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09:02

Sonntag
27.11.2011, 09:02

Dialog mit Nutzern digitaler Werke gefordert

Wikimedia Deutschland, die Digitale Gesellschaft und die Open Knowledge Foundation fordern in einem gemeinsamen Positionspapier mit dem Titel «Was zu tun wäre: ein Urheberrecht für das 21. Jahrhundert ... weiter lesen

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Wikimedia Deutschland, die Digitale Gesellschaft und die Open Knowledge Foundation fordern in einem gemeinsamen Positionspapier mit dem Titel «Was zu tun wäre: ein Urheberrecht für das 21. Jahrhundert» die Urheber und die Politik zu einem Dialog mit den Nutzern digitaler Werke auf.

Anlass der Veröffentlichung des Positionspapiers ist eine Rede der für die Digitale Agenda zuständigen EU-Kommissarin Neelie Kroes, die in einer Rede anmerkte, dass «Copyright» von einem begrüssenswerten Recht zu einem Hasswort für die Nutzer geworden sei. Urheberrecht werde mittlerweile als ein System des Untersagens und Bestrafens wahrgenommen und nicht als ein Instrument der Wertschätzung und Belohnung, als das es eigentlich erfunden wurde, sagte sie.

«Wir sind der Meinung, dass Kommissarin Kroes leider recht hat», sagte Jan Engelmann, Bereichsleiter Politik und Gesellschaft bei ... weiter lesen

22:15

Samstag
26.11.2011, 22:15

Online-Vermarktung quo vadis? Ppn im Anflug

Die drei Grossverlage Tamedia, Ringier und NZZ werden gemeinsam einen neuen «Internetpool» lancieren. Es soll ein Produkt im Performanc- Bereich werden, das Werbeformate in Bild und Text zulässt. Hintergrund ... weiter lesen

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Die drei Grossverlage Tamedia, Ringier und NZZ werden gemeinsam einen neuen «Internetpool» lancieren. Es soll ein Produkt im Performanc- Bereich werden, das Werbeformate in Bild und Text zulässt. Hintergrund des sich im Aufbau befindenden Zusammenschlusses ist vor allem der sich nicht richtig aufbauende Onlinevermarktungsmarkt, auf dem die Preise rauf und runter sausen - von Preisstabilität, wie sie altgediente Printmenschen kennen, keine Spur.

Nach längeren Diskussionen unter den publizistischen Anbietern und den reinen Vermarktern ist nun das Pflänzchen ppn am Wachsen. Pierre Bohren, Projektleiter Online bei der Tamedia, hat die Webseite vorsorglich ... weiter lesen

18:05

Samstag
26.11.2011, 18:05

Reporter ohne Grenzen meldet 30 Übergriffe auf Journalisten in Ägypten

Reporter ohne Grenzen (ROG) meldet 30 Übergriffe in der vergangenen Woche gegen Journalisten und Blogger. Bei den Ausschreitungen in Kairo der vergangenen Tage seien zahlreiche Medienschaffende festgenommen und attackiert worden ... weiter lesen

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Reporter ohne Grenzen (ROG) meldet 30 Übergriffe in der vergangenen Woche gegen Journalisten und Blogger. Bei den Ausschreitungen in Kairo der vergangenen Tage seien zahlreiche Medienschaffende festgenommen und attackiert worden, teilte ROG mit. Das Ausmass der Menschenrechtsverletzungen erinnere an die Gewalt in den Tagen der Revolution im Januar und Februar. ROG befürchtet, dass die Misshandlungen und Übergriffe gegen Reporter weiter zunimmt.

Unter den Betroffenen sind laut Angaben von ROG unter anderen die ägyptisch-amerikanische Dokumentarfilmerin Jehane Noujaim und ihr Kameramann Magdi Aschur, die beide in der Nähe des Tahrir-Platzes festgenommen wurden und ... weiter lesen

16:50

Samstag
26.11.2011, 16:50

«Blick Online» für volle Namensnennung nach Hausbrand gerügt

Das Internetportal «Blick Online» hat die Privatsphäre eines Ostschweizer Unternehmers verletzt, als es bei einer Unglücksberichterstattung dessen vollen Nachnamen nannte. Laut der Redaktion handelte es sich dabei um ... weiter lesen

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Das Internetportal «Blick Online» hat die Privatsphäre eines Ostschweizer Unternehmers verletzt, als es bei einer Unglücksberichterstattung dessen vollen Nachnamen nannte. Laut der Redaktion handelte es sich dabei um einen «Fehler eines Praktikanten».  

