Ein Interview zum Thema Ruth Metzler in der «Neuen Zürcher Zeitung» am Donnerstag, das Buch der ehemaligen Bundesrätin als Thema der SF-DRS-Sendung «Arena» am Freitag und die Frau selbst am Sonntag abermals am Schweizer Fernsehen in der «Sternstunde Philosophie»: Das sind die Höhepunkte, aber selbstverständlich nicht alle Elemente des bevorstehenden Metzler-Wochenendes in allen Medien. Ausgelöst hat die am 10. Dezember 2003 abgewählte Magistratin den aktuellen Boom um ihre Person mit dem Buch «Grissini & Alpenbitter», das seit Mittwoch in den Buchläden zum Verkauf aufliegt. Und am Samstag ist noch der CVP-Parteitag, an dem die Abgewählte offiziell verabschiedet werden soll. Journalisten spitzen jetzt schon ihre Bleistifte, um alle Details der von ihnen erwarteten Schlammschlacht zu notieren.
Im «NZZ»-Interview mit dem damaligen CVP-Parteipräsidenten Philipp Stähelin zeigt sich dieser «etwas erstaunt» über die herbe Kritik von Ruth Metzler an seiner Person und an der von ihm mitgestalteten Wahlstrategie. «Wir hatten einen guten, regen Kontakt», sagt Stähelin in der «NZZ». Selbstverständlich seien er und Metzler nicht immer gleicher Meinung gewesen, aber nie in einem bösen Ton. - Mehr dazu: Metzler-Abwahl in Buchform und
Donnerstag
10.06.2004
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