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Sonntag
26. Mai 2013, 06:05
Apple mit glänzendem Quartalsergebnis
17:10
Mittwoch
25.04.2012
Ausland

Apple wächst weiter ungebremst: Der kalifornische Konzern hat im zweiten Quartal 2012 (Januar bis März) 39,2 Milliarden Dollar umgesetzt und einen Nettogewinn von 11,6 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Dies entspricht einer Gewinnsteigerung von 94 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Apples Zugpferd bleibt das iPhone, von dem das Unternehmen im zweiten Quartal 35,1 Millionen Stück verkaufte (+88% gegenüber dem Vorjahresquartal). Mit 11,8 Millionen Exemplaren konnte auch der Absatz des iPads deutlich gesteigert werden (+151%). Geringer fiel hingegen das Umsatzwachstum bei den Macs aus (4 Mio. Stück, +7%), während der Absatz des iPods mit 7,7 Millionen Stück gegenüber der Vorjahresperiode um 7,7 Prozent zurückging. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug im zweiten Quartal 64 Prozent.

«Wir freuen uns riesig über 35 Millionen verkaufte iPhones und fast zwölf Millionen verkaufte iPads im Märzquartal», sagte CEO Tim Cook am Dienstag selbstbewusst zum Quartalsergebnis. «Das neue iPad hat einen grossartigen Start und über das laufende Jahr hinweg werden wir noch viel mehr von dieser Art an Innovation sehen, die nur Apple liefern kann.»

Weitere Artikel - Mittwoch 25.04.2012
20:35 Swiss Online Publishing mit neuem Digital-Media-Spezialisten
Mittwoch
25.04.2012

Sébastian Donzel ist seit März bei Swiss Online Publishing. Donzel verstärkt die auf Social Media spezialisierte Agentur als Digital-Media-Spezialist in den Bereichen Social Media Monitoring und Research. Der zweisprachige Webspezialist wird insbesondere das Monitoring und die Analyse von französischsprachigem User Generated Content verantworten.

Sébastian Donzel hat an der Universität Zürich Publizistikwissenschaft, Informatik und Politik studiert. Vor seinem Wechsel zu Swiss Online Publishing arbeitete er bei Arte in Frankreich und als Online Editor in Chief MSN Switzerland & Austria beiweiter lesen...

18:00 Bundesrat zieht Zwischenbilanz zur kulturellen Vielfalt
Mittwoch
25.04.2012
Schweiz

Der Bundesrat hat den Staatenbericht zur Umsetzung der Unesco-Konvention zur Förderung und zum Schutz der kulturellen Vielfalt verabschiedet. Im Bericht verweist der Bundesrat auf die Stärken der kulturell vielfältigen Schweiz und auf kommende Herausforderungen.

Der Bericht gibt einen Überblick über die Massnahmen der Schweiz «zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen» in den Jahren 2008 bis 2012 und zieht Bilanz über die konkreten Resultate der Konvention. Einerseits soll die Effizienz desweiter lesen...

17:07 Sky warb trotz Verbot für Sportwettenanbieter
Mittwoch
25.04.2012
Ausland

Sky hat Werbung für einen Sportwettenanbieter ausgestrahlt und damit gegen das Werbeverbot für öffentliches Glücksspiel verstossen. Zu diesem Schluss kam die deutsche Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) in ihrer Sitzung vom Dienstag. Eine Beanstandung gab es zudem für ProSieben.

Das Corpus Delicti heisst «bwin». Der Pay-TV-Sender hatte am 28. Januar in der Sendung «Live Fussball: Bundesliga / Samstagskonferenz» mehrfach Sponsorhinweise und Splitscreenwerbung für den deutschen Sportwettenanbieter ausgetrahlt - und sich damit in den Augen der ZAK einen Rechtsverstoss geleistet. Die Aufsichtskommission hat die weitere Ausstrahlung von allen Werbeformen für bwin untersagt und den Sofortvollzug der Massnahme angeordnet.

Auf ProSieben präsentierte «Frosch Kermit» aus der «Muppet Show» am 20. November 2011 dasweiter lesen...

17:04 Breitband-User müssen Radiogebühren zahlen
Mittwoch
25.04.2012
Schweiz

Wer einen Breitbandanschluss hat, muss der Billag Radioempfangsgebühren entrichten. Und dies im Gegensatz zu den Fernsehgebühren unabhängig davon, ob er nun via Internet Radio hört oder nicht. Nach dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) hat nun auch das Bundesverwaltungsgericht eine entsprechende Beschwerde abgelehnt. Begründung: Multifunktionale Computer seien gleichwertige Empfangsgeräte für Radioprogramme.

Beschwerdeführer war ein Computernutzer, den die Billag 2009 zur Zahlung der Radiogebühren verpflichtet hatte, obschon der Betroffene kein Radio besass. Gemäss dem Gericht kommen multifunktionale Computer mit Breitbandanschluss als Radioempfangsgeräte in Betracht, wobei auch die Empfangsqualität derjenigen eines normalen Radiogeräts entspreche. Dabei sei es fürweiter lesen...