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Donnerstag
30.04.2026

Medien / Publizistik

«Pearson verfällt in seinem Artikel nicht in ein Lamento, sondern stellt nüchtern fest, dass in der Westschweiz bei der Bahn ein grosser Nachholbedarf besteht, was zwangsläufig zu aktuellen Beeinträchtigungen führt»...   (Bild: BJS/zVg)

«Pearson verfällt in seinem Artikel nicht in ein Lamento, sondern stellt nüchtern fest, dass in der Westschweiz bei der Bahn ein grosser Nachholbedarf besteht, was zwangsläufig zu aktuellen Beeinträchtigungen führt»... (Bild: BJS/zVg)

Wie ist die Westschweiz zu einem öffentlichen Verkehr (öV) der Zukunft unterwegs?

In seinem Artikel «Les perspectives du rail romand» hat sich der Journalist Sevan Pearson aus Epalinges ausführlich damit befasst. Pearsons Bericht erschien in der Tageszeitung «La Liberté» am 28. Juni 2025, am ersten Tag der zweimonatigen Totalsperre der Bahnstrecke zwischen Bern und Freiburg.

An ihrer Mitgliederversammlung vom Mittwoch in Neuchâtel hat die Vereinigung «Bahnjournalisten Schweiz (BJS)» Sevan Pearson dafür mit dem ersten Preis ausgezeichnet. «Pearson verfällt in seinem Artikel nicht in ein Lamento, sondern stellt nüchtern fest, dass in der Westschweiz bei der Bahn ein grosser Nachholbedarf besteht, was zwangsläufig zu aktuellen Beeinträchtigungen führt», heisst es unter anderem in der Jury-Begründung. Es sei der richtige Inhalt zum richtigen Zeitpunkt, klar gegliedert und passend illustriert.

Der öV-Preis für Print- und elektronische Beiträge wurde zum elften Mal vergeben.

An der Versammlung wurde zudem der seit 2019 amtierende Präsident Gerhard Lob verabschiedet, als Nachfolger wählten die Mitglieder Christian Rensch von der Bilddynamik GmbH in Hedingen.