«Die meisten Firmen-Notebooks sind jetzt älter als vier Jahre, Desktops gar älter als fünf Jahre sie müssen ersetzt werden», sagt Paul Otellini, Chef des weltgrössten Chipherstellers Intel. Otellini rechnet deshalb im kommenden Jahr mit einer Zunahme der Computer-Verkäufe. Er ist zudem überzeugt, dass die Markteinführung des neuen Betriebssystems Windows 7 von Microsoft sich zusätzlich positiv auf den Absatz von neuen PCs auswirken wird.
Freitag
04.09.2009




