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Mittwoch
24.01.2007, 00:00

eBay stoppt Versteigerung von Strandgut der «MSC Napoli»

eBay hat den Verkauf von geplünderten Gütern des havarierten Frachters «MSC Napoli» auf seiner Plattform verboten. Das Unternehmen reagiere damit auf eine Warnung der Küstenwache, erklärte eine Sprecherin der britischen ... weiter lesen

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eBay hat den Verkauf von geplünderten Gütern des havarierten Frachters «MSC Napoli» auf seiner Plattform verboten. Das Unternehmen reagiere damit auf eine Warnung der Küstenwache, erklärte eine Sprecherin der britischen Behörden. Die Versteigerung der am Strand von Branscombe in Südengland ergatterten Güter sei illegal. Nach britischem ... weiter lesen

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Mittwoch
24.01.2007, 00:00

AZ Medien Gruppe stärkt multimedialen Verkauf

Die AZ Medien Gruppe schafft im Unternehmensbereich Crossmedia / Key Account eine neue Stelle der Verkaufsleitung. Diese neue Funktion werde ab 1. März 2007 Evi Bossard übernehmen, teilte der Verlag am ... weiter lesen

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Die AZ Medien Gruppe schafft im Unternehmensbereich Crossmedia / Key Account eine neue Stelle der Verkaufsleitung. Diese neue Funktion werde ab 1. März 2007 Evi Bossard übernehmen, teilte der Verlag am Mittwoch mit. Mit der 33-jährigen Betriebsökonomin KLZ, sei eine Persönlichkeit gewonnen worden, die seit 2001 beim ... weiter lesen

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Mittwoch
24.01.2007, 00:00

Ruinöser Preiskampf zwischen AMD und Intel

Der weltweit zweitgrösste Chiphersteller AMD ist wegen des scharfen Preiskampfes mit dem Rivalen Intel im Weihnachtsquartal unerwartet in die roten Zahlen gerutscht. Zudem stellte der Konzern für das erste Quartal ... weiter lesen

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Der weltweit zweitgrösste Chiphersteller AMD ist wegen des scharfen Preiskampfes mit dem Rivalen Intel im Weihnachtsquartal unerwartet in die roten Zahlen gerutscht. Zudem stellte der Konzern für das erste Quartal enttäuschende Erlöse in Aussicht. Die Aktie sank im nachbörslichen Handel um mehr als 5 Prozent. Wie AMD in der Nacht ... weiter lesen

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Mittwoch
24.01.2007, 00:00

Kommunikationsbehörden treffen sich international

Vertreter des schweizerischen Bundesamts für Kommunikation (Bakom), der Direktorenkonferenz der deutschen Landesmedienanstalten (DLM) und der österreichischen Kommunikationsbehörde KommAustria haben sich laut einer DLM-Mitteilung vom Mittwoch in Konstanz zu einem Erfahrungs- ... weiter lesen

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Vertreter des schweizerischen Bundesamts für Kommunikation (Bakom), der Direktorenkonferenz der deutschen Landesmedienanstalten (DLM) und der österreichischen Kommunikationsbehörde KommAustria haben sich laut einer DLM-Mitteilung vom Mittwoch in Konstanz zu einem Erfahrungs- und Meinungsaustausch getroffen. Zentrales Thema sei die ... weiter lesen

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Mittwoch
24.01.2007, 00:00

Petition «Risiko Mobilfunk» in Zürich übergeben

Das Zürcher Komitee «Risiko Mobilfunk» hat am Mittwoch eine Petition mit 6059 Unterschriften der Stadtregierung übergeben. Dabei haben die mit der Grünen Partei verbundenen Initianten gegenüber dem zuständigen Stadtrat Robert ... weiter lesen

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Das Zürcher Komitee «Risiko Mobilfunk» hat am Mittwoch eine Petition mit 6059 Unterschriften der Stadtregierung übergeben. Dabei haben die mit der Grünen Partei verbundenen Initianten gegenüber dem zuständigen Stadtrat Robert Neukomm bekräftigt, dass die Gesundheit der Bevölkerung endlich Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen bekommen ... weiter lesen

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Mittwoch
24.01.2007, 00:00

Italienische Kommunisten wollen Quoten für europäische Filme

Italiens altkommunistische Regierungspartei «Rifondazione Comunista» will den Import amerikanischer Filme bremsen. Die Partei, Mitglied der Regierungskoalition um Premierminister Romano Prodi, plant ein Gesetz zur Förderung des italienischen Kinos. Demnach sollen ... weiter lesen

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Italiens altkommunistische Regierungspartei «Rifondazione Comunista» will den Import amerikanischer Filme bremsen. Die Partei, Mitglied der Regierungskoalition um Premierminister Romano Prodi, plant ein Gesetz zur Förderung des italienischen Kinos. Demnach sollen für jeden amerikanischen Film zwei europäische Streifen ... weiter lesen

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Mittwoch
24.01.2007, 00:00

Journalistenlöhne hinken dem Wirtschafts-Boom hinterher

Medienschaffende in der Schweiz verdienen im Schnitt pro Monat 7200 Franken brutto, wobei mehr als ein Drittel der Einkommen seit dem Jahr 2004 stagnieren, acht Prozent sogar gesunken sind. Dies ... weiter lesen

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Medienschaffende in der Schweiz verdienen im Schnitt pro Monat 7200 Franken brutto, wobei mehr als ein Drittel der Einkommen seit dem Jahr 2004 stagnieren, acht Prozent sogar gesunken sind. Dies hat eine repräsentative Studie der Medienverbände Impressum, Comedia, SFJ, SSM und SGB ergeben, wie diese am Mittwoch bekannt gaben. Am höchsten ... weiter lesen