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12:32

Dienstag
04.02.2020, 12:32

Medien / Publizistik

Wegen Relotius-Skandal: «Spiegel» präzisiert Redaktions-Standards auf 76 Seiten

Der «Spiegel» hat den Betrugsskandal rund um den einst hochgefeierten Star-Journalisten Claas Relotius penibel aufgearbeitet. Daraus ist nun ein 76-seitiger Leitfaden entstanden, worin sich die Journalistinnen und Journalisten auf ihre ... weiter lesen

Der «Spiegel» hat den Betrugsskandal rund um den einst hochgefeierten Star-Journalisten Claas Relotius penibel aufgearbeitet. Daraus ist nun ein 76-seitiger Leitfaden entstanden, worin sich die Journalistinnen und Journalisten auf ihre Kern-Aufgaben rückbesinnen.

«Die obersten Prinzipien für die Arbeit an den Texten müssen Aufrichtigkeit und Verständlichkeit sein. Alles ... weiter lesen

14:40

Montag
20.01.2020, 14:40

Medien / Publizistik

Relotius-Vergleich: «Schweizer Journalist» schoss zu scharf gegen «Republik»

Die Kritik des «Schweizer Journalisten» an einer USA-Reportage der «Republik» war im Hauptpunkt unzulässig. Obwohl es tatsächlich journalistische Fehler gab: Ein Vergleich mit Claas Relotius geht für ... weiter lesen

«Republik»-Reportage über die USA: «Nicht jeder Fehler ist eine bewusste oder eine schwere Manipulation», schreibt der Presserat.

Die Kritik des «Schweizer Journalisten» an einer USA-Reportage der «Republik» war im Hauptpunkt unzulässig. Obwohl es tatsächlich journalistische Fehler gab: Ein Vergleich mit Claas Relotius geht für den Presserat zu weit.

Im Januar 2018 publizierte die «Republik» unter dem Titel «Race, Class, Guns and God» eine Serie ... weiter lesen

18:08

Sonntag
22.12.2019, 18:08

Medien / Publizistik

Journalistenpreise Post-Relotius

Faktenchecks versagten und das «Spiegel»-Statut als «Grundgesetz des hauseigenen Journalismus» wurde sträflich verletzt. Investigation im eigenen Haus wurde notwendig, ein laut Medientenor «schonungsloser Bericht» wurde vorgelegt. Was taugen ... weiter lesen

Claas Relotius erhält CNN Prize 2014

Faktenchecks versagten und das «Spiegel»-Statut als «Grundgesetz des hauseigenen Journalismus» wurde sträflich verletzt. Investigation im eigenen Haus wurde notwendig, ein laut Medientenor «schonungsloser Bericht» wurde vorgelegt. Was taugen Journalistenpreise noch nach dem Relotius-Debakel?

Der Betrugsfall beim «Spiegel» rund um Claas Relotius, der in grossem Umfang eigene Geschichten ... weiter lesen

22:04

Sonntag
27.10.2019, 22:04

Medien / Publizistik

Falsche Krankheit einer erfundenen Schwester: Wie Jahrhundertfälscher Relotius Juan Moreno diskreditieren will

Sich mit Claas Relotius anzulegen, ist gefährlich. Dies beschreibt der Autor Juan Moreno in seinem Buch «1000 Zeilen Lügen» ausführlich. Für den Klein Report kommentiert Medienexpertin ... weiter lesen

Relotius-Entlarver Juan Moreno: Es bleibt gefährlich, sich mit Relotius anzulegen.

Sich mit Claas Relotius anzulegen, ist gefährlich. Dies beschreibt der Autor Juan Moreno in seinem Buch «1000 Zeilen Lügen» ausführlich. Für den Klein Report kommentiert Medienexpertin Regula Stämpfli, die das Enthüllungsbuch gelesen hat.

In seinem Buch schreibt Moreno: «Meine Frau und ich sind beide freie Journalisten, unserer Branche geht ... weiter lesen

14:02

Freitag
25.10.2019, 14:02

Medien / Publizistik

«Unwahr» und «konstruiert»: Relotius bekämpft Enthüllungsbuch von Juan Moreno

In seinem Buch «Tausend Zeilen Lüge. Das System Relotius und der deutsche Journalismus» erklärt Juan Moreno, wie er dem ehemaligen «Spiegel»-Reporter Claas Relotius bei einer gemeinsamen Recherche ... weiter lesen

Laut Juan Moreno gibt es Hinweise, dass Claas Relotius auch nach Enthüllung des Fälschungsskandals weiter gelogen hat

In seinem Buch «Tausend Zeilen Lüge. Das System Relotius und der deutsche Journalismus» erklärt Juan Moreno, wie er dem ehemaligen «Spiegel»-Reporter Claas Relotius bei einer gemeinsamen Recherche auf die Schliche gekommen ist. Er zeigt auf, wie Relotius über Personen geschrieben hat, die er tatsächlich nie getroffen hat.

Nun dreht der «gefallene» Reporter-Superstar, der 60 Texte gefälscht hatte, den Spiess um: Das Buch von ... weiter lesen

13:00

Donnerstag
17.10.2019, 13:00

Medien / Publizistik

«Bento» rückt näher an den «Spiegel» ran

Der Digital-Ableger des Nachrichtenmagazins «Spiegel» rückt näher an seine Mutter ran.

Mit einem Relaunch der Website wurde das Online-Angebot von «Bento» umfangreich überarbeitet weiter lesen

Relaunch des «Spiegel»-Ablegers «Bento»

Der Digital-Ableger des Nachrichtenmagazins «Spiegel» rückt näher an seine Mutter ran.

Mit einem Relaunch der Website wurde das Online-Angebot von «Bento» umfangreich überarbeitet ... weiter lesen

16:00

Donnerstag
03.10.2019, 16:00

Medien / Publizistik

«Spiegel» nennt Gesellschafts-Ressort neu «Reporter»

Der «Spiegel» baut sein Gesellschafts-Ressort um: Unter neuer Leitung und dem neuen Namen «Reporter» werden die Seiten in der Heftmitte «auch inhaltlich» neu ausgerichtet.

Die Fälschungen von Claas Relotius ... weiter lesen

Nach Relotius: Neue Ehre für Reporter-Begriff

Der «Spiegel» baut sein Gesellschafts-Ressort um: Unter neuer Leitung und dem neuen Namen «Reporter» werden die Seiten in der Heftmitte «auch inhaltlich» neu ausgerichtet.

Die Fälschungen von Claas Relotius änderten nichts daran, dass «besondere Erzählstücke ein ... weiter lesen

08:02

Freitag
13.09.2019, 08:02

Medien / Publizistik

Relotius-Entlarver Juan Moreno: «Die wollten nicht hören, was ich sage.»

Der Reporter Juan Moreno, der die Fälschungen von Claas Relotius aufdeckte, kritisiert in der neuen «Zeit» seine damaligen Vorgesetzten beim «Spiegel». Sie hätten seine Hinweise zunächst nicht ... weiter lesen

Juan Moreno: «Ich war verzweifelt.» Sein Buch «System Relotius» erscheint demnächst in Buchform.

Der Reporter Juan Moreno, der die Fälschungen von Claas Relotius aufdeckte, kritisiert in der neuen «Zeit» seine damaligen Vorgesetzten beim «Spiegel». Sie hätten seine Hinweise zunächst nicht ernst genommen.

«Ich war verzweifelt, weil ich das Gefühl hatte, die wollen nicht hören, was ich sage», sagt er in dem ... weiter lesen

19:02

Donnerstag
12.09.2019, 19:02

Medien / Publizistik

Online-Design des «Spiegels» rückt näher an Print-Ausgabe

Nicht nur im Naming sollen «Spiegel» und «Spiegel Online» näher zusammenrücken, wie bereits bekannt ist. Auch das Design des für 2020 angekündigten neue Webauftritts wird «magaziniger ... weiter lesen

Fast wie im Heft: Entwurf der neuen Website

Nicht nur im Naming sollen «Spiegel» und «Spiegel Online» näher zusammenrücken, wie bereits bekannt ist. Auch das Design des für 2020 angekündigten neue Webauftritts wird «magaziniger».

Ein Relaunch sei «kein Wert an sich», sondern müsse «grösseren journalistischen und geschäftlichen ... weiter lesen

12:02

Dienstag
10.09.2019, 12:02

Digital

Social-Media-Verantwortlicher wechselt vom «Spiegel» zu Facebook

Von Hamburg nach Dublin: Torsten Beeck, bisher Social-Media-Verantwortlicher des «Spiegel», arbeitet neu bei Facebook. 

Bei Facebook werde er sich aber nicht komplett vom Journalismus verabschieden weiter lesen

Torsten Beeck verlässt den «Spiegel»

Von Hamburg nach Dublin: Torsten Beeck, bisher Social-Media-Verantwortlicher des «Spiegel», arbeitet neu bei Facebook. 

Bei Facebook werde er sich aber nicht komplett vom Journalismus verabschieden ... weiter lesen

13:00

Montag
02.09.2019, 13:00

Medien / Publizistik

Print-Hoffnung: «Spiegel» lanciert «Best of»-Sonderheft

Das Hamburger Wochenmagazin hofft auf Print: Seine besten Stücke will es in dem neuen Extraheft «Spiegel Lesezeichen» ein zweites Mal abdrucken. Dies, obwohl der letzte Print-Ableger «Spiegel Classic» gescheitert ... weiter lesen

«Spiegel Classic» war 2017 gefloppt

Das Hamburger Wochenmagazin hofft auf Print: Seine besten Stücke will es in dem neuen Extraheft «Spiegel Lesezeichen» ein zweites Mal abdrucken. Dies, obwohl der letzte Print-Ableger «Spiegel Classic» gescheitert war.

«Jede Woche bedauern wir aufs Neue, dass das Magazin nur sieben Tage am Kiosk - und vielleicht ... weiter lesen

18:20

Montag
05.08.2019, 18:20

Medien / Publizistik

Streit um «Spiegel»-Titelbild: Abbildung bediene jüdische Klischeevorstellungen

In der Debatte um ein Titelbild der «Spiegel»-Ausgabe Nummer 4 hat sich nun auch der Zentralrat der Juden zu Wort gemeldet und dem Verlag vorgeworfen, sich billiger Klischees über ... weiter lesen

Titelbild der «Spiegel»-Ausgabe Nummer 4

In der Debatte um ein Titelbild der «Spiegel»-Ausgabe Nummer 4 hat sich nun auch der Zentralrat der Juden zu Wort gemeldet und dem Verlag vorgeworfen, sich billiger Klischees über die Juden in Deutschland zu bedienen.

Nachdem Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, auf Twitter gegen den «Spiegel» ... weiter lesen

14:16

Freitag
07.06.2019, 14:16

Medien / Publizistik

Gruner + Jahr, Spiegel-Gruppe, Tamedia, FAZ, NZZ und weitere DACH-Verleger gründen Ideen-Netzwerk

Zwölf Verlage und Digitalunternehmen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich haben