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Donnerstag
22.02.2007, 00:00

iPhone-Namensstreit ist beendet

Der Streit um den Namen iPhone zwischen dem Computer- und iPod-Hersteller Apple und dem Netzwerkspezialisten Cisco ist beigelegt. Nach einer Vereinbarung können beide Unternehmen den Markennamen weltweit nutzen, teilten Apple ... weiter lesen

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Der Streit um den Namen iPhone zwischen dem Computer- und iPod-Hersteller Apple und dem Netzwerkspezialisten Cisco ist beigelegt. Nach einer Vereinbarung können beide Unternehmen den Markennamen weltweit nutzen, teilten Apple und Cisco in der Nacht auf Donnerstag mit. Man werde auch prüfen, inwieweit Geräte beider Hersteller ... weiter lesen

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Donnerstag
22.02.2007, 00:00

Tourismus-Fachleute besorgt über «Blick»-Kampagne

Die Ringier-Boulevardzeitung «Blick» hat sich mit ihrer Kampagne «Wie viele Deutsche verträgt die Schweiz?» tüchtig in die Nesseln gesetzt. Nachdem bereits der Chef von Tourismus Schweiz mit einer Stellungnahme reagiert ... weiter lesen

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Die Ringier-Boulevardzeitung «Blick» hat sich mit ihrer Kampagne «Wie viele Deutsche verträgt die Schweiz?» tüchtig in die Nesseln gesetzt. Nachdem bereits der Chef von Tourismus Schweiz mit einer Stellungnahme reagiert hat, haben am Donnerstag die Verantwortlichen der Region Graubünden noch eins draufgesetzt: Sie seien «besorgt über ... weiter lesen

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Donnerstag
22.02.2007, 00:00

Swiss Hawk AG baut Beteiligung an HomeTV aus

Die Zuger Anlagefirma Swiss Hawk hat ihre im Januar gekaufte 6-Prozent-Beteiligung an Horse Creek Entertainment AB (AG), die Besitzerin und Promotorin von HomeTV, auf 20 Prozent ausgebaut. HomeTV sei «auf ... weiter lesen

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Die Zuger Anlagefirma Swiss Hawk hat ihre im Januar gekaufte 6-Prozent-Beteiligung an Horse Creek Entertainment AB (AG), die Besitzerin und Promotorin von HomeTV, auf 20 Prozent ausgebaut. HomeTV sei «auf dem besten Weg, ein führender Anbieter von Video-on-Demand (VOD) in Skandinavien zu werden», teilte der Schweizer Habicht dazu ... weiter lesen

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Donnerstag
22.02.2007, 00:00

TV-Werbeverbot für Junk-Food bei Jugendlichen in Grossbritannien

Die Medienregulierer haben sich in Grossbritannien durchgesetzt: Ab nächstem Jahr darf im Fernsehen bei Kindern nicht mehr für Junk-Food geworben werden. Damit werde ein Beitrag im Kampf gegen Übergewicht bei ... weiter lesen

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Die Medienregulierer haben sich in Grossbritannien durchgesetzt: Ab nächstem Jahr darf im Fernsehen bei Kindern nicht mehr für Junk-Food geworben werden. Damit werde ein Beitrag im Kampf gegen Übergewicht bei Kindern geleistet, glaubt die Regulierungsbehörde Ofcom, wie sie am Donnerstag mitteilte. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums ... weiter lesen

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Donnerstag
22.02.2007, 00:00

Rekordergebnis für die ProSiebenSat.1-Gruppe

Die ProSiebenSat.1-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2006 mit einem neuen Rekordergebnis abgeschlossen. Das Ebitda wuchs im Geschäftsjahr 2006 um 15,7 Prozent auf 484,3 Mio. Euro, und das Vorsteuerergebnis ... weiter lesen

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Die ProSiebenSat.1-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2006 mit einem neuen Rekordergebnis abgeschlossen. Das Ebitda wuchs im Geschäftsjahr 2006 um 15,7 Prozent auf 484,3 Mio. Euro, und das Vorsteuerergebnis stieg im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent auf 386,7 Mio. Euro. Dies sei der höchste Gewinn der Unternehmensgeschichte, teilte der ... weiter lesen

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Donnerstag
22.02.2007, 00:00

DJ Bobo stellt seinen Eurovisions-Song vor

Mit einem neuen Song unter dem Titel «Vampires are alive» will der Aargauer DJ Bobo den diesjährigen Eurovision Song Contest erobern, nachdem die Schweizer Beiträge in den vergangenen Jahren wenig ... weiter lesen

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Mit einem neuen Song unter dem Titel «Vampires are alive» will der Aargauer DJ Bobo den diesjährigen Eurovision Song Contest erobern, nachdem die Schweizer Beiträge in den vergangenen Jahren wenig erfolgreich waren. Am Donnerstagabend hat der Sänger und Tänzer sein Stück im Luzerner Verkehrshaus erstmals vorgestellt. Mit dem Dracula-Lied ... weiter lesen

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Donnerstag
22.02.2007, 00:00

Sunrise mit weniger Umsatz aber mehr Gewinn

Das Telecom-Unternehmen Sunrise hat im vergangenen Jahr zwar einen Umsatzrückgang hinnehmen müssen, dank Sondereinnahmen aber beinahe doppelt so viel verdient wie im Vorjahr. Der Reingewinn stieg 2006 auf 410 Mio ... weiter lesen

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Das Telecom-Unternehmen Sunrise hat im vergangenen Jahr zwar einen Umsatzrückgang hinnehmen müssen, dank Sondereinnahmen aber beinahe doppelt so viel verdient wie im Vorjahr. Der Reingewinn stieg 2006 auf 410 Mio. Franken, wogegen der Umsatz um 2,1 Prozent auf 1,95 Milliarden Franken sank, wie Sunrise am Donnerstag mitteilte. Grund für de ... weiter lesen