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Samstag
20.06.2020

Marketing / PR

Steht zur Versteigerung: Der Kultschuh von Bryan Adams...

In den Zeiten von Corona und «Black Lives Matter» ist das Thema Plastikmüll ein bisschen in den Hintergrund geraten. Das Problem ist aber weiter brennend aktuell.

Daran erinnern will jetzt DHL Express. Am 19. Juni startet das Logistikunternehmen eine vierwöchige Versteigerung. In dieser Zeit soll der «DHL 1 Sneaker», Nr. 69, mit der Unterschrift von Bryan Adams in einer Onlineauktion möglichst viel Geld für die Organisation Ozeankind generieren. Diese setzt sich für den Schutz der Umwelt und die Vermeidung von Plastikmüll ein.

Der Turnschuh mit der Nummer 69 gilt als ein einzigartiges Fashion- und Sammlerobjekt. Die Kollektion war auf 300 Paar limitiert. Das zur Versteigerung angebotene Objekt wurde von Bryan Adams («Summer of 69») zum 50. Geburtstag des 1969 in San Francisco gegründeten Unternehmens DHL handschriftlich signiert.

DHL Express hat im Jubiläumsjahr 2019 den «DHL 1 Sneaker» in Kooperation mit mybudapester.com, dem Händler für Designermarken, herausgebracht. Dieser limitierte, gelb-rot gebrandete Schuh wurde von Sneaker-Ikone Hikmet Sugoer anhand seines Kult-Modells «Sonra Proto» gestaltet. Die Zehenkappe besteht aus recycelten DHL Express-Versandbeuteln. Das Schild mit der Nummerierung des Schuhs wurde aus dem Metall eines stillgelegten DHL Express-Frachtflugzeugs gefertigt.

DHL Express und Bryan Adams setzen sich schon länger für Klimaschutz und Nachhaltigkeit ein. «Das Thema Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Eckpfeiler unserer Strategie 2025», erklärt Markus Reckling, Deutschland-Chef von DHL Express. «Bei unseren Investitionsentscheidungen spielen immer auch umweltschonende Technologien eine grosse Rolle. So modernisieren wir beispielsweise derzeit unsere Langstreckenflotte, um noch mehr CO2-Emissionen zu reduzieren.»

Als führender Logistikpartner der Mode-, Schmuck- und Lifestyle-Industrie verfügt DHL über jahrzehntelange Erfahrung und Expertise auf dem Gebiet der Modelogistik. Das Angebot von DHL richtet sich dabei nicht nur an grosse Modehäuser und etablierte Designer, sondern auch an aufstrebende Nachwuchstalente.