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22:40

Mittwoch
13.04.2011, 22:40

Esther Wyler und Margrit Zopfi: «Wir fühlen uns nicht schuldig»

«Wenn wir dazu beitragen können, dass Whistle-Blower, die in eine ähnliche Situation geraten, inskünftig einen besseren rechtlichen Schutz geniessen, stellen wir unseren Fall in diesem Sinn gerne zu ... weiter lesen

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«Wenn wir dazu beitragen können, dass Whistle-Blower, die in eine ähnliche Situation geraten, inskünftig einen besseren rechtlichen Schutz geniessen, stellen wir unseren Fall in diesem Sinn gerne zu Verfügung.» So begründen Esther Wyler und Margrit Zopfi in einer auf «weltwoche.ch» publizierten Stellungnahme ihren Entscheid, den Schuldspruch des Zürcher Obergerichts doch noch ans Bundesgericht weiterzuziehen.

Die beiden Frauen betonen: «Wir glauben nach wie vor, das Richtige getan zu haben, wir fühlen uns nicht schuldig.» Unmittelbar nach dem Urteil des Obergerichts hätten sie dazu tendiert, den Schuldspruch zu akzeptieren und ihr Handeln als Akt des zivilen Ungehorsams zu betrachten, bei dem eine Verurteilung billigend in Kauf genommen wird.

Doch: «Zahlreiche Leute, die uns unterstützt hatten, baten uns gleichwohl, den Entscheid noch einmal zu überdenken.» Entscheidend sei für sie vor allem auch die Meinung von Nationalrat Daniel Jositsch, Professor für Strafrecht an der Universität Zürich, der bereits früher in einem analogen Fall zum Schluss gekommen war, dass die vom Obergericht angewandte Praxis nicht mehr zeitgemäss ist, weil sie faktisch immer zu einer Verurteilung des Whistle-Blowers ... weiter lesen

22:13

Mittwoch
13.04.2011, 22:13

SRG mit einem Verlust von zwölf Millionen Franken

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG schliesst das Geschäftsjahr 2010 mit einem Verlust von 12,3 Millionen Franken ab. Budgetiert war ein Defizit von 74,5 Millionen. Spar- und ... weiter lesen

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Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG schliesst das Geschäftsjahr 2010 mit einem Verlust von 12,3 Millionen Franken ab. Budgetiert war ein Defizit von 74,5 Millionen. Spar- und Effizienzanstrengungen, höhere kommerzielle Einnahmen und der Wegfall von Verpflichtungen erklären diese Entwicklung, teilte der öffentlich-rechtliche Sender am Mittwoch mit.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmensergebnis 2010 um 34,4 Millionen Franken verbessert werden, das heisst von -46,7 Millionen auf -12,3 Millionen Franken. Der Betriebsertrag hat um 3,2 Prozent von 1563,1 Millionen auf 1612,7 MillionenFranken zugenommen, was hauptsächlich auf eine Verbesserung des kommerziellen Ertrags (+32,2 Millionen Franken) und die Mehreinnahmen bei den Empfangsgebühren (+15,7 Millionen) zurückzuführen ist. Dagegen verzeichnet der Betriebsaufwand im Sportjahr 2010 (Olympische Winterspiele in Kanada, Eishockey-Weltmeisterschaft in Deutschland, Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika) gegenüber 2009 ... weiter lesen

21:40

Mittwoch
13.04.2011, 21:40

Amiado Group ist Kooperationspartner der Street Parade 2011

Die Amiado Group mit ihren Nightlife-Portalen partyguide.ch und usgang.ch sowie dem Studentenportal students.ch ist offizieller Kooperationspartner der Street Parade 2011, die am 13. August 2011 in Z ... weiter lesen

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Die Amiado Group mit ihren Nightlife-Portalen partyguide.ch und usgang.ch sowie dem Studentenportal students.ch ist offizieller Kooperationspartner der Street Parade 2011, die am 13. August 2011 in Zürich stattfindet. Von der Berichterstattung im Vorfeld über verschiedene Aktionen am Veranstaltungstag bis hin zu einer umfangreichen Nachberichterstattung - auf partyguide.ch und usgang.ch sei der Street Parade-Partygänger jederzeit gut informiert, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Der Event wird redaktionell in Bildern, Videos und Berichten von rund 50 Fotografen, Redaktoren und Moderatoren festgehalten. Darüber hinaus sind zum 20. Geburtstag der Street Parade auch zahlreiche Überraschungen mit den ... weiter lesen

21:25

Mittwoch
13.04.2011, 21:25

Sony Ericsson startet eigenen Channel im Android Market

Sony Ericsson eröffnete am Mittwoch als erster Mobiltelefonhersteller einen eigenen Channel im Android Market. Der neue Kanal ist abhängig vom jeweiligen Netzbetreiber und ab sofort für den ... weiter lesen

