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12:52

Sonntag
21.08.2011, 12:52

Hewlett-Packard vor Totalumbau

Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard beendet seine Aktivitäten mit dem eigenen mobilen Betriebssystem webOS und steigt damit aus dem Bereich Smartphones und Tablet-PCs aus. Zur Debatte steht auch die Abspaltung des ... weiter lesen

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Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard beendet seine Aktivitäten mit dem eigenen mobilen Betriebssystem webOS und steigt damit aus dem Bereich Smartphones und Tablet-PCs aus. Zur Debatte steht auch die Abspaltung des PC-Geschäfts, wie Hewlett-Packard für das 3. Quartal (per Ende Juli) bekannt gab. Gemäss Konzernchef Léo Apotheker prüfe man alle Optionen für den grössten Geschäftsbereich, der im letzten Quartal 9,6 Milliarden Dollar erwirtschaftete.

Für das britische Softwareunternehmen Autonomy hat Hewlett-Packard zudem ein Kaufangebot gemacht. Je nach Aktienkurs und ... weiter lesen

11:30

Sonntag
21.08.2011, 11:30

Englisches Cupspiel live auf Facebook

Am Freitagabend wird die FA-Cup-Partie Ascot United gegen Wembley FC als erstes Fussballspiel live bei Facebook übertragen. Hinter der Aktion steckt der Brauereikonzern Budweiser, auf dessen britischer Fanseite das Spiel ... weiter lesen

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Am Freitagabend wird die FA-Cup-Partie Ascot United gegen Wembley FC als erstes Fussballspiel live bei Facebook übertragen. Hinter der Aktion steckt der Brauereikonzern Budweiser, auf dessen britischer Fanseite das Spiel zu sehen sein wird. Das US-amerikanische Unternehmen hatte sich kürzlich die Namensrechte am englischen Cupwettbewerb gesichert und präsentiert nun das erste Spiel PR-trächtig auf dem 700 Millionen Mitglieder zählenden Freundschaftsportal.

Wer das Spiel ab 19.45 Uhr Ortszeit (20.45 Uhr MESZ) live am Bildschirm mitverfolgen möchte, muss zuerst den «Gefällt mir»-Button auf der Fanseite der Brauerei anklicken. Ein Fussballleckerbissen ist allerdings nicht zu erwarten: Wie die Zeitung «The Guardian» im Vorfeld schätzte, würde das Spiel ... weiter lesen

10:30

Sonntag
21.08.2011, 10:30

Juli-Inseratestatistik der Schweizer Presse: 0,8% im Plus

Die an der Inseratestatistik beteiligten Titel der Wemf AG für Werbemedienforschung erwirtschafteten im Monat Juli 2011 83,7 Mio. Franken Inserateeinnahmen. Dies entspricht gegenüber dem Juli 2010 einer ... weiter lesen

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Die an der Inseratestatistik beteiligten Titel der Wemf AG für Werbemedienforschung erwirtschafteten im Monat Juli 2011 83,7 Mio. Franken Inserateeinnahmen. Dies entspricht gegenüber dem Juli 2010 einer Zunahme von 0,8 Prozent. Von den 83,7 Mio. Franken entfielen 9,7 Mio. Franken auf Stellenanzeigen (-7,4%).

Bei den Liegenschaftsanzeigen (3,2 Mio. Franken) ergibt sich im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Minus von 10,1 Prozent, während bei den kommerziellen Anzeigen (66,7 Mio.) die Zunahme 1,9 Prozent beträgt. Die Prospektbeilagen (4,1 Mio.) verzeichneten einen zweistelligen Zuwachs von 16,8 Prozent, teilte die Wemf am ... weiter lesen

10:27

Sonntag
21.08.2011, 10:27

Zusatzmillionen für den Filmbereich abgelehnt

Am Donnerstag und Freitag beriet die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N) des Nationalrats die «Botschaft zur Förderung der Kultur in den Jahren 2012-2015» an einer ausw ... weiter lesen

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Am Donnerstag und Freitag beriet die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N) des Nationalrats die «Botschaft zur Förderung der Kultur in den Jahren 2012-2015» an einer auswärtigen Sitzung im Kanton Aargau. Entgegen dem Beschluss des Ständerats beschloss die Kommission, den Finanzrahmen für den Filmbereich nicht zu erhöhen, sondern bei 148 Millionen Franken zu belassen. Die Kommission tagte unter dem Vorsitz des Aargauer SVP-Politikers Lieni Füglistaller und teilweise im Beisein von Bundesrat Didier Burkhalter.

«Die Finanzierung des Filmbereichs löste eine engagierte Debatte aus, fiel doch die Einschätzung über die Qualität des Schweizer Filmschaffens unterschiedlich aus», teilte die Kommission am Freitag mit.

Mit 15 zu zehn Stimmen bei einer Enthaltung folgte die Kommission schliesslich dem Vorschlag des Bundesrats und nicht dem Beschluss des Ständerats. Letzterer hatte den Zahlungsrahmen für den Film in der Sommersession um zehn Millionen ... weiter lesen

10:15

Sonntag
21.08.2011, 10:15

Zwei neue Account Manager bei Webrepublic

Mit Sarah Safri und Mario Colombo sind zwei Account Manager zur Agentur Webrepublic gestossen, welche mit ihren «ausgezeichneten Kenntnissen in Französisch respektive Italienisch» das Team verstärken sollen. «AdWords-Kampagnen ... weiter lesen

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Mit Sarah Safri und Mario Colombo sind zwei Account Manager zur Agentur Webrepublic gestossen, welche mit ihren «ausgezeichneten Kenntnissen in Französisch respektive Italienisch» das Team verstärken sollen. «AdWords-Kampagnen, die auf lokaler und regionaler Ebene erfolgreich sein wollen, müssen die sprachlichen Eigenheiten der Landesteile verstehen und berücksichtigen», teilte die Agentur am Freitag mit.

Die in Zürich ansässige Webrepublic ist eine Agentur für digitale Kommunikation und Strategie, die sich auf Search Engine Marketing spezialisiert hat. Sie hat mehrere ... weiter lesen

10:02

Sonntag
21.08.2011, 10:02

Sieben Millionen Deutsche sahen FCZ-Niederlage

Bis zu 6,95 Millionen Zuschauer verfolgten am Mittwoch auf SAT.1 den 2:0-Sieg des FC Bayern München gegen den FC Zürich. Bei der Live-Übertragung des ... weiter lesen

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Bis zu 6,95 Millionen Zuschauer verfolgten am Mittwoch auf SAT.1 den 2:0-Sieg des FC Bayern München gegen den FC Zürich. Bei der Live-Übertragung des Playoff-Hinspiels in der UEFA Champions League waren im Schnitt 6,07 Millionen deutsche Fussballfans dabei. Die SAT.1-Übertragung erzielte in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 20,3 Prozent (2,08 Mio.) sowie gesamt 23,0 Prozent.

In der Schweiz erreichte das Spiel noch höhere Marktanteile. Während 434 000 Zuschauer die Partie live auf SF zwei mitverfolgten, was einem Marktanteil von 31,1 Prozent entspricht, sahen nach Abpfiff noch 217 000 Zuschauer die Schlussanalyse. Dies entspricht einem Marktanteil ... weiter lesen

09:55

Sonntag
21.08.2011, 09:55

Verwaltungsgericht Berlin verbietet NPD-Wahlwerbespot

Das Verwaltungsgericht Berlin hat am Donnerstag entschieden, dass der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) einen Wahlwerbespot der NPD nicht senden muss. Das Gericht folgte damit der Auffassung des rbb, wonach der Spot ... weiter lesen

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat am Donnerstag entschieden, dass der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) einen Wahlwerbespot der NPD nicht senden muss. Das Gericht folgte damit der Auffassung des rbb, wonach der Spot den Straftatbestand der Volksverhetzung erfülle.

Der rbb hattte die Ausstrahlung des NPD-Wahlwerbespots am vergangenen Freitag mit der Begründung abgelehnt, der Spot erwecke den Eindruck, dass ausschliesslich Menschen ausländischer Herkunft die im Spot genannten und gezeigten Straftaten begingen. Der Spot sei damit geeignet, diesen Teil der Bevölkerung zu beschimpfen, verächtlich zu machen oder zu verleumden. Nach Einschätzung des rbb erfüllt er damit den Straftatbestand ... weiter lesen