KleinReport Der Mediendienst der
Schweizer Kommunikationsbranche.
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Donnerstag
23. Mai 2013, 20:24
Auch der Mai sackt im Printbereich zweistellig ab
23:02
Dienstag
19.06.2012
Schweiz

Die Talfahrt im Schweizer Printmarkt hält an: Im Vergleich zum Vorjahresmonat Mai ist die Tagespresse mit 11,4 Prozent auf 67,8 Millionen Franken abgesackt. Die Publikumspresse ging mit Minus 19,4 Prozent auf 30,5 Millionen und die Sonntagspresse gar mit Minus 22,3 Prozent, was 11,3 Millionen Franken entspricht, ins Land der Tränen.

Die seit Längerem gebeutelte Finanz- und Wirtschaftspresse landet mit einem Minus von 10,4 Prozent auf 3,6 Millionen Franken im Mai 2012 und der Bereich Fachpresse sinkt mit 7,6 Prozent auf 5,7 Millionen Franken. Einzig der Bereich Spezialpresse steigt mit 33,7 Prozent auf 5,1 Millionen Franken und die Prospektbeilagen, die mit 2,9 Prozent auf neun Millionen Franken den Grossverlagen Freude bereiten.

Von den im Mai gebuchten Inserate im Wert von 128 Millionen Franken gingen 10,2 Millionen für die lukrativen Stellenanzeigen weg, die aber gegenüber dem Vorjahresmonat auch mit Minus 33,7 Prozent im Elend sind, dito bei den Liegenschaftsanzeigen: -19,8 Prozent, was 4,2 Millionen Franken ergibt.

Für Freunde der Statistik: Gegenüber dem Mai 2011 gings gesamthaft um 12,8 Prozent abwärts, wie die Wemf AG für Werbemedienforschung am Dienstag bekannt gab.

Bereits im Januar 2012 waren die Zahlen im Minus

Weitere Artikel - Dienstag 19.06.2012
23:38 Zwei silberne und zwei bronzene Löwen gehen in die Schweiz
Dienstag
19.06.2012
Schweiz

Die Schweizer Werbeagenturen Wirz/BBDO, Draftfcb und Spillmann/Felser/Leo Burnett haben am Werbefilmfestival in Cannes Löwen geholt.

Ein silberner Löwe ging an Wirz/BBDO in der Kategorie «Direct Lions» für Ikea Rothenburg, ein weiterer silberner Löwe erhielt Draftfcb («PR Lions») für das Theater Rigiblick in Zürich.

Draftfcb erhielt für eine Kampagne für BMW (Schweiz) einen bronzenen Löwenweiter lesen...

22:32 Louis Vuitton unterliegt in Hollywood
Dienstag
19.06.2012
Schweiz

Sonst bekommen ja immer die grossen Labels recht, doch in Hollywood ist Nobellederwaren-Hersteller Louis Vuitton jetzt in einem Fälschungsprozess unterlegen. Die Franzosen hatten das Hollywood-Studio Warner Brothers wegen des Kurzauftritts einer gefälschten Handtasche in der Slapstick-Komödie «Hangover II» eingeklagt.

Bundesrichter Andrew Carter in New York befand dies für komisch und nicht strafwürdig und wies die Klage ab. In «Hangover II» trägt der von Zach Galifianakis gespielte Chaot Alan eineweiter lesen...

22:30 «Willisauer Bote»: Dividende trotz Krise
Dienstag
19.06.2012
Schweiz

Nicht alle Medienunternehmen spüren die Krise: Wie der «Willisauer Bote» am Dienstag stolz vermeldete, «fiel das Jahresergebnis 2011 besser als erwartet aus, weshalb nicht nur eine Dividende für die Aktionäre bewilligt, sondern im Schnellzugstempo auch die Jahresrechnung genehmigt und die Verwaltungsräte bestätigt wurden». Damit trotzt eine der bestgemachten Schweizer Lokalzeitungen dem schwierigen Umfeld und lud fröhlich zum Fest und 125-Jahr-Jubiläum.

VR-Präsident Franz Wüest freute sich verhalten («...die wirtschaftliche Grosswetterlage wirkt sich auch auf regionale Unternehmen aus») und verwies insbesondere auf die Frankenstärke, die vielen Unternehmen zu schaffen mache. Umso erfreulicher sei es, dass die beiden Töchter, SWS Medien AG Verlag und SWS Medienweiter lesen...

22:30 Grafische Industrien: Den Gürtel enger schnallen
Dienstag
19.06.2012
Schweiz

Weil die schweizerische grafische Industrie unter dem schwachen Euro und entsprechend verschärftem Preiswettbewerb leidet, beschlossen die Delegierten des Arbeitgeberverbandes Viscom anlässlich ihrer Jahresversammlung in Bern, dass die Unternehmer mehr Handlungsspielraum bräuchten. Insbesondere müssten die GAV-Verhandlungen zu einer Flexibilisierung des arbeitsrechtlichen Rahmens führen.

Als Rahmenbedingungen für diese Forderungen wurden genannt: Die schweizerische grafische Industrie leidet im Vergleich zum Ausland unter komparativen Kostennachteilen. Der schwache Euro verschärft zusehends den Preiswettbewerb, schmälert die Margen und begünstigt eine Verlagerung der Druckaufträgeweiter lesen...