Die Schweizer Bischofskonferenz hat den Katholischen Medienpreis 2026 verliehen.
In der Kategorie «Text» wurden Anne-Sylvie Sprenger und Lucas Vuilleumier ausgezeichnet. Ihre Artikelserie über Vergebung beleuchtet das Thema vom Beichtstuhl bis hin zu den internationalen Beziehungen in der Weltpolitik.
Publiziert wurde die Serie in den Zeitungen «La Liberté» und «Le Courrier». «Diese vier fundierten, klar aufgebauten und anspruchsvollen Artikel regen zum Nachdenken an und zeigen eindrucksvoll, wie weitreichend das Thema Vergebung ist», lobte die Jury.
Der Hauptpreis in der Kategorie «Video» ging an Simon Christen für einen Dokumentarfilm auf SRF. Der Film thematisiert unerklärliche Heilungen sowie den Umgang mit Krankheit und Tod.
Den Preis in der Kategorie «Audio» erhielten Alessandro Tini und Antonia Marsetti für eine Reportage über den Wandel von Pfarreien im italienischsprachigen Graubünden.
Die Preise wurden von Weihbischof Josef Stübi überreicht. Neben Preisgeldern erhielten die Preisträger eine Trophäe aus Holz der Abteibasilika Einsiedeln.




