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12:04

Donnerstag,
19.1.2017, 12:04

TV / Radio

Ausschüttung der TV-Millionen von UPC und SRG

Millionen-Geldregen für das Schweizer Eishockey: Dank neuen TV-Verträgen mit UPC und SRG fliessen bis 2022 durchschnittlich 35,4 Millionen Franken an TV-Geldern ins Schweizer Eishockey. Das bedeutet f ... weiter lesen

Millionen-Geldregen für das Schweizer Eishockey: Dank neuen TV-Verträgen mit UPC und SRG fliessen bis 2022 durchschnittlich 35,4 Millionen Franken an TV-Geldern ins Schweizer Eishockey. Das bedeutet für die NLA-Clubs mehr als eine Verdopplung der Ausschüttungen.

Am Mittwoch trafen sich in Nottwil die National League-Clubs und tüftelten am neuen Verteilschlüssel der TV-Gelder. Sie profitieren ... weiter lesen

22:14

Freitag,
13.1.2017, 22:14

TV / Radio

Hitziger Medienclub blieb ohne Zugeständnisse

Viel Diskussion und wenig Konsens im SRF-Medienclub vom Dienstagabend: Neben den altbekannten Standpunkten versuchten SRG-Direktor Roger de Weck, SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, Mark Eisenegger, Professor für Kommunikationswissenschaften, und Peter ... weiter lesen

Viel Diskussion und wenig Konsens im SRF-Medienclub vom Dienstagabend: Neben den altbekannten Standpunkten versuchten SRG-Direktor Roger de Weck, SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, Mark Eisenegger, Professor für Kommunikationswissenschaften, und Peter Wanner, Verleger der AZ-Medien, erstmals ansatzweise, auf die Argumente der Gegenseite einzugehen.

Gleich zu Beginn wollte Moderator Franz Fischlin von der Runde wissen, was sie unter Service Public verstehen. Eisenegger erklärte ... weiter lesen

23:09

Mittwoch,
11.1.2017, 23:09

Medien / Publizistik

Verstaatlichung der Medien: «Infrastrukturprogramm für Journalismus» gefordert

Die wirtschaftliche Grundlage der unabhängigen Medien «bröckelt»: Ohne staatliche Unterstützung können die Medien in Zukunft ihren Beitrag zu einer lebendigen Demokratie nicht mehr leisten. Mit diesem ... weiter lesen

Die wirtschaftliche Grundlage der unabhängigen Medien «bröckelt»: Ohne staatliche Unterstützung können die Medien in Zukunft ihren Beitrag zu einer lebendigen Demokratie nicht mehr leisten. Mit diesem erneut dramatischen Unterton ist die Studie «Medien und Meinungsmacht» der Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung (TA Swiss) am Montagvormittag im Polit-Forum des Bundes im Berner Käfigturm den (sehr munteren) Medien vorgestellt worden.

Die enge Steintreppe hoch in den Käfigturm geklettert waren ... weiter lesen

21:38

Mittwoch,
11.1.2017, 21:38

TV / Radio

Dominique Giroud: RTS-Sendung hat Sachgerechtigkeitsgebot verletzt

Diesmal hat die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) Dominique Giroud recht gegeben: Mit knappem Mehr hiess sie eine von drei Beschwerden des Walliser Weinmagnaten gegen RTS ... weiter lesen

Diesmal hat die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) Dominique Giroud recht gegeben: Mit knappem Mehr hiess sie eine von drei Beschwerden des Walliser Weinmagnaten gegen RTS gut. 

Die Reportage «Affaire Giroud, du vin en eaux troubles» in ... weiter lesen

15:18

Mittwoch,
11.1.2017, 15:18

Medien / Publizistik

Aktion Medienfreiheit gegen Verstaatlichung der Medien

Die Idee, dass ausgerechnet der Staat die Medien finanziell tragen soll, stösst bei der Aktion Medienfreiheit vorsichtig ausgedrückt auf wenig Gegenliebe. Dass das Bundesamt für Kommunikation (Bakom ... weiter lesen

Die Idee, dass ausgerechnet der Staat die Medien finanziell tragen soll, stösst bei der Aktion Medienfreiheit vorsichtig ausgedrückt auf wenig Gegenliebe. Dass das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die entsprechende Studie mitfinanziert hat, bezeichnet die parteiübergreifende Vereinigung sogar als einen «Skandal».

Die erwähnte Studie der Stiftung für Technologiefolgen- ... weiter lesen

08:16

Mittwoch,
11.1.2017, 08:16

Werbung

Facebook will nun auch ein Stück vom TV-Werbekuchen

Facebook will ausgerechnet die unbeliebte Unterbrecherwerbung nutzen, um auch an TV-Werbe-Budgets zu kommen. Mit Revenue-Sharing soll Publishern die Monetarisierung ihrer Video-Inhalte nun ermöglicht werden, meldet Recode basierend auf Aussagen ... weiter lesen

Facebook will ausgerechnet die unbeliebte Unterbrecherwerbung nutzen, um auch an TV-Werbe-Budgets zu kommen. Mit Revenue-Sharing soll Publishern die Monetarisierung ihrer Video-Inhalte nun ermöglicht werden, meldet Recode basierend auf Aussagen von Facebook-Insidern.

Den Usern setzt Facebook bereits seit geraumer Zeit immer mehr Videos vor. Der Facebook-Algorithmus zieht Videos den Text- und ... weiter lesen

09:35

Donnerstag,
22.12.2016, 09:35

Medien / Publizistik

SRG beteiligt sich an ETH-Initiative

Was bereits vor zwei Wochen durchsickerte, wird nun von offizieller Seite bestätigt: Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) beteiligt sich ebenfalls mit drei Millionen Franken an der Medientechnologie-Initiative der ... weiter lesen

Was bereits vor zwei Wochen durchsickerte, wird nun von offizieller Seite bestätigt: Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) beteiligt sich ebenfalls mit drei Millionen Franken an der Medientechnologie-Initiative der ETH Zürich.

Am Dienstag wurden die entsprechenden Verträge unterzeichnet. Darin wird der Professur und dem neuen Zentrum der ETH ... weiter lesen

21:42

Dienstag,
20.12.2016, 21:42

TV / Radio

SRF-Inhalte auf Spotify: Der grosse Widerspruch!

Bei der geplanten Kooperation mit Spotify verstrickt sich die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) in einen unauflösbaren Widerspruch: Denn was der Sender heute als «zweischneidiges Schwert» bezeichnet, wurde vor ... weiter lesen

Bei der geplanten Kooperation mit Spotify verstrickt sich die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) in einen unauflösbaren Widerspruch: Denn was der Sender heute als «zweischneidiges Schwert» bezeichnet, wurde vor 2007 noch als ungewollte «Entwicklungshilfe» der SRG für private Radiosender betitelt.

Rückblende: Bis 2007 stellte die SRG den privaten Radios ihre Informationssendungen zu einem symbolischen Preis von ... weiter lesen

23:08

Freitag,
16.12.2016, 23:08

TV / Radio

Nationalrat will keine Online-Werbung für die SRG

Der Nationalrat hält daran fest, dass der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) auch über 2018 hinaus ein Online-Werbeverbot erteilt wird: Damit folgte der Nationalrat an der Sitzung vom Mittwoch ... weiter lesen

Der Nationalrat hält daran fest, dass der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) auch über 2018 hinaus ein Online-Werbeverbot erteilt wird: Damit folgte der Nationalrat an der Sitzung vom Mittwoch dem Antrag des Bundesrates.

Mit einer Motion wollten Teile des Parlaments sicherstellen, dass das Verbot der Online-Werbung für die SRG auch nach 2018 weiter ... weiter lesen

23:35

Donnerstag,
15.12.2016, 23:35

TV / Radio

Nationalrat kritisiert Ablauf der SRG-Generaldirektorenwahl

Kopfschütteln im Parlament: Die Wahl von Gilles Marchand zum neuen SRG-Generaldirektor «durch die Hintertüre» sorgte für Gesprächsstoff. Der Bundesrat um Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen ... weiter lesen

Kopfschütteln im Parlament: Die Wahl von Gilles Marchand zum neuen SRG-Generaldirektor «durch die Hintertüre» sorgte für Gesprächsstoff. Der Bundesrat um Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek), musste sich gleich mehreren ungemütlichen Fragen aus dem Nationalrat stellen.

Vier Nationalratsmitglieder aus SVP- und FDP-Fraktion ... weiter lesen

07:12

Donnerstag,
15.12.2016, 07:12

TV / Radio

Neuer Ombudsmann für private italienischsprachige Rundfunkveranstalter

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio- und Fernsehen (UBI) wählt Francesco Galli als neuen Verantwortlichen für die Ombudsstelle der privaten italienischsprachigen Radio- und Fernsehveranstalter. Sein Stellvertreter wird ... weiter lesen

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio- und Fernsehen (UBI) wählt Francesco Galli als neuen Verantwortlichen für die Ombudsstelle der privaten italienischsprachigen Radio- und Fernsehveranstalter. Sein Stellvertreter wird Paolo Caratti.

Damit steht die Besetzung der Ombudsstelle für die Periode von 2017 bis 2019 fest. Der aktuelle Verantwortliche der ... weiter lesen

12:40

Mittwoch,
14.12.2016, 12:40

Medien / Publizistik

RTS klärt mit Game über Big Data auf

RTS hat am Dienstag das Online-Spiel «Datak» aufgeschaltet. Mit dem sogenannten Serious Game will der Sender aus der Westschweiz Jugendliche über «Chancen und Risiken von Big Data» aufklären und ... weiter lesen

RTS hat am Dienstag das Online-Spiel «Datak» aufgeschaltet. Mit dem sogenannten Serious Game will der Sender aus der Westschweiz Jugendliche über «Chancen und Risiken von Big Data» aufklären und dies «ohne erhobenen Zeigefinger».

Der Plot hinter dem Game ist schnell erzählt: «Dataville ... weiter lesen

21:28

Montag,
12.12.2016, 21:28

TV / Radio

«Gotthard»: SRF investierte Millionen in eine seichte Liebesgeschichte

Der grosse Event-Zweiteiler «Gotthard» geht in die Geschichte ein: Weil er mit knapp sechs Millionen Franken die teuerste Produktion der SRG ist. Grosse Teile des Films wurden nicht in der ... weiter lesen

Der grosse Event-Zweiteiler «Gotthard» geht in die Geschichte ein: Weil er mit knapp sechs Millionen Franken die teuerste Produktion der SRG ist. Grosse Teile des Films wurden nicht in der Schweiz, sondern in Tschechien und in Köln gedreht, was etliche Fragen aufwirft. Der Klein Report hat sie Urs Fitze, Bereichsleiter Fiktion bei SRF, gestellt.

Mit «Gotthard» leistet sich SRF nach eigenen Angaben ... weiter lesen

17:07

Sonntag,
11.12.2016, 17:07

TV / Radio

Wie die SRG die Service-Public-Debatte gewinnen will

Werbung in eigener Sache: Da die Aktion «Medien für alle» in den Medien keinen Anklang findet, darf Philipp Cueni, «Edito»-Chefredaktor und Mitbegründer der Bewegung, seinen Standpunkt ungefiltert ... weiter lesen

Werbung in eigener Sache: Da die Aktion «Medien für alle» in den Medien keinen Anklang findet, darf Philipp Cueni, «Edito»-Chefredaktor und Mitbegründer der Bewegung, seinen Standpunkt ungefiltert über die Kanäle der SRG Deutschschweiz verbreiten. Damit betreibt die SRG.D Werbung in eigener Sache, denn «Medien für alle» will den Service Public «gegen die politischen Angriffe und gegen `No-Billag` verteidigen», wie Cueni schreibt.

Vier Regionalgesellschaften und ein weiteres Dutzend ... weiter lesen

23:12

Mittwoch,
7.12.2016, 23:12

Medien / Publizistik

ETH-Zentrum: Ringier, Tamedia & NZZ zahlen Millionen für Medientechnologie

Die ETH Zürich gründet ein neues Zentrum für Medientechnologie samt eigener Professur. Ringier, Tamedia und die NZZ schiessen für die nächsten zehn Jahre 7,5 ... weiter lesen

Die ETH Zürich gründet ein neues Zentrum für Medientechnologie samt eigener Professur. Ringier, Tamedia und die NZZ schiessen für die nächsten zehn Jahre 7,5 Millionen Franken ein. ETH-Präsident Lino Guzzella schwebt ein international ausstrahlender «Leuchtturm» vor, der die digitale Transformation der Medien unter die Lupe nehmen soll.

«Die Initiative will die Forschung in der Medientechnologie an der ETH Zürich verankern», konkretisierte Donald Tillman ... weiter lesen

12:02

Dienstag,
6.12.2016, 12:02

Medien / Publizistik

Journalist deckt E-Voting-Fehler auf und wird bestraft

Der RTS-Journalist Joël Boissard hat einen Fehler im System des elektronischen Wahlsystems sichtbar gemacht, indem er im März 2015 zweimal per E-Voting abstimmte. Obwohl er den Systemfehler der ... weiter lesen

Der RTS-Journalist Joël Boissard hat einen Fehler im System des elektronischen Wahlsystems sichtbar gemacht, indem er im März 2015 zweimal per E-Voting abstimmte. Obwohl er den Systemfehler der Staatskanzlei meldete, erliess nun die Bundesanwaltschaft einen Strafbefehl: Boissard habe seine politischen Rechte vorsätzlich missbraucht.

Der Systemfehler geht zurück auf einen Wohnortwechsel ... weiter lesen

09:18

Sonntag,
4.12.2016, 09:18

TV / Radio

Keine Kürzung beim SRG-Auslandangebot

Das Auslandangebot der SRG, zu dem die mehrsprachige Plattform swissinfo.ch, das italienischsprachige Angebot tvsvizzera.it sowie die Beteiligung am französischsprachigen TV5 und am deutschsprachigen 3sat gehören, wird ... weiter lesen

Das Auslandangebot der SRG, zu dem die mehrsprachige Plattform swissinfo.ch, das italienischsprachige Angebot tvsvizzera.it sowie die Beteiligung am französischsprachigen TV5 und am deutschsprachigen 3sat gehören, wird nicht gekürzt. Einmal mehr waren die politischen Lager im Nationalrat gespalten: Der Antrag zu Sparmassnahmen wurde mit 94 zu 89 Stimmen knapp abgelehnt.

Bundesrat Ueli Maurer votierte gegen die Sparmassnahmen der Kommissionsmehrheit: «Hier geht es vermeintlich um die ... weiter lesen

08:32

Samstag,
3.12.2016, 08:32

TV / Radio

SRG blitzt bei Billag-Mehrwertsteuer vor Bundesgericht ab

Die Würfel sind gefallen: Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) bei der Billag-Mehrwertsteuer nicht mitreden darf. Die SRG ist gemäss dem höchsten ... weiter lesen

Die Würfel sind gefallen: Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) bei der Billag-Mehrwertsteuer nicht mitreden darf. Die SRG ist gemäss dem höchsten Schweizer Gericht selber gar nicht betroffen: Der Gebührentopf bleibe auch bei einer Rückerstattung der Billag-Mehrwertsteuer unverändert.

Im April 2015 hatte das Bundesgericht entschieden, dass auf den Radio- und Fernsehgebühren keine Mehrwertsteuer erhoben werden ... weiter lesen

09:02

Freitag,
2.12.2016, 09:02

TV / Radio

No-Billag-Initiant sagt «Hallo SRF!»

Zum zweiten Mal stellte sich am Mittwochabend SRF-Fernsehdirektor Ruedi Matter live auf dem TV-Bildschirm den kritischen Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer des Schweizer Fernsehens: Mit «TeleZüri»-Chef Markus Gilli ... weiter lesen

Zum zweiten Mal stellte sich am Mittwochabend SRF-Fernsehdirektor Ruedi Matter live auf dem TV-Bildschirm den kritischen Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer des Schweizer Fernsehens: Mit «TeleZüri»-Chef Markus Gilli und Olivier Kessler (Bild), Präsident der No-Billag-Initiative, versuchten zwei weitere SRF-Kritiker, den TV-Direktor aus der Reserve zu locken.

Im Vorfeld der Sendung erklärte Olivier Kessler dem ... weiter lesen

18:22

Sonntag,
27.11.2016, 18:22

TV / Radio

Gilles Marchand als SRG-Generaldirektor gewählt

Die Delegiertenversammlung der SRG hat wie erwartet Gilles Marchand zum künftigen Generaldirektor und Nachfolger von Roger de Weck per 1. Oktober 2017 gewählt.

Damit werde «im Einklang mit ... weiter lesen

Die Delegiertenversammlung der SRG hat wie erwartet Gilles Marchand zum künftigen Generaldirektor und Nachfolger von Roger de Weck per 1. Oktober 2017 gewählt.

Damit werde «im Einklang mit dem SRG-Verwaltungsrat», dem designierten Präsidenten Jean-Michel Cina und Generaldirektor Roger de Weck eine Nachfolgelösung getroffen, die für Stabilität ... weiter lesen

11:00

Freitag,
25.11.2016, 11:00

TV / Radio

SRG sichert sich Rechte an neuem Tennis-Turnier

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) baut ihr Sportangebot im nächsten Jahr weiter aus: Im Zuge dessen hat sich die SRG die Live- und Nachverwertungsrechte am neuen Damen-Tennisturnier WTA ... weiter lesen

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) baut ihr Sportangebot im nächsten Jahr weiter aus: Im Zuge dessen hat sich die SRG die Live- und Nachverwertungsrechte am neuen Damen-Tennisturnier WTA Ladies Open Biel Bienne für die nächsten vier Jahre gesichert.

Dadurch können die SRG-Sender SRF, RTS, RSI und RTR bis ins Jahr 2020 exklusiv und live über das neue WTA-Damen- ... weiter lesen

22:46

Montag,
21.11.2016, 22:46

TV / Radio

SRG wirbt bei Botschaften für Service public

«Viele Stimmen äussern sich derzeit zum Auftrag der SRG», schreibt SRG-Generaldirektor Roger de Weck in einem Brief, den er an 169 Schweizer Vertretungen weltweit geschickt hat - 103 Botschaften, 12 St ... weiter lesen

«Viele Stimmen äussern sich derzeit zum Auftrag der SRG», schreibt SRG-Generaldirektor Roger de Weck in einem Brief, den er an 169 Schweizer Vertretungen weltweit geschickt hat - 103 Botschaften, 12 Ständige Missionen, 30 Generalkonsulate, 21 Kooperationsbüros und 3 weitere Vertretungen. «Ein unabhängiges Medienhaus ist unerlässlich für freie, fundierte Meinungsbildung. Service-public-Journalismus braucht es im digitalen Zeitalter mehr denn je.»

Der Brief, den de Weck und Swissinfo-Direktor Peter Schibli ... weiter lesen

17:26

Dienstag,
15.11.2016, 17:26

TV / Radio

Digitales Radio: Rochade im DAB+-Netz

Während die Radiomacher in Deutschland und jüngst in Österreich den Wechsel auf DAB+ abbremsen, kommt der digitale Äther in der Schweiz weiter voran. Auf den 15. November werden ... weiter lesen

Während die Radiomacher in Deutschland und jüngst in Österreich den Wechsel auf DAB+ abbremsen, kommt der digitale Äther in der Schweiz weiter voran. Auf den 15. November werden die dritten Radioprogramme der SRG sowie drei regionale Sender neu auf DAB+ aufgeschaltet, wie der Klein Report berichtet hat. Das gibt auch den privaten Radios neue digitale Programmplätze, wie die Betreiberin der digitalen Rundfunknetze Swiss Media Cast (SMC) am Montag ankündigte.

«Die Rochaden der SRG-Sender geben uns freie ... weiter lesen

11:21

Dienstag,
15.11.2016, 11:21

TV / Radio

Swissinfo.ch mit neuem Leiter Kommunikation und Marketing

Christian Burger leitet auf Anfang des neuen Jahres neu den Bereich Kommunikation und Marketing von swissinfo.ch, wo er zurzeit als Researcher und Media Analyst tätig ist. Er folgt ... weiter lesen

Christian Burger leitet auf Anfang des neuen Jahres neu den Bereich Kommunikation und Marketing von swissinfo.ch, wo er zurzeit als Researcher und Media Analyst tätig ist. Er folgt auf Amr Huber, der den internationalen Informationsdienst der SRG bereits im Frühjahr 2016 verlassen hat.

Burger studierte an der Uni Bern Organisations- und ... weiter lesen

22:50

Montag,
14.11.2016, 22:50

TV / Radio

Verrechnungs-Chaos bei der Billag

Noch treibt die Billag im Auftrag des Bundes die Radio- und TV-Gebühren ein. Dafür erhält sie jährlich 54 Millionen Franken. Kunden berichten immer wieder von unberechtigten ... weiter lesen

Noch treibt die Billag im Auftrag des Bundes die Radio- und TV-Gebühren ein. Dafür erhält sie jährlich 54 Millionen Franken. Kunden berichten immer wieder von unberechtigten Rechnungen, wie der «Ktipp» schreibt.

Ein Beispiel: C.S. zog aus der Wohnung ihres Partners. Er hatte die Billag-Gebühren für den gemeinsamen Haushalt bezahlt. Letzten ... weiter lesen