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08:00

Montag
04.03.2013, 08:00

Strauss-Kahn-Film ohne Isabelle Adjani

Der Film über die Sexaffären des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn wird offenbar ohne Isabelle Adjani stattfinden, wie die Schauspielerin am Samstag bekannt gab. Auf der Internetseite «CinéObs ... weiter lesen

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Der Film über die Sexaffären des früheren IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn wird offenbar ohne Isabelle Adjani stattfinden, wie die Schauspielerin am Samstag bekannt gab. Auf der Internetseite «CinéObs» erklärte die Diva (57), dass sie «anfänglich von der Idee begeistert war». Inzwischen jedoch seien die Angriffe auf die Privatsphäre von DSK und der Ex-Partnerin Anne Sinclair Grund zum Rückzug.

Adjanis Absage hängt mit der Veröffentlichung des Buches «Belle et Bête» von Marcela Iacub zusammen. In der Erzählung hat die Autorin nach eigenen Angaben eine mehrmonatige Beziehung zu Strauss-Kahn im Jahr 2012 verarbeitet. Sie beschreibt ihn dabei als ... weiter lesen

21:50

Sonntag
03.03.2013, 21:50

Nachrichtenagentur dapd ist insolvent

Es ist amtlich: Die deutsche dapd Nachrichtenagentur Beteiligungs GmbH hat am Freitag beim Amtsgericht in Berlin Charlottenburg einen Insolvenzantrag gestellt. Dies teilte die Gesellschaft mit. Unvorhergesehene strukturelle Schwierigkeiten, die ihre ... weiter lesen

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Es ist amtlich: Die deutsche dapd Nachrichtenagentur Beteiligungs GmbH hat am Freitag beim Amtsgericht in Berlin Charlottenburg einen Insolvenzantrag gestellt. Dies teilte die Gesellschaft mit. Unvorhergesehene strukturelle Schwierigkeiten, die ihre Ursachen in der vorangegangenen Insolvenz haben, zwangen dapd-Geschäftsführer Ulrich Ende zu Nachverhandlungen mit den Investoren und führten dazu, dass Investoren trotz vertraglicher Verpflichtung bisher nicht einzahlten, so die offizielle Begründung.

Das Amtsgericht habe die Berliner Rechtsanwältin Petra Hilgers zur vorläufigen ... weiter lesen

17:24

Sonntag
03.03.2013, 17:24

Peter Hartmeier wechselt zu Lemongrass Communications

Peter Hartmeier, der bis im November 2012 Kommunikationschef der UBS Schweiz war, wechselt zu Lemongrass Communications. Hartmeier werde Miteigentümer und Partner der Agentur und in seiner neuen Position Unternehmen ... weiter lesen

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Peter Hartmeier, der bis im November 2012 Kommunikationschef der UBS Schweiz war, wechselt zu Lemongrass Communications. Hartmeier werde Miteigentümer und Partner der Agentur und in seiner neuen Position Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen als Kommunikationsberater zur Seite stehen, teilte Lemongrass mit. Daneben werde er aber auch weiterhin publizistisch tätig sein, Diskussionen moderieren und eigene Projekte verfolgen.

Peter Hartmeier (60) arbeitete unter anderem beim «Badener Tagblatt», bei der «Weltwoche», bei «Politik und Wirtschaft» und bei der «Bilanz». Von 2002 bis 2009 war er Chefredaktor ... weiter lesen

17:05

Sonntag
03.03.2013, 17:05

«Baslerstab» erscheint nur noch wöchentlich

Die Gratiszeitung «Baslerstab» der Basler Zeitung Medien erscheint künftig nicht mehr dienstags und donnerstags, sondern nur noch einmal pro Woche. Die Umstellung des Erscheinungsrhythmus wurde auf den 30. April ... weiter lesen

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Die Gratiszeitung «Baslerstab» der Basler Zeitung Medien erscheint künftig nicht mehr dienstags und donnerstags, sondern nur noch einmal pro Woche. Die Umstellung des Erscheinungsrhythmus wurde auf den 30. April angekündigt. «Der Entscheid wurde von der Geschäftsleitung des Baslerstabs und der Unternehmensleitung der Basler Zeitung Medien gemeinsam getroffen», sagte Roger Berger, Leiter Kommunikation bei den Basler Zeitung Medien, am Freitag gegenüber dem Klein Report.

«Der nationale Trend bei Gratisanzeigern geht zu gebündelter Information einmal pro Woche», so Berger. Dass es wegen der Schliessung der Druckerei der Basler Zeitung Medien zu einer ... weiter lesen

16:15

Sonntag
03.03.2013, 16:15

SRF erwartet technische Herausforderungen für sein Webportal

Das neue, konvergente SRF-Portal ist seit Dezember online, die Bilanz fällt laut SRF trotz Kinderkrankheiten - etwa bei den Videos - positiv aus. «Es gab zu Beginn Abspielprobleme mit gewissen Videos ... weiter lesen

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Das neue, konvergente SRF-Portal ist seit Dezember online, die Bilanz fällt laut SRF trotz Kinderkrankheiten - etwa bei den Videos - positiv aus. «Es gab zu Beginn Abspielprobleme mit gewissen Videos», so Beat Witschi, Bereichsleiter Multimediazentrum (MMZ), gegenüber dem Klein Report. «Dies hatte verschiedene technische Gründe. Diese Probleme konnten aber gelöst werden.»

Den Start des Portals hält Witschi für gelungen, restlos zufrieden sei das Publikum aber nicht. «Wir erhalten regelmässig Feedback von Usern, die sich über unser Angebot äussern und mit gewissen Wünschen an uns herantreten», sagte er. «Auch wenn wir nicht alle Wünsche berücksichtigen können, so zeigt es ... weiter lesen

11:14

Sonntag
03.03.2013, 11:14

Keine Schweizer in der Endauswahl - ist das schlimm?

Die Universität Zürich ist daran, die Nachfolge für den Medienprofessor Heinz Bonfadelli zu regeln. In der engeren Wahl befinden sich keine Schweizer. Ist das schlimm? Und wo ... weiter lesen

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Die Universität Zürich ist daran, die Nachfolge für den Medienprofessor Heinz Bonfadelli zu regeln. In der engeren Wahl befinden sich keine Schweizer. Ist das schlimm? Und wo liegt das Problem? Für den Klein Report kommentiert Roger Blum, der selbst von 1989 bis 2010 Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bern war.

Anfangs der neunziger Jahre lehrten an Schweizer Universitäten sieben hauptamtliche Medienprofessoren - alles Schweizer. Heute gibt es 50 Universitätsprofessoren im Fach Kommunikations- und Medienwissenschaft. Von ihnen stammen 14 aus der Schweiz, 18 aus Deutschland, neun aus Italien, zwei aus Frankreich, einer aus Österreich und sechs aus weiteren Ländern, darunter drei aus den USA.

Das ist zunächst einmal positiv: Die schweizerische Medienwissenschaft ist international durchlüftet worden. Die Professorinnen und Professoren werden davor ... weiter lesen

11:02

Sonntag
03.03.2013, 11:02

SRF verteidigt Anmoderation bei «Roger gegen Roger»-Adaption im Schawinski-Talk

Man hatte ihn schon von Beginn weg als Gast bei Roger Schawinski erwartet, am Montag war es nun schon wieder soweit: Roger Köppel stellte sich Schawinski im Streitgespräch ... weiter lesen

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Man hatte ihn schon von Beginn weg als Gast bei Roger Schawinski erwartet, am Montag war es nun schon wieder soweit: Roger Köppel stellte sich Schawinski im Streitgespräch. Dass sich die beiden gut streiten können, haben sie schon auf Radio 1 bewiesen. Deshalb klingt der Titel des «Tages-Anzeiger»-Artikels «Radio 1 zu Gast bei SRF» noch harmlos. Im Bericht aber übt nicht nur der Verfasser Christian Lüscher selbst, sondern auch der Medienjurist Urs Saxer deutlich Kritik an der Sendung «Schawinski».

Denn Roger Schawinski beginnt die Sendung anders als sonst. Er werde «zum ersten Mal kein Interview sondern ein Streitgespräch» führen, so der Moderator. «Wir machen das jede Woche auf Radio 1 unter dem Titel `Roger gegen Roger`.» Der «Tagi»-Journalist schreibt, dass die Sendung intern als «grenzwertige Form von unentgeltlicher Schleichwerbung» wahrgenommen werde und ... weiter lesen