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Dienstag
02.01.2007, 00:00

Energy Zürich angelt sich ein weiteres Fernsehgesicht

Die Journalistin Nicole Ulrich wechselt per 1. April von Radio Zürisee zum Lokalkonkurrenten Energy Zürich. Die Umsteigerin war fast fünf Jahre bei Radio Zürisee und arbeitet seit dem Start des ... weiter lesen

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Die Journalistin Nicole Ulrich wechselt per 1. April von Radio Zürisee zum Lokalkonkurrenten Energy Zürich. Die Umsteigerin war fast fünf Jahre bei Radio Zürisee und arbeitet seit dem Start des TV-Privatsenders 3+ im Sommer 2006 dort auch als News-Präsentatorin. Auch ihre 3+-Moderations-Kollegin Eva Camenzind ist beim Zürcher Sender des ... weiter lesen

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Dienstag
02.01.2007, 00:00

Ex Libris 2006 mit knapp gehaltenem Umsatz

Die im Buch- und CD-Handel aktive Migros-Tochter Ex Libris hat 2006 einen Umsatz von 170 Mio. Franken erwirtschaftet und hat damit den Rekordwert der beiden vorangegangenen Jahre von 174 Mio ... weiter lesen

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Die im Buch- und CD-Handel aktive Migros-Tochter Ex Libris hat 2006 einen Umsatz von 170 Mio. Franken erwirtschaftet und hat damit den Rekordwert der beiden vorangegangenen Jahre von 174 Mio. Franken knapp verfehlt. Dennoch sei das Ergebnis angesichts sinkender Sortimentspreise und eines «äusserst kompetitiven Marktes» ein «erneut gutes E ... weiter lesen

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Dienstag
02.01.2007, 00:00

Unabhängiger Fernsehsender in Irak geschlossen

Die irakische Regierung hat einen beliebten unabhängigen Fernsehsender schliessen lassen. Scharkija habe Falschnachrichten verbreitet und die Spaltung der Bevölkerung gefördert, sagte ein Regierungssprecher am Montag. Auf die Frage, ob das ... weiter lesen

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Die irakische Regierung hat einen beliebten unabhängigen Fernsehsender schliessen lassen. Scharkija habe Falschnachrichten verbreitet und die Spaltung der Bevölkerung gefördert, sagte ein Regierungssprecher am Montag. Auf die Frage, ob das Verbot etwas mit der Berichterstattung über die Hinrichtung Saddam Husseins zu tun habe, sagte er ... weiter lesen

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Dienstag
02.01.2007, 00:00

ProSiebenSat.1-Gruppe weist 29,6 Prozent Marktanteil aus

Im abgelaufenen Jahr 2006 haben die zur ProSiebenSat.1-Gruppe gehörenden TV-Sender Sat.1, ProSieben, Kabel eins, N24 und 9Live einen kumulierten Marktanteil von 29,6 Prozent ausgewiesen (2005: 30,5 ... weiter lesen

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Im abgelaufenen Jahr 2006 haben die zur ProSiebenSat.1-Gruppe gehörenden TV-Sender Sat.1, ProSieben, Kabel eins, N24 und 9Live einen kumulierten Marktanteil von 29,6 Prozent ausgewiesen (2005: 30,5%). Das Jahr sei mit den Olympischen Winterspielen im Februar und der Fussball-Weltmeisterschaft im Sommer stark von den sportlichen ... weiter lesen

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Dienstag
02.01.2007, 00:00

N-TV im Jahr 2006 mit gleich bleibendem Marktanteil

Der deutsche Nachrichtensender N-TV hat im vergangenen Jahr seinen durchschnittlichen Monatsmarktanteil in der Zielgruppe der Erwachsenen ab 14 Jahren bei 0,6 Prozent halten können, wie der Sender mit Sitz ... weiter lesen

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Der deutsche Nachrichtensender N-TV hat im vergangenen Jahr seinen durchschnittlichen Monatsmarktanteil in der Zielgruppe der Erwachsenen ab 14 Jahren bei 0,6 Prozent halten können, wie der Sender mit Sitz in Köln am Dienstag bekannt gab. Täglich sitzen demnach durchschnittlich 5,2 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer vor den Programmen ... weiter lesen

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Dienstag
02.01.2007, 00:00

RTL II weist für 2006 einen Marktanteil von 6% aus

Der deutsche Privat-TV-Sender RTL II hat das Jahr 2006 mit einem Marktanteil von durchschnittlich 6,0% in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen abgeschlossen. Bei den 14- bis 29-Jährigen ... weiter lesen

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Der deutsche Privat-TV-Sender RTL II hat das Jahr 2006 mit einem Marktanteil von durchschnittlich 6,0% in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen abgeschlossen. Bei den 14- bis 29-Jährigen seien es durchschnittlich 7,2 % gewesen, teilte der Sender am Jahresende mit. «Bemerkenswert ist, dass der Marktanteil durch ... weiter lesen

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Dienstag
02.01.2007, 00:00

Empörung wegen Handy-Film von Saddam Husseins Hinrichtung

Die Verbreitung der per Handy gefilmten gesamten Hinrichtung von Saddam Hussein hat Empörung ausgelöst. Die Regierung ermittelt gegen die Urheber der Aufnahmen. Offenbar hätten Wächter die Anordnung missachtet, kein Mobiltelefon ... weiter lesen

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Die Verbreitung der per Handy gefilmten gesamten Hinrichtung von Saddam Hussein hat Empörung ausgelöst. Die Regierung ermittelt gegen die Urheber der Aufnahmen. Offenbar hätten Wächter die Anordnung missachtet, kein Mobiltelefon mitzunehmen, sagte Chudajer al-Chusai, amtierender Stellvertreter des Justizministers. Der Film von der ... weiter lesen