Montag
17.09.2012, 13:14
Gewerbeverband will Grundsatzdiskussion zu Service public der SRG
Der Schweizerische Gewerbeverband SGV begrüsst den Entscheid des Bundesrates, den Onlinewerbemarkt für die SRG vorderhand nicht zu öffnen. Bevor die Restriktionen im Onlinemarkt für die SRG dereinst ... weiter lesen
Der Schweizerische Gewerbeverband SGV begrüsst den Entscheid des Bundesrates, den Onlinewerbemarkt für die SRG vorderhand nicht zu öffnen. Bevor die Restriktionen im Onlinemarkt für die SRG dereinst allenfalls gelockert werden könnten, verlangt der SGV, dass der Nutzen des von der SRG für sich in Anspruch genommenen Service public unter Einbezug auch der Wirtschaft breit diskutiert wird. Dabei müsse insbesondere geklärt werden, welche Leistungen in welchem Umfang als Service public zu bezeichnen sind und zu welchen Kosten diese künftig erbracht werden sollen, schreibt der SGV in einem Kommuniqué vom Freitag.
Der SGV erwartet zudem, dass die aus seiner Sicht überhöhten Gebühren für den Empfang der SRG-Programme gesenkt werden. Im Rahmen der Neustrukturierung des Modells für die Billag-Gebühren fordert der SGV zudem, dass - wie vom Parlament beschlossen - Kleinbetriebe bis 50 Mitarbeitende von dieser Mediensteuer gänzlich befreit ... weiter lesen

