KleinReport Der Mediendienst der
Schweizer Kommunikationsbranche.
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Donnerstag
23. Mai 2013, 04:39
Bürger wehren sich gegen Kabelnetz-Verkauf an UPC Cablecom
11:08
Freitag
24.02.2012

Das Referendum gegen den Verkauf des Kabelnetzes Riehen an UPC Cablecom ist mit rund 750 Unterschriften zustande gekommen. 500 gültige Unterschriften wären nötig gewesen.

Zuvor hatten sowohl die Stadtregierung als auch das Parlament der 11,5-Millionen-Franken-Offerte der UPC Cablecom zugestimmt. Der Gemeinderat hat das Abstimmungsdatum auf den 6. Mai 2012 festgelegt, wie er mitteilte.

Die im Kanton Basel-Stadt gelegene Gemeinde Riehen betreibt seit 1975 für ihre über 20 000 Einwohner ein eigenes Kabelfernsehnetz. Heute bietet die Gemeinde Riehen 56 analoge Fernsehsender und 43 Radioprogramme an. Daneben ergänzt die UPC Cablecom als Vertragspartnerin der Gemeinde das gemeindeeigene Netz mit weiteren 170 digitalen Fernsehprogrammen sowie Internet- und Telefoniediensten. Die UPC Cablecom liefert auch bereits die Signale für die analogen Sender und ist mit der Wartung und dem Pikettdienst des Netzes beauftragt.

Weitere Artikel - Freitag 24.02.2012
11:06 Fernsehchef Andreas Bartl verlässt ProSiebenSat.1
Freitag
24.02.2012
Ausland

Andreas Bartl, der Fernsehchef von ProSiebenSat.1, tritt ab. Ihm wurden vor allem die schwindenden Quoten von Sat.1 angelastet. «Bartl verlässt die ProSiebenSat.1 Media AG auf eigenen Wunsch zum 1. März 2012, um sich als Medienunternehmer selbständig zu machen», teilte die Sendergruppe mit. Sein neues Unternehmen Bartl Media werde sich der Entwicklung von neuen Fernsehsendern, TV-Formaten sowie künstlerischen Talenten widmen. Interessantes Detail: In dieser Funktion will Andreas Bartl auch die ProSiebenSat.1 Media AG beraten, für die er 20 Jahre lang tätig war.

Den Vorstandsbereich von Andreas Bartl übernimmt kommissarisch Thomas Ebeling, CEO der ProSiebenSat.1-Gruppe. Vorsitzender der Geschäftsführung der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH wird kommissarisch ProSieben-Geschäftsführer Jürgen Hörner.

Andreas Bartl begann seine TV-Laufbahn 1990 bei ProSieben, wo er bis 2000 unter anderem die Programmplanung leitete und als Programmchef tätigweiter lesen...

09:41 YJOO ist neue Leadagentur für Coop-Eigenmarken
Freitag
24.02.2012
Schweiz

YJOO Communications ist seit Anfang 2012 die Leadagentur für die Produktkommunikation der Coop-Eigenmarken. Die Agentur hat sich Ende letzten Jahres im Pitch gegen drei andere Agenturen durchgesetzt. YJOO wird Coop in der Jahresplanung, Konzeption und Umsetzung der Produktkommunikation für über zehn Eigenmarken - darunter Naturaplan, Naturaline, Pro Montagna, Fine Food und Betty Bossi - unterstützen.

Der Gewinn des Mandats sei eine bedeutende Erweiterung des Kundenportfolios, heisst es in der Mitteilung der Agentur. YJOO wird weiter lesen...

09:36 Wettbewerbshüter untersuchen SDA-Deal bei der AP Schweiz
Freitag
24.02.2012
Schweiz

Die Wettbewerbshüter haben eine Untersuchung gegen die Schweizerische Depeschenagentur AG (SDA) eröffnet. «Die Untersuchung soll zeigen, ob die SDA ihre allfällige marktbeherrschende Stellung missbraucht hat, indem sie Konkurrenten behindert hat», teilte die Wettbewerbskommission (Weko) am Donnerstagmorgen mit.

Vor allem gebe es Anhaltspunkte, dass das Preissystem der SDA darauf ausgerichtet war, «die Konkurrenz zu schwächen, sie aus dem Markt zu drängen und gleichzeitig Markteintritte anderer Nachrichtenagenturen in die Schweiz zu verhindern», so die Untersuchungsbehörde, die speziell auf den unsäglichen Deal der SDA mit der AP Schweiz im Februar 2010weiter lesen...

09:10 Der Bund hat Mobilfunkfrequenzen für eine Milliarde Franken versteigert
Freitag
24.02.2012
Schweiz

Die Eidgenössische Kommunikationskommission (ComCom) hat im Auftrag des Bundes Mobilfunkfrequenzen verkauft. Die Einnahmen aus der Auktion, die in die Bundeskasse fliessen werden, beliefen sich auf 996 268 000 Franken. Zu den erfolgreichen Bietern gehörten Orange, Sunrise und Swisscom. Versteigert wurden alle Frequenzen, die heute frei sind oder auf 2014 und 2017 frei werden.

Den Konzessionären wird eine Nutzungsdauer bis Ende 2028 zugestanden. Damit will die ComCom ermöglichen, dass die Mobilfunkanbieter langfristig planen und auf einer gefestigten Grundlage investieren können. Den Mobilfunkbetreibern würden durch die Auktion deutlich mehr Frequenzen zur Verfügung stehen, als sie bisher in Betrieb hatten, teilte die ComCom mit. So könne die stark wachsendeweiter lesen...