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Donnerstag
25.01.2007, 00:00

«Tele Südostschweiz» soll auch in Glarus senden

Die Regierung des Kantons Graubünden setzt sich für «Südostschweiz»-Verleger und «Tele-Südostschweiz»-Chef Hanspeter Lebrument ein. Der «Alpen-Berlusconi» soll auch in Zukunft im Kanton Glarus senden können, hat die Bündner ... weiter lesen

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Die Regierung des Kantons Graubünden setzt sich für «Südostschweiz»-Verleger und «Tele-Südostschweiz»-Chef Hanspeter Lebrument ein. Der «Alpen-Berlusconi» soll auch in Zukunft im Kanton Glarus senden können, hat die Bündner Regierung im Rahmen der RTVG-Vernehmlassung beantragt. Der Entwurf des Bundesamtes für Kommunikation (Bakom) zum ... weiter lesen

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Donnerstag
25.01.2007, 00:00

Internet ist (noch) kein Zugang zur Politik

Immer mehr Leute nutzen das Internet, aber erst wenigen dient dieses Medium als Quelle zur politischen Information. Hier stehen immer noch TV, Radio und Zeitung im Vordergrund. Dies geht aus ... weiter lesen

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Immer mehr Leute nutzen das Internet, aber erst wenigen dient dieses Medium als Quelle zur politischen Information. Hier stehen immer noch TV, Radio und Zeitung im Vordergrund. Dies geht aus der jüngsten Univox-Analyse zur Mediennutzung in der Schweiz hervor. Danach haben heute drei Viertel der Befragten Zugang zum Internet, zwei Drittel ... weiter lesen

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Donnerstag
25.01.2007, 00:00

Schiedsgerichtsverfahren bei Suhrkamp eingeleitet

Der Machtkampf um den Suhrkamp-Verlag soll mit einer aussergerichtlichen Einigung entschieden werden. Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz und die neuen Minderheitseigner, die Hamburger Investoren Claus Grossner und Hans Barlach, haben sich auf ... weiter lesen

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Der Machtkampf um den Suhrkamp-Verlag soll mit einer aussergerichtlichen Einigung entschieden werden. Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz und die neuen Minderheitseigner, die Hamburger Investoren Claus Grossner und Hans Barlach, haben sich auf ein Schiedsgerichtsverfahren geeinigt, womit eine von Suhrkamp vorbereitete Klage ... weiter lesen

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Donnerstag
25.01.2007, 00:00

«Tele» spart «rechte Summe» mit kleinerem Format

Von den Leserinnen und Lesern kaum bemerkt ist das TV-Programmheft «Tele» aus dem Ringier-Verlag seit Ende Jahr um ein weniges kleiner geworden. «Oben und an der Seite haben wir je ... weiter lesen

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Von den Leserinnen und Lesern kaum bemerkt ist das TV-Programmheft «Tele» aus dem Ringier-Verlag seit Ende Jahr um ein weniges kleiner geworden. «Oben und an der Seite haben wir je etwa einen Zentimeter abgeschnitten und sind somit jetzt auf demselben Format wie die `Schweizer Illustrierte`», sagte «Tele»-Chefredaktor Dominik Geisseler ... weiter lesen

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Donnerstag
25.01.2007, 00:00

«Tages-Anzeiger» berichtete korrekt über Immobiliengaunerei

Als «offensichtlich unbegründet» hat der Schweizer Presserat eine Beschwerde zurückgewiesen, die sich gegen einen Bericht des Zürcher «Tages-Anzeigers» über unsaubere Geschäfte mit Immobilien gerichtet hatte. Der Vertreter einer im Artikel ... weiter lesen

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Als «offensichtlich unbegründet» hat der Schweizer Presserat eine Beschwerde zurückgewiesen, die sich gegen einen Bericht des Zürcher «Tages-Anzeigers» über unsaubere Geschäfte mit Immobilien gerichtet hatte. Der Vertreter einer im Artikel vom Januar 2006 genannten Firma hatte sich dagegen gewehrt, an Abzockereien mit nie gebauten oder ... weiter lesen

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Donnerstag
25.01.2007, 00:00

Siemens kauft US-Firma UGS für 3,5 Milliarden Dollar

Der deutsche Technologiekonzern Siemens hat den US-Softwarehersteller UGS für 3,5 Milliarden Dollar (knapp 4,4 Milliarden Franken) gekauft, teilte Siemens in der Nacht auf Donnerstag mit. Den Kaufentscheid begründete ... weiter lesen

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Der deutsche Technologiekonzern Siemens hat den US-Softwarehersteller UGS für 3,5 Milliarden Dollar (knapp 4,4 Milliarden Franken) gekauft, teilte Siemens in der Nacht auf Donnerstag mit. Den Kaufentscheid begründete Siemens mit dem attraktiven Produktportfolio von UGS, das zu den Produkten der Industrieautomatisierungssparte ... weiter lesen

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Donnerstag
25.01.2007, 00:00

Lagardère streicht bis zu zehn Prozent der Stellen

Der französische Mischkonzern Lagardère, der weltgrösste Zeitschriftenverlag, will mehrere «ältere» Titel einstellen und weltweit bis zu 10 Prozent seiner derzeit 9900 Stellen in der Medienbranche streichen. Die Konzernsparte Lagardère Active ... weiter lesen

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Der französische Mischkonzern Lagardère, der weltgrösste Zeitschriftenverlag, will mehrere «ältere» Titel einstellen und weltweit bis zu 10 Prozent seiner derzeit 9900 Stellen in der Medienbranche streichen. Die Konzernsparte Lagardère Active Media kündigte am Donnerstag in Paris einen auf drei Jahre angelegten «Umbauplan» ... weiter lesen