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16:50

Samstag
26.11.2011, 16:50

«Blick Online» für volle Namensnennung nach Hausbrand gerügt

Das Internetportal «Blick Online» hat die Privatsphäre eines Ostschweizer Unternehmers verletzt, als es bei einer Unglücksberichterstattung dessen vollen Nachnamen nannte. Laut der Redaktion handelte es sich dabei um ... weiter lesen

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Das Internetportal «Blick Online» hat die Privatsphäre eines Ostschweizer Unternehmers verletzt, als es bei einer Unglücksberichterstattung dessen vollen Nachnamen nannte. Laut der Redaktion handelte es sich dabei um einen «Fehler eines Praktikanten».  

Obwohl «Blick Online» zunächst den vollen Namen des Unternehmers aus dem Bericht vom 15. Februar 2011 entfernt und nach einer Intervention von dessen Rechtsvertreter den Artikel ganz vom Netz genommen habe, mache dies die Verletzung der Privatsphäre nicht ungeschehen, urteilte der Presserat.

«Zwar ist der Redaktion die umgehende Entfernung des Nachnamens und die spätere Entfernung des gesamten Berichts ... weiter lesen

16:45

Samstag
26.11.2011, 16:45

Presserat stört sich nicht an Alex-Frei-Kritik von «20 Minuten»

«20 Minuten» hat mit dem Artikel «Nun ist Alex Frei in der Super League Freiwild» die Menschenwürde des Fussballstars nicht verletzt. Der Presserat hat am Donnerstag eine entsprechende Beschwerde ... weiter lesen

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«20 Minuten» hat mit dem Artikel «Nun ist Alex Frei in der Super League Freiwild» die Menschenwürde des Fussballstars nicht verletzt. Der Presserat hat am Donnerstag eine entsprechende Beschwerde des FC Basel abgewiesen. Der am 7. April 2011 erschienene Artikel hatte zum Thema, dass sich die aus der Fussball-Nationalmannschaft zurückgetretenen Spieler Alex Frei und Marco Streller darauf gefasst machen müssten, dass ihnen «im Meisterschaftsalltag eine steife Brise entgegenweht und die Reisen in fremde Stadien zur Tortur werden».

Vor allem Frei sei «nun Freiwild - Artenschutz gibt es für einen, der die Nati als Captain mitten in einer Kampagne hängen lässt, keinen mehr». In Zürich, Bern oder Neuenburg wisse man längst, dass Frei wegen seiner Reizbarkeit ... weiter lesen

12:00

Samstag
26.11.2011, 12:00

Druckereien-Fusion: «Etwa zwölf bis 15 Arbeitsplätze verschwinden»

Ab 2012 treten die Rheintaler Druckerei und Verlag AG (rdv) und die Druckerei Flawil AG (dfmedia) in mehreren Geschäftsbereichen gemeinsam als «Neue Druck- und Verlag AG» auf. So lautet ... weiter lesen

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Ab 2012 treten die Rheintaler Druckerei und Verlag AG (rdv) und die Druckerei Flawil AG (dfmedia) in mehreren Geschäftsbereichen gemeinsam als «Neue Druck- und Verlag AG» auf. So lautet jedenfalls der «Arbeitstitel» jenes Joint-Venture-Projekts, das am Donnerstag erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Der Klein Report sprach mit René Wuffli, dem designierten Verwaltungsratspräsidenten des neuen Unternehmens und heutigen Geschäftsführer der rdv, darüber, warum der Teil-Zusammenschluss gerade zum jetzigen Zeitpunkt erfolgt, wie viele Arbeitsplätze in Gefahr sind und warum der jeweilige Unternehmensbereich «Tageszeitung» vom Joint Venture verschont bleibt.

Als «Erdbeben in der Ostschweizer Druckerei- und Medienbranche» will René Wuffli, künftiger Verwaltungsratspräsident der ... weiter lesen

10:00

Samstag
26.11.2011, 10:00

«Dank DAB erstmals gleiche Ausgangslage wie SRG»

Von Freitag an ist der Jugendsender Radio 105 über DAB+ in der ganzen Deutschschweiz zu empfangen. Für Radio-105-Gründer und -Inhaber Giuseppe Scaglione eine emotionale Angelegenheit, wie er dem ... weiter lesen

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Von Freitag an ist der Jugendsender Radio 105 über DAB+ in der ganzen Deutschschweiz zu empfangen. Für Radio-105-Gründer und -Inhaber Giuseppe Scaglione eine emotionale Angelegenheit, wie er dem Klein Report erklärte.

