Content: Home

14:00

Freitag
14.10.2011, 14:00

Chefredaktoren duellieren sich in der «Arena»

Am Freitag steht die Polittalkshow «Arena» unter dem Motto «Wahlen 2011: Wer gewinnt...?» Neun Tage vor den National- und Ständeratswahlen sind aber keine Politikerinnen und Politiker mehr zu Gast ... weiter lesen

NULL

Am Freitag steht die Polittalkshow «Arena» unter dem Motto «Wahlen 2011: Wer gewinnt...?» Neun Tage vor den National- und Ständeratswahlen sind aber keine Politikerinnen und Politiker mehr zu Gast, sondern Chefredaktoren und weitere Beobachter der Schweizer Politszene.

In der «Arena» diskutieren am Freitag, 14. Oktober, ab 22.20 Uhr auf SF 1 Hannes Britschgi, Publizist Ringier, Roger Köppel, Verleger und Chefredaktor «Weltwoche», Patrik Müller, Chefredaktor «Der Sonntag», und Markus Spillmann, Chefredaktor NZZ. Weitere Gäste im Studio sind Politforscher und «Tages-Anzeiger»-Kolumnist Michael Hermann sowie Kommunikationsberater Marcus Knill.

Was auffällt, Frauen dürfen am Freitagabend nicht mitdiskutieren. Das sei keine böse Absicht, wie SRF-Sprecher Martin Reichlin am Donnerstag gegenüber dem Klein Report versicherte: «Die Redaktion hat sich intensiv um weibliche «Arena»-Gäste bemüht. Colette Gradwohl («Winterthurer Landbote») ist verhindert, Catherine Duttweiler («Bieler Tagblatt») sagte ab, Esther Girsberger (heute freie Publizistin) und ... weiter lesen

11:30

Freitag
14.10.2011, 11:30

Französischer Staatsorden für Christian Brändle

Christian Brändle, Direktor des Museums für Gestaltung Zürich, ist am Donnerstag vom französischen Kulturminister Frédéric Mitterand zum «Chevalier dans l`Ordre des Arts et ... weiter lesen

NULL

Christian Brändle, Direktor des Museums für Gestaltung Zürich, ist am Donnerstag vom französischen Kulturminister Frédéric Mitterand zum «Chevalier dans l`Ordre des Arts et des Lettres» ernannt worden.

Der damit verbundene Verdienstorden gilt als eine der höchsten kulturellen Auszeichnungen Frankreichs und wird an Personen verliehen, «die sich auf aussergewöhnliche Weise durch ihr Wirken im künstlerischen Bereich oder durch ihren Beitrag zur Stärkung der Ausstrahlungskraft der Kultur in Frankreich sowie weltweit verdient ... weiter lesen

11:10

Freitag
14.10.2011, 11:10

Blyss gestaltete für Miss Handicap barrierefreien Webauftritt

Damit die amtierende Miss Handicap Stefanie Dettling auch in ihrem Blog ohne Betreuungsperson unterwegs sein kann, hat die die Zürcher Designagentur Blyss die Internetseite www.misshandicap.ch kostenlos neu ... weiter lesen

NULL

Damit die amtierende Miss Handicap Stefanie Dettling auch in ihrem Blog ohne Betreuungsperson unterwegs sein kann, hat die die Zürcher Designagentur Blyss die Internetseite www.misshandicap.ch kostenlos neu gestaltet. Gegenüber dem Klein Report erklärte Blyss-Gründer und Geschäftsführer Christian Werler, wie es zu diesem ungewöhnlichen Sponsoring gekommen ist.

«Einer unserer Kunden, die IT-onBase, war schon im Vorjahr Techniksponsor der Miss-Handicap-Wahlen und empfahl uns bei den Organisatorinnen als Designstudio», erzählt Werler am Donnerstag. Bei einem Treffen mit den zwei Organisatorinnen sei die Zusammenarbeit besiegelt worden. «Wir engagieren uns gerne im gesellschaftlichen ... weiter lesen

10:38

Freitag
14.10.2011, 10:38

UBI weist Beschwerde der «Alternativen Linken» ab

Am Dienstag hat die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) beschlossen, eine Beschwerde von «La Gauche - Alternative Linke - La Sinistra» wegen Verweigerung des Zugangs zum Radio- und ... weiter lesen

NULL

Am Dienstag hat die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) beschlossen, eine Beschwerde von «La Gauche - Alternative Linke - La Sinistra» wegen Verweigerung des Zugangs zum Radio- und Fernsehprogramm abzuweisen.

Die Beschwerde war am 2. September 2011 eingereicht worden. Die Alternative Linke hatte insbesondere beanstandet, dass sie als kleine Partei («petit parti») erachtet werde und ihre Repräsentanten deshalb über weniger Sendezeit bei den Wahlsendungen verfügten als diejenigen grösserer Parteien.

Aufgrund der bevorstehenden eidgenössischen Wahlen vom 23. Oktober behandelte die UBI die Beschwerde beschleunigt. Die UBI kam dabei zum Schluss, dass der Entscheid der Veranstalterin, die Alternative Linke von gewissen Wahlsendungen bei den französischsprachigen Radio- und Fernsehprogrammen der SRG auszuschliessen, keine Diskriminierung darstellt. Rundfunkveranstalter wie die SRG müssten nicht alle Parteien in Sendungen vor Wahlen genau gleich ... weiter lesen

10:20

Freitag
14.10.2011, 10:20

Werbemarkt entscheidet sich immer häufiger gegen Zeitungen

Gemäss der Studie «World Press Trends» der Weltverbandes der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) ist das Fernsehen mit Werbeeinnahmen von insgesamt 180 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 weltweit das gr ... weiter lesen

NULL

Gemäss der Studie «World Press Trends» der Weltverbandes der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) ist das Fernsehen mit Werbeeinnahmen von insgesamt 180 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 weltweit das grösste Werbemedium. Die Zeitungen standen mit 97 Milliarden an zweiter Stelle, gefolgt vom Internet (62 Milliarden), den Zeitschriften (43 Milliarden) und vom Radio (32 Milliarden).

Im Wachstumstrend hinken die Zeitungen dem Fernsehen und dem Internet hinterher, wobei das Internet laut der Studie beide überholt. Das Onlinewerbegeschäft nahm 2010 in Asien gegenüber dem Vorjahr um 22 Prozent zu, während TV-Werbung ein Wachstum von elf Prozent und Zeitungswerbung eine Zunahme von nur drei Prozent verzeichnete. In Europa ... weiter lesen

10:15

Freitag
14.10.2011, 10:15

Zeitungen erreichen weiter mehr Leser als Webseiten

Die Auflagen von Printzeitungen waren im vergangenen Jahr weltweit rückläufig, doch wurde dieser Rückgang durch den Zuwachs bei den Nutzern digitaler Medien mehr als ausgeglichen. Dies eine ... weiter lesen

NULL

Die Auflagen von Printzeitungen waren im vergangenen Jahr weltweit rückläufig, doch wurde dieser Rückgang durch den Zuwachs bei den Nutzern digitaler Medien mehr als ausgeglichen. Dies eine Haupterkenntnis der jährlichen Studie «World Press Trends», die der Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) am Donnerstag auf dem Weltkongress der Zeitungen und dem World Editors Forum in Wien vorgestellt hat.

Die Zeitungen erreichen täglich 2,3 Milliarden Leser und damit 20 Prozent mehr Menschen als das Internet, dessen Nutzer täglich mit 1,9 Milliarden beziffert werden. Die weltweiten Auflagen der Tageszeitungen gingen ... weiter lesen

10:12

Freitag
14.10.2011, 10:12

Verlage sollen sich vor Apple in Acht nehmen

Auf die Frage, ob das Internet oder der Mobile-Bereich bessere Geschäftsmöglichkeiten für Zeitungsunternehmen bieten würden, erklärte Christoph Riess, CEO von WAN-IFRA, am Donnerstag bei der ... weiter lesen

NULL

Auf die Frage, ob das Internet oder der Mobile-Bereich bessere Geschäftsmöglichkeiten für Zeitungsunternehmen bieten würden, erklärte Christoph Riess, CEO von WAN-IFRA, am Donnerstag bei der Vorstellung der Studie «World Press Trends»: «Das ist abhängig vom jeweiligen Markt. Weltweit haben wir es mit ganz unterschiedlichen Situationen zu tun», so Riess.

In Russland zum Beispiel beträgt gemäss der Studie die Marktdurchdringung mobiler Endgeräte 130 Prozent, die des Internets jedoch nur 30 Prozent. Damit bieten dort die mobilen Dienste eindeutig bessere Möglichkeiten. Dasselbe gilt für Indien, wo 60 Prozent der Bevölkerung ein Handy besitzen. In den USA, wo sich eine hohe Marktdurchdringung ... weiter lesen