Obwohl «Blick Online» zunächst den vollen Namen des Unternehmers aus dem Bericht vom 15. Februar 2011 entfernt und nach einer Intervention von dessen Rechtsvertreter den Artikel ganz vom Netz genommen habe, mache dies die Verletzung der Privatsphäre nicht ungeschehen, urteilte der Presserat.

«Zwar ist der Redaktion die umgehende Entfernung des Nachnamens und die spätere Entfernung des gesamten Berichts ... weiter lesen

16:45

Samstag
26.11.2011, 16:45

Presserat stört sich nicht an Alex-Frei-Kritik von «20 Minuten»

«20 Minuten» hat mit dem Artikel «Nun ist Alex Frei in der Super League Freiwild» die Menschenwürde des Fussballstars nicht verletzt. Der Presserat hat am Donnerstag eine entsprechende Beschwerde ... weiter lesen

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«20 Minuten» hat mit dem Artikel «Nun ist Alex Frei in der Super League Freiwild» die Menschenwürde des Fussballstars nicht verletzt. Der Presserat hat am Donnerstag eine entsprechende Beschwerde des FC Basel abgewiesen. Der am 7. April 2011 erschienene Artikel hatte zum Thema, dass sich die aus der Fussball-Nationalmannschaft zurückgetretenen Spieler Alex Frei und Marco Streller darauf gefasst machen müssten, dass ihnen «im Meisterschaftsalltag eine steife Brise entgegenweht und die Reisen in fremde Stadien zur Tortur werden».

Vor allem Frei sei «nun Freiwild - Artenschutz gibt es für einen, der die Nati als Captain mitten in einer Kampagne hängen lässt, keinen mehr». In Zürich, Bern oder Neuenburg wisse man längst, dass Frei wegen seiner Reizbarkeit ... weiter lesen

12:00

Samstag
26.11.2011, 12:00

Druckereien-Fusion: «Etwa zwölf bis 15 Arbeitsplätze verschwinden»

Ab 2012 treten die Rheintaler Druckerei und Verlag AG (rdv) und die Druckerei Flawil AG (dfmedia) in mehreren Geschäftsbereichen gemeinsam als «Neue Druck- und Verlag AG» auf. So lautet ... weiter lesen

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Ab 2012 treten die Rheintaler Druckerei und Verlag AG (rdv) und die Druckerei Flawil AG (dfmedia) in mehreren Geschäftsbereichen gemeinsam als «Neue Druck- und Verlag AG» auf. So lautet jedenfalls der «Arbeitstitel» jenes Joint-Venture-Projekts, das am Donnerstag erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Der Klein Report sprach mit René Wuffli, dem designierten Verwaltungsratspräsidenten des neuen Unternehmens und heutigen Geschäftsführer der rdv, darüber, warum der Teil-Zusammenschluss gerade zum jetzigen Zeitpunkt erfolgt, wie viele Arbeitsplätze in Gefahr sind und warum der jeweilige Unternehmensbereich «Tageszeitung» vom Joint Venture verschont bleibt.

Als «Erdbeben in der Ostschweizer Druckerei- und Medienbranche» will René Wuffli, künftiger Verwaltungsratspräsident der ... weiter lesen

10:00

Samstag
26.11.2011, 10:00

«Dank DAB erstmals gleiche Ausgangslage wie SRG»

Von Freitag an ist der Jugendsender Radio 105 über DAB+ in der ganzen Deutschschweiz zu empfangen. Für Radio-105-Gründer und -Inhaber Giuseppe Scaglione eine emotionale Angelegenheit, wie er dem ... weiter lesen

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Von Freitag an ist der Jugendsender Radio 105 über DAB+ in der ganzen Deutschschweiz zu empfangen. Für Radio-105-Gründer und -Inhaber Giuseppe Scaglione eine emotionale Angelegenheit, wie er dem Klein Report erklärte.

«Der Start von DAB+ hat für Radio 105 eine sehr grosse Bedeutung, weil wir dadurch unser Sendegebiet massiv erweitern können. Für mich persönlich hat der DAB+-Start zudem auch eine sehr emotionale Bedeutung», sagte er im Gespräch mit dem Klein Report. «Als ich vor über 15 Jahren die Idee eines Jugendradios für die Schweiz hatte, stellte ich mir immer vor, dass man den Sender in der ganzen Deutschschweiz hören kann - und zwar auch mobil», so Scaglione.

Das sei leider medienpolitisch nie möglich gewesen. Bisher habe nur die SRG national senden dürfen, während die Privaten sich mit einer lokalen Abdeckung begnügen ... weiter lesen