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11:02

Sonntag
08.01.2012, 11:02

SF zwei täuscht Zuschauer mit vermeintlicher Live-Übertragung

Als SF zwei am spätesten Donnerstagnachmittag den Weltcup-Slalom aus Zagreb übertrug, war der «Sport Live»-Dauereinblender unübersehbar. Dass das Skirennen, das auch auf http://www.tvprogramm.sf.tv ... weiter lesen

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Als SF zwei am spätesten Donnerstagnachmittag den Weltcup-Slalom aus Zagreb übertrug, war der «Sport Live»-Dauereinblender unübersehbar. Dass das Skirennen, das auch auf http://www.tvprogramm.sf.tv als Live-Übertragung angekündigt worden war, in Wahrheit zeitversetzt ausgestrahlt wurde, merkten viele Zuschauer erst, als SF zwei das Rennen kurz vor Schluss mit Werbung unterbrach.

«Die besten Acht stehen noch oben, wir sind gleich zurück», erklärte der SF-zwei-Reporter dem Publikum. Wer sich den Werbeblock ersparen wollte und rasch auf ORF eins umschaltete, erlebte im doppelten Sinne eine böse Überraschung ... weiter lesen

09:18

Sonntag
08.01.2012, 09:18

RTL überholt SF zwei beim Marktanteil

Der Privatsender RTL hat gemäss den Zahlen von Publica Data im 2. Semester 2011 seinen Marktanteil beim Publikum ab drei Jahren weiter ausgebaut und mit 7,3 Prozent SF ... weiter lesen

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Der Privatsender RTL hat gemäss den Zahlen von Publica Data im 2. Semester 2011 seinen Marktanteil beim Publikum ab drei Jahren weiter ausgebaut und mit 7,3 Prozent SF zwei vom zweiten Platz verdrängt. Weiterhin an erster Stelle mit einem Marktanteil von 20,6 Prozent ist SF 1, das seinen Marktanteil in etwa halten konnte. Vor allem SF zwei hat gegenüber dem Vorjahr massiv eingebüsst. Während der Sender im ersten Quartal 2010 noch 11,9 Prozent Marktanteil hatte, ist dieser nun auf 6,5 Prozent geschrumpft. Bei der Zielgruppe der 15- bis 29-Jährigen musste sich SF zwei sogar SF 1 geschlagen geben.

Sat.1, das im ersten Semester 2010 noch auf dem vierten Platz lag und im ersten Halbjahr 2011 abstürzte und hinter ARD und ZDF zurückfiel, konnte zwar wieder ... weiter lesen

09:08

Sonntag
08.01.2012, 09:08

Nicole Thalmann wird stellvertretende Verlagsleiterin der Migros-Medien

Nicole Thalmann (40), die Leiterin des Verkaufsinnendienstes, ist seit Jahresbeginn stellvertretende Verlagsleiterin bei den Migros-Medien und unterstützt damit Verlagsleiter Patrick Wehrli. Die Leitung des Verkaufsaussendienstes übernimmt Thomas Brügger ... weiter lesen

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Nicole Thalmann (40), die Leiterin des Verkaufsinnendienstes, ist seit Jahresbeginn stellvertretende Verlagsleiterin bei den Migros-Medien und unterstützt damit Verlagsleiter Patrick Wehrli. Die Leitung des Verkaufsaussendienstes übernimmt Thomas Brügger (32). Der neue Anzeigenleiter arbeitet seit drei Jahren im Anzeigenverkauf der Migros-Medien und führte den Bereich seit Juni 2011 ad interim.

Nicole Thalmann ist seit 2007 für die Migros-Medien tätig. Zuvor arbeitete sie für verschiedene Unternehmen in der Medienbranche, zuletzt für Tamedia. Im Februar 2012 wird sie die Ausbildung zur Medienmanagerin am Medieninstitut des Verbandes Schweizer ... weiter lesen

09:02

Sonntag
08.01.2012, 09:02

Breite Front gegen die Buchpreisbindung

Ein überparteiliches Komitee aus Jungfreisinnigen, JSVP, Piratenpartei, FDP, SVP, Grünliberalen, dem Konsumentenforum kf und Wirtschaftsverbänden will die Wiedereinführung der Buchpreisbindung verhindern. Die Buchpreisbindung, über die am 11 ... weiter lesen

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Ein überparteiliches Komitee aus Jungfreisinnigen, JSVP, Piratenpartei, FDP, SVP, Grünliberalen, dem Konsumentenforum kf und Wirtschaftsverbänden will die Wiedereinführung der Buchpreisbindung verhindern. Die Buchpreisbindung, über die am 11. März abgestimmt wird, sei eine Mogelpackung, die der Konsument über höhere Preise bezahle, heisst es in einer Mitteilung des Komitees. Profitieren würden ausländische Grossverlage, welche den Schweizer Markt zur Hälfte kontrollierten und gerne die Schweizer Kaufkraft abschöpften, und die ausländischen Internetanbieter, die als Preisbrecher in die Schweiz lieferten und faktisch nicht kontrolliert oder belangt werden könnten.