«Der Start von DAB+ hat für Radio 105 eine sehr grosse Bedeutung, weil wir dadurch unser Sendegebiet massiv erweitern können. Für mich persönlich hat der DAB+-Start zudem auch eine sehr emotionale Bedeutung», sagte er im Gespräch mit dem Klein Report. «Als ich vor über 15 Jahren die Idee eines Jugendradios für die Schweiz hatte, stellte ich mir immer vor, dass man den Sender in der ganzen Deutschschweiz hören kann - und zwar auch mobil», so Scaglione.

Das sei leider medienpolitisch nie möglich gewesen. Bisher habe nur die SRG national senden dürfen, während die Privaten sich mit einer lokalen Abdeckung begnügen ... weiter lesen

16:55

Freitag
25.11.2011, 16:55

NZZ legt Print- und Onlineredaktionen zusammen‎

Die «Neue Zürcher Zeitung» hat am Dienstag an einer Verwaltungsratssitzung beschlossen, die Print- und Onlineredaktionen zusammenzulegen. Markus Spillmann, bisher Chefredaktor Print, wird künftig für die Gesamtredaktion verantwortlich ... weiter lesen

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Die «Neue Zürcher Zeitung» hat am Dienstag an einer Verwaltungsratssitzung beschlossen, die Print- und Onlineredaktionen zusammenzulegen. Markus Spillmann, bisher Chefredaktor Print, wird künftig für die Gesamtredaktion verantwortlich sein, während Peter Hogenkamp weiterhin den Bereich Digitale Medien leiten wird.

Die Online-Angebote der NZZ sollen in Zukunft kostenpflichtig sein, wie persoenlich.com am Donnerstag meldete. Diese Neuausrichtung ist zurzeit in Planung. Ab wann sie umgesetzt wird, ist noch ... weiter lesen

13:12

Freitag
25.11.2011, 13:12

Jeder zweite IPMZ-Absolvent in Medien- oder PR-Branche

60 Prozent der Publizistik- und Kommunikations­wissenschaftler, die ihr Studium an der Universität Zürich erfolgreich absolviert haben, finden direkt nach dem Uni-Abschluss eine Stelle. Gemäss einer am ... weiter lesen

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60 Prozent der Publizistik- und Kommunikations­wissenschaftler, die ihr Studium an der Universität Zürich erfolgreich absolviert haben, finden direkt nach dem Uni-Abschluss eine Stelle. Gemäss einer am Donnerstag vom Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ) veröffentlichten Studie haben von den Abschlussjahrgängen 2004 bis 2009 92 Prozent eine feste Anstellung gefunden.

49 Prozent haben in der Werbe- und PR-Branche sowie im Mediensektor eine Stelle gefunden. 51 Prozent arbeiten gemäss Studie als Kommunikationsspezialisten in verschiedenen weiteren Branchen wie dem ... weiter lesen

10:05

Freitag
25.11.2011, 10:05

bsw nimmt Agentur am Flughafen auf

Die in Altenrhein ansässige «Agentur am Flughafen» hat Aufnahme in den Kreis der bsw leading swiss agencies gefunden. Wie am Donnerstag bekannt wurde, wurde sie als neues Mitglied in ... weiter lesen

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Die in Altenrhein ansässige «Agentur am Flughafen» hat Aufnahme in den Kreis der bsw leading swiss agencies gefunden. Wie am Donnerstag bekannt wurde, wurde sie als neues Mitglied in der Kategorie Werbeagenturen aufgenommen.

Die Agentur am Flughafen wurde 1993 gegründet und wird von René Eugster, Patrizia Eugster und Dominique Rutishauser geleitet. Sie beschäftigt neun Mitarbeitende. Zu ihren Kunden gehören unter anderem coop bau+hobby, Krüger, Griesser ... weiter lesen