige Zeit in Anspruch nehmen werde, erscheine die nächste Nummer «leider erst Anfang Mai». Ob es überhaupt eine nächste Nummer geben wird, bleibt abzuwarten. Vielleicht taucht ja das «Hauptstadt»-Humor-Gütesiegel in der Zwischenzeit anderswo auf. Das Team rund um Chefredaktor Reda El Arbi möchteweiter lesen...

19:15 Markus Lüthi wieder zurück bei Kuoni
Donnerstag
31.03.2011

Wie das Branchenmagazin «travel inside» am Donnerstag berichtete, kehrt Markus Lüthi nach einem Sabbatical zu Kuoni Schweiz zurück und übernimmt per 1. April 2011 die Funktion als Abteilungsleiter eOperations. Lüthi war von 2008 bis 2010 Head of IT Services Kuoni Schweiz und verfügt über langjährige IT- und Reisebranche-Erfahrung.

Kuoni hat sich entschlossen, die beiden Abteilungen eOffers und eOperations zusammenzuführen, weshalb der Leiter eOffers, Thomas Reichenbach, das Reiseunternehmen verlässt. Die Abteilung eOperations leiteteweiter lesen...