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Sony Ericsson eröffnete am Mittwoch als erster Mobiltelefonhersteller einen eigenen Channel im Android Market. Der neue Kanal ist abhängig vom jeweiligen Netzbetreiber und ab sofort für den Grossteil der Sony-Ericsson-Android-Telefonnutzer zugänglich, wie das Unternehmen mitteilte. Die Option «Meine Apps» im Android Market wird durch «Sony Ericsson» ersetzt und führt nun direkt zum Sony Ericsson Channel. Die Option «Meine Apps» bleibt über die Menütaste erhalten.

Sony Ericsson wird diesen Kanal für verschiedene Aktivitäten nutzen, um für Vorschläge, die dem User helfen sollen, die besten Games und Apps zu finden, und für Hilfe bei der Suche nach Original-Apps von Sony Ericsson, wie zum Beispiel ... weiter lesen

20:24

Mittwoch
13.04.2011, 20:24

Upc Cablecom will Namen beibehalten

Nach der Umbenennung in Upc Cablecom will der Schweizer Kabelriese den neuen Namen nicht mehr ändern. «Die Entscheidung ist endgültig», sagte Konzernchef Eric Tveter im Gespräch mit der ... weiter lesen

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Nach der Umbenennung in Upc Cablecom will der Schweizer Kabelriese den neuen Namen nicht mehr ändern. «Die Entscheidung ist endgültig», sagte Konzernchef Eric Tveter im Gespräch mit der «Handelszeitung». Eine spätere Änderung in Upc wäre seiner Ansicht nach «ein Fehler». Tveter zeigt sich zudem zufrieden mit der Entwicklung an der Kundenfront. Seit Sommer 2009 hätten die Zufriedenheitswerte um 50 Prozent zugenommen. Auf einer Imageskala von eins bis zehn nähere sich sein Unternehmen jetzt einer acht an, erklärt der Amerikaner. «Alle Probleme, die wir hatten, waren lösbar», resümierte er.

Die Konkurrenz der Swisscom fürchtet Tveter nicht, obwohl der halbstaatliche Telekommunikationskonzern im Fernsehgeschäft letztes Jahr viel stärker wuchs. Tveter setzt dabei auf das leistungsfähige Netz seines Unternehmens. «Wir haben ganz einfach das beste Netz mit den höchsten Bandbreiten», sagte er zur «Handelszeitung». Geschwindigkeit sei heute zentral. Die Swisscom müsse ... weiter lesen

19:05

Mittwoch
13.04.2011, 19:05

Ehemaliger Geschäftspartner will Hälfte von Facebook

«The Social Network», der oscar-prämierte Film über die Entstehung von Facebook, findet seine Fortsetzung in der Realität. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist erneut verklagt worden. Am Montag reichte ... weiter lesen

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«The Social Network», der oscar-prämierte Film über die Entstehung von Facebook, findet seine Fortsetzung in der Realität. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist erneut verklagt worden. Am Montag reichte Paul Ceglia, ein ehemaliger Kommilitone und Geschäftspartner Zuckerbergs, erneut eine Klage bei einem US-Bundesgericht ein. Er verlangt die Hälfte des Unternehmenswerts.

Ceglia gab Zuckerberg bei der Gründung von Facebook im Jahr 2004 eine Starthilfe von 1000 Dollar. Das Gericht muss nun erneut klären, ob sich ... weiter lesen

17:25

Mittwoch
13.04.2011, 17:25

Chris Häfeli startet Kommunikationsagentur im Zürcher Seefeld

Nach 18 Jahren als Berater und CEO in zwei Werbeagenturen hat Chris Häfeli sein eigenes Beratungsunternehmen für Kreation und Umsetzung gegründet. Unter dem Namen C.H Marketing ... weiter lesen

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Nach 18 Jahren als Berater und CEO in zwei Werbeagenturen hat Chris Häfeli sein eigenes Beratungsunternehmen für Kreation und Umsetzung gegründet. Unter dem Namen C.H Marketing & Communication Services GmbH deckt er inhabergeführt und unabhängig als Generalunternehmer das gesamte Spektrum von Marketing und Kommunikation ab, gab Häfeli gegenüber dem Klein Report bekannt.

Angesiedelt ist die neue Kommunikationsagentur an der Mainaustrasse im Zürcher Seefeld. In schlanker Struktur soll die neue Full-Service-Agentur mit einem bewährten und fest installierten Partnernetzwerk aus Werbe-, Event- und PR-Agenturen ... weiter lesen