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13:30

Sonntag
28.08.2011, 13:30

Britische Innenministerin berät sich mit Twitter & Co.

Soziale Netzwerke wie Facebook oder auch Twitter wurden bei den viertägigen sozialen Unruhen in Grossbritannien genutzt, um das gewalttätige Vorgehen zu koordinieren. Die britische Innenministerin Theresa May hat ... weiter lesen

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Soziale Netzwerke wie Facebook oder auch Twitter wurden bei den viertägigen sozialen Unruhen in Grossbritannien genutzt, um das gewalttätige Vorgehen zu koordinieren. Die britische Innenministerin Theresa May hat sich bezüglich der Unruhen nun mit Kommunikationsanbietern wie Blackberry und Twitter getroffen. Am Treffen vom Donnerstag soll ebenfalls das soziale Netzwerk Facebook beteiligt gewesen sein.

Dabei sprachen die Parteien über Möglichkeiten, wie der Missbrauch ihrer Netzwerke zur Koordinierung von Gewalttaten verhindert werden könnte. Während der viertägigen Unruhen in London und anderen Städten Anfang August hatten die Randalierer unter anderem die verschlüsselten Dienste von Blackberry ... weiter lesen

13:30

Sonntag
28.08.2011, 13:30

«Jahr des Waldes» werbetechnisch genutzt

Die Berner Werbeagentur BOXX wirbt für die Mosimann Holzbau AG. 2011 ist das Internationale Jahr des Waldes und aus diesem Anlass habe die Werbeagentur eine doppelseitige Anzeigenkampagne für ... weiter lesen

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Die Berner Werbeagentur BOXX wirbt für die Mosimann Holzbau AG. 2011 ist das Internationale Jahr des Waldes und aus diesem Anlass habe die Werbeagentur eine doppelseitige Anzeigenkampagne für regionale Zeitungen entwickelt.

Jeder Holzbau sei mit der industriellen Vorproduktion und den standardisierten Isolationen automatisch ein Minergie-Gebäude. Diese «Tatsache» sei in einem entsprechenden Sujet umgesetzt worden. In vielen regionalen Zeitungen ist die Bundmitte gleichzeitig der offizielle Teil der örtlichen Behörde zum ... weiter lesen

13:10

Sonntag
28.08.2011, 13:10

Media Focus rechnet mit mehr Einnahmen im Online-Bereich

Das Zürcher Marktforschungsunternehmen Media Focus hat den Trend im Online-Werbemarkt für das erste Halbjahr 2011 berechnet. Die aus methodischen Gründen nicht in der Werbedruckstatistik enthaltenen Werbeformen Suchmaschinen-Werbung ... weiter lesen

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Das Zürcher Marktforschungsunternehmen Media Focus hat den Trend im Online-Werbemarkt für das erste Halbjahr 2011 berechnet. Die aus methodischen Gründen nicht in der Werbedruckstatistik enthaltenen Werbeformen Suchmaschinen-Werbung, Affiliate-Marketing sowie der Online-Rubrikenmarkt werden durch eine Expertengruppe geschätzt und zusammen mit den klassischen Werbeformen (Display) ausgewiesen.

Unter Einbezug aller Werbeformen betrug der Gesamtmarkt Online im ersten Halbjahr über 237 Mio. Franken. Aufgrund der Halbjahreswerte dürfe man davon ausgehen, dass alle Werbeformen zum Jahresende über dem Vorjahr liegen. Zum Vergleich: Ende 2010 betrug der Gesamtmarkt Online ... weiter lesen

11:55

Sonntag
28.08.2011, 11:55

Mediakanzlei: Neue Büros in Kilchberg

Die Zürcher Agentur Mediakanzlei zieht um: Ab Montag, 5. September, ist die Agentur von Rolf Suter neu an der Paradiesstrasse 2 in Kilchberg zu Hause. Der Umzug vom Z ... weiter lesen

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Die Zürcher Agentur Mediakanzlei zieht um: Ab Montag, 5. September, ist die Agentur von Rolf Suter neu an der Paradiesstrasse 2 in Kilchberg zu Hause. Der Umzug vom Zürcher Predigerplatz 2 in die neuen Büros erfolgt am Freitag ... weiter lesen

09:02

Sonntag
28.08.2011, 09:02

UBI informiert über rundfunkrechtliche Prinzipien für Wahlsendungen

Im Rahmen der UBI-Medienkonferenz in Basel am Freitag informierte Pierre Rieder, Leiter des Sekretariats UBI, aus aktuellem Anlass über rundfunkrechtliche Prinzipien für Wahlsendungen. Auch der Europarat hebt die Bedeutung ... weiter lesen

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Im Rahmen der UBI-Medienkonferenz in Basel am Freitag informierte Pierre Rieder, Leiter des Sekretariats UBI, aus aktuellem Anlass über rundfunkrechtliche Prinzipien für Wahlsendungen. Auch der Europarat hebt die Bedeutung der elektronischen Medien vor Wahlen hervor. Er hat die Mitgliedstaaten dazu aufgerufen, Vorkehrungen zu treffen, damit Radio und Fernsehen im Vorfeld von Wahlen besonders fair, ausgewogen und unparteiisch berichten.

Die schweizerische Radio- und Fernsehgesetzgebung hingegen kennt keine spezifischen Bestimmungen zur Berichterstattung vor Wahlen. Es sei Aufgabe der Rechtsprechung und damit namentlich der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI), in ihren Entscheiden diesbezügliche Grundsätze zu formulieren, meinte Rieder. Rechtsgrundlagen für die UBI sind die Bestimmungen im Radio- und Fernsehgesetz und hierbei insbesondere das Sachgerechtigkeits- und Vielfaltsgebot.

Im Zentrum des Sachgerechtigkeitsgebots steht die Gewährleistung der freien Meinungsbildung des Publikums. Das Vielfaltsgebot besagt, dass in Programmen die Mannigfaltigkeit der Ereignisse und Ansichten ... weiter lesen

08:58

Sonntag
28.08.2011, 08:58

«Bild» will ins «Guinness-Buch der Rekorde»

Die deutsche Boulevardzeitung «Bild» will mit der «grössten `Bild` aller Zeiten» den Sprung ins «Guinness-Buch der Rekorde» schaffen: Am Samstag erscheint die Zeitung einmalig im XXL-Format, die gesamte Auflage ... weiter lesen

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Die deutsche Boulevardzeitung «Bild» will mit der «grössten `Bild` aller Zeiten» den Sprung ins «Guinness-Buch der Rekorde» schaffen: Am Samstag erscheint die Zeitung einmalig im XXL-Format, die gesamte Auflage wird komplett in der doppelten Grösse gedruckt - das entspricht einer Fläche von acht Din-A4-Blättern.

Der Andruck der grossen «Bild» erfolgt am Freitag um 20 Uhr. Nach der Rekordabnahme wird ein Vertreter von Guinness World Records Deutschland zwei «Bild»-Verantwortlichen eine Urkunde überreichen und damit den Eintrag ins «Guinness World Records»-Buch ... weiter lesen

08:45

Sonntag
28.08.2011, 08:45

Die UBI im Wahljahr

Eine Delegation der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) besuchte am Donnerstag und Freitag im Rahmen ihrer alljährlichen Exkursion in einen anderen Landesteil erstmals die Region ... weiter lesen

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Eine Delegation der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) besuchte am Donnerstag und Freitag im Rahmen ihrer alljährlichen Exkursion in einen anderen Landesteil erstmals die Region Basel. Nebst einer öffentlichen Sitzung in Liestal und einem Besuch beim Basler Stadtpräsidenten Guy Morin besuchte die Gruppe auch die Sender Radio DRS 2 und Tele Basel.

Am Freitag luden UBI-Präsident Roger Blum, Guglielmo Bruni, Ombudsmann für die Privatsender der Deutschschweiz, und Pierre Rieder, Leiter des Sekretariats der UBI, zur Medienkonferenz in der altehrwürdigen Sanfranzunft im Herzen von Basel. Der Klein Report war vor Ort.

2011 ist auch für die UBI kein Jahr wie jedes andere. In einem Wahljahr ist die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen besonders gefordert, wie Roger Blum ausführte. Beispielsweise wenn Beschwerden gegen Sendungen eingehen, in denen Parlamentskandidaten die Hauptakteure sind wie in «Filippos Politarena», welche am Mittwoch mit Moderator und FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger Premiere feierte, oder bei «Teleblocher» im Schaffhauser Fernsehen.

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) hat es abgelehnt, wegen verbotener politischer Werbung in Radio und Fernsehen ... weiter lesen