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17:02

Montag
03.10.2011, 17:02

Schwinger wehren sich gegen SVP-Werbung

Der Eidgenössische Schwingerverband wehrt sich dagegen, dass die SVP den Nationalsport für ihre politische Propaganda einsetzt. Die SVP startete nach dem Angriff zweier Kosovaren auf einen Schweizer eine ... weiter lesen

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Der Eidgenössische Schwingerverband wehrt sich dagegen, dass die SVP den Nationalsport für ihre politische Propaganda einsetzt. Die SVP startete nach dem Angriff zweier Kosovaren auf einen Schweizer eine Inseratekampagne mit der Headline «Kosovaren schlitzen Schwinger auf!». Und die Kandidaten der SVP des Kantons Zürich zeigen sich in ihrer aktuellen Wahlkampagne in Schwingermontur.

Wie die «SonntagsZeitung» berichtete, hat der Schwingerverband bereits nach der «Kosovaren schlitzen Schwinger auf»-Kampagne mit einem Protestbrief bei der SVP gegen den «Missbrauch» des Sports protestiert. Nun plant der Verband aufgrund der Wahlwerbung der Zürcher SVP einen zweiten Brief, wie Ernst Schläpfer, Präsident des Schwingerverbandes, bestätigte.

Die meisten der auf dem Wahlprospekt abgebildeten SVP-Politiker seien keine Schwinger - weder im Geist noch von der «mickrigen» Statur her, meinte Schläpfer ... weiter lesen

17:00

Montag
03.10.2011, 17:00

Zurich Film Festival: Ein Auge auf Entdeckungen

Ein Filmfestival fürs Publikum ging am Sonntag mit dem Drama «Help» (USA) von Tate Taylor, dem Dokumentarfilm «Lemon» (USA) von Laura Brownson und Beth Levison, den Kurzfilmen «Border Lines ... weiter lesen

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Ein Filmfestival fürs Publikum ging am Sonntag mit dem Drama «Help» (USA) von Tate Taylor, dem Dokumentarfilm «Lemon» (USA) von Laura Brownson und Beth Levison, den Kurzfilmen «Border Lines» und der «Actors Closing Party» im Restaurant Hiltl zu Ende. Viel Kinovolk lockten natürlich prägnante Werke mit Staraufgebot wie «Contagion», der Viren-Thriller mit Matt Damon und Laurence Fishburne, das Melodrama «Melancholia» mit Kirsten Dunst und Charlotte Gainsbourg, der Finanzthriller «Margin Call» mit Kevin SpaceyJeremy Irons und Demi Moore oder das Psychodrama «A Dangerous Method» mit Keira Knightley und Viggo Mortensen. Sie sorgten für ausverkaufte Säle.

Aber nicht nur diese «grossen Kisten», die ihren (Erfolgs-)Weg ins Kino finden werden, waren einen Kinobesuch wert. Zu Recht hat die Jury ein Auge auf das Psychodrama «Take Shelter» geworfen und es mit einem «Goldenen Auge» ausgezeichnet. Bauarbeiter Curtis (Michael Shannon) sieht einen gewaltigen Tornado auf sich und seine Familie zukommen. Er will sie schützen und baut einen Bunker. Keiner will seiner apokalyptischen Vision glauben. Man hält ihn für verrückt. «Take Shelter» ist die traumatische Parabel ... weiter lesen

12:12

Montag
03.10.2011, 12:12

Zuschauerrekord am Zurich Film Festival

Mit 51 000 Zuschauern (Vorjahr: 39 500) in 98 Kinofilmen (Vorjahr: 70) und insgesamt 235 Vorstellungen (Vorjahr: 150) ist das Zurich Film Festival deutlich gewachsen. Festivalleiterin und Geschäftsführerin ... weiter lesen

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Mit 51 000 Zuschauern (Vorjahr: 39 500) in 98 Kinofilmen (Vorjahr: 70) und insgesamt 235 Vorstellungen (Vorjahr: 150) ist das Zurich Film Festival deutlich gewachsen. Festivalleiterin und Geschäftsführerin Nadja Schildknecht zieht Bilanz: «Wir haben dieses Jahr einen grossen Schritt vorwärts gemacht. Wir hatten ein grösseres Budget, zeigten mehr Filme in mehr Kinos, und nun haben wir auch deutlich höhere Zuschauerzahlen. Das freut uns enorm! Zudem kann ich - obschon wir erst einen vorläufigen Abschluss haben - schon jetzt sagen, dass wir ein ausgeglichenes Budget haben werden. Aber am meisten freut mich natürlich, dass das Festival in wirklich jeder Beziehung glatt und reibungslos über die Bühne gegangen ist.»

Das neue Festivalzentrum in einem Zelt auf dem Sechseläutenplatz, das dort ab 2013 seinen festen Platz haben wird (2012 ist der Platz eine Baustelle), habe sich in jeder Beziehung bewährt ... weiter lesen

09:25

Montag
03.10.2011, 09:25

Axel Springer will Teile der WAZ-Gruppe kaufen

Der deutsche Medienkonzern Axel Springer ist stark am Kauf von Teilen der deutschen WAZ-Mediengruppe interessiert, wie am Freitag bekannt wurde. Filetstück und Namensgeberin der Mediengruppe ist die «Westdeutsche Allgemeine ... weiter lesen

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Der deutsche Medienkonzern Axel Springer ist stark am Kauf von Teilen der deutschen WAZ-Mediengruppe interessiert, wie am Freitag bekannt wurde. Filetstück und Namensgeberin der Mediengruppe ist die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung» (WAZ), Axel Springer ist jedoch vor allem an den WAZ-Beteiligungen in Österreich, namentlich bei den Zeitungen «Krone» und «Kurier», interessiert. Der Springer-Verlag schloss jedoch auch eine Übername des gesamten Konzerns, der Anteile in neun europäischen Ländern hält, nicht aus. Dessen Wert liegt bei rund 1,4 Milliarden Euro.

Der operative Teil der WAZ äusserte sich bislang nicht zu den Anwerbeversuchen des übermächtigen Konkurrenten. Deutlich Position bezogen hat allerdings die Miteigentümerin Petra Grotkamp, welche das Angebot nachdrücklich zurückweist. «Frau Petra Grotkamp weist darauf hin, dass diese Geschäftsbereiche ... weiter lesen

08:35

Montag
03.10.2011, 08:35

Zurich Film Festival: «Golden Eye» im Opernhaus

Mit dem Award-Abend im Opernhaus wurde ein weiteres Highlight im Rahmen des Zurich Film Festival inszeniert. Und so schritten, stöckelten oder stolzierten prominente und weniger prominente Gäste über ... weiter lesen

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Mit dem Award-Abend im Opernhaus wurde ein weiteres Highlight im Rahmen des Zurich Film Festival inszeniert. Und so schritten, stöckelten oder stolzierten prominente und weniger prominente Gäste über den grünen Teppich in den Kulturtempel. Dass der Weg zwischen Bretterwänden und Bauabschrankungen nicht sonderlich ansehnlich und glamourös war, schien die geladenen Gäste nicht zu stören. Und so strahlten sie um die Wette und in die Kameras - von Wirtschafts-Leadern wie Carolina Müller-Möhl (Nestlé), Urs Rohner (CS) oder Beat Curti (Goldbach Media) über Medienleuten wie Roger de Weck, Roger Schawinski, Felix E. Müller und Röbi Koller bis hin zu Filmprominenz wie Maximilian Schell, Marc Forster (frisch aus London eingeflogen, wo er am Film «World War Z» mit Brad Pitt arbeitet) und Xavier Koller (der soeben die Dreharbeiten zu «Dällebach Kari» beendet hat).

So schritt man zur Tat, sprich zur Verleihung diverser Awards und Auszeichnungen. Nachhaltig, weil langatmig, setzte sich Leinwandprofi Maximilian Schell in Szene. Seine launige Laudatio auf Paul Haggis («Tribute Award») wollte schier ... weiter lesen

18:36

Sonntag
02.10.2011, 18:36

Zurich Film Festival: Vier «Goldene Augen» an junge Regietalente

Die vier Jurys des 7. Zurich Film Festival haben ihre «Goldenen Augen» an die USA («Internationaler Spielfilm» sowie «Internationaler Dokumentarfilm»), an Österreich («Deutschsprachiger Spielfilm») und an die Schweiz («Deutschsprachiger Dokumentarfilm ... weiter lesen

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Die vier Jurys des 7. Zurich Film Festival haben ihre «Goldenen Augen» an die USA («Internationaler Spielfilm» sowie «Internationaler Dokumentarfilm»), an Österreich («Deutschsprachiger Spielfilm») und an die Schweiz («Deutschsprachiger Dokumentarfilm») vergeben.

Die Preise wurden am Samstag verliehen; an «Take Shelter» von Jeff Nichols (USA), an «Buck» von Cindy Meehl (USA), an «Atmen» von Karl Markovics (Österreich) und an «Darwin» von Nick Brandestini (Schweiz). Die Preise sind mit je 20 000 Franken in bar sowie 60 000 Franken für die Promotion des Films in den Schweizer Kinos dotiert. Der «Critics` Choice Award» ging an «Happy, Happy» von Anne Sewitsky (Norwegen), der «Audience Award» an «Unter Wasser atmen - Das zweite Leben des Dr. Nils Jent» von Andri Hinnen und Stefan Muggli (Schweiz). Fünf der sechs ausgezeichneten ... weiter lesen

13:52

Sonntag
02.10.2011, 13:52

Cablecom gegen Joiz: Nationalräte lancieren Interpellation

Nationalrätinnen und Nationalräte aller grösseren Fraktionen unterzeichneten am Donnerstag eine «Cablecom gegen joiz» genannte Interpellation für mehr Präsenz der Jugend in den Medien an den ... weiter lesen

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Nationalrätinnen und Nationalräte aller grösseren Fraktionen unterzeichneten am Donnerstag eine «Cablecom gegen joiz» genannte Interpellation für mehr Präsenz der Jugend in den Medien an den Bundesrat. Aufgrund der Beschwerde von Cablecom gegen die Aufschaltung des Jugendsenders Joiz wird darin der Bundesrat gefragt, was dieser «zur Förderung einer vorurteilslosen Präsenz der Schweizer Jugend im TV und zum fehlenden Angebot für die Jugend zu tun» gedenke und wie die Regierung dazu stehe, dass «ein Unternehmen mit juristischen Tricks die Medienvielfalt insbesondere für junge Schweizer Erwachsene blockiert».

Eingereicht wurde die Interpellation von Jo Lang (Alternative), unterzeichnet von jungen Nationalrätinnen und Nationalräten aller grösseren Fraktionen: Evi Alleman (SP), Bastien Girod (Grüne), Tiana Moser (glp), Lukas Reimann (SVP), Nathalie Rickli (SVP) und Christian Wasserfallen (FDP). Die Interpellation war schon vor vier Wochen angekündigt worden, als das Bundesverwaltungsgericht den Entscheid des Bundesamtes für Kommunikation ... weiter lesen