Das Komitee führt vier Gründe an, weshalb sie die Buchpreisbindung ablehnt. Sie sei «ungerechtfertigt (der Markt funktioniert), verfassungswidrig (Wirtschaftsfreiheit verletzt), schwerlich umsetzbar ... weiter lesen

18:14

Samstag
07.01.2012, 18:14

Radio Pilatus wählt Metzger zum «Rüüdige Lozärner 2011»

Der «Rüüdige Lozärner 2011» heisst Urs Doggwiler. «Der freundliche Metzger an der Zürichstrasse» setzte sich bei der Wahl mit doppelt so vielen Stimmen wie der Zweitplatzierte durch ... weiter lesen

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Der «Rüüdige Lozärner 2011» heisst Urs Doggwiler. «Der freundliche Metzger an der Zürichstrasse» setzte sich bei der Wahl mit doppelt so vielen Stimmen wie der Zweitplatzierte durch. Die Zuhörer von Radio Pilatus können seit 1994 jährlich eine Person zum «Rüüdige Lozärner» wählen, die im vergangenen Jahr durch besondere Leistung aufgefallen ist. In diesem Jahr hat die Jury aus rund hundert Vorschlägen sechs Finalisten ausgewählt, die dann zur Wahl gestellt wurden.

Doggenwiler betreibt einen kleinen Metzgerladen, ist Gründungsmitglied der Guuggemusig Chottlebotzer, Safran-Zünftler und Weltenbummler und sei bekannt für seine ... weiter lesen

09:08

Samstag
07.01.2012, 09:08

Radio Argovia gewinnt Regierungsräte als Kolumnisten

Der Aargauer Sender Radio Argovia startet am 12. Januar eine Kolumne mit sämtlichen Regierungsräten des Kantons. Die Exekutivmitglieder werden sich jeweils am Donnerstagabend im Rahmen der «Argovia Abendinfo ... weiter lesen

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Der Aargauer Sender Radio Argovia startet am 12. Januar eine Kolumne mit sämtlichen Regierungsräten des Kantons. Die Exekutivmitglieder werden sich jeweils am Donnerstagabend im Rahmen der «Argovia Abendinfo» zu Wort melden. Das Thema, über das die Politiker sprechen werden, dürfen sie selbst aussuchen. Über diese Kolumne sollen die Hörerinnen ... weiter lesen

09:05

Samstag
07.01.2012, 09:05

Causa Hildebrand: «Meine Frau ist eine starke Persönlichkeit»

Das haben wir uns nach all den Jahren mit stummen Huschelis an der Seite von Nationalbankbossen ganz sicher nicht gewünscht: Dass die erste selbstbestimmte, eigenständig agierende Ehefrau eines ... weiter lesen

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Das haben wir uns nach all den Jahren mit stummen Huschelis an der Seite von Nationalbankbossen ganz sicher nicht gewünscht: Dass die erste selbstbestimmte, eigenständig agierende Ehefrau eines Nationalbankdirektors, Kashya Hildebrand, nun plötzlich die Böse ist, der der Mann eigentlich den Hintern versohlen sollte, weil sie als Ökonomin und gelernte Bankerin Finanzgeschäfte tätigte und nun die Kohlen aus dem Feuer holen soll. «Meine Frau war es, nicht ich», erklärte Philipp Hildebrand am Donnerstagnachmittag an der Pressekonferenz in der Nationalbank.

«Meine Frau hat am 15. August um 13.20 Uhr den Auftrag per E-Mail an die Bank gegeben», erklärte Hildebrand eine umstrittene Dollar-Transaktion auf seinem Konto bei der Bank Sarasin. Sie habe das ohne sein Wissen gemacht. «Nachdem ich kurz darauf von der Transaktion erfahren habe, habe ich die Bank umgehend angewiesen, dass in Zukunft keine Währungsgeschäfte ohne meine Einwilligung getätigt werden dürfen», so der Nationalbankpräsident. «Dieses Bestätigungsmail von ... weiter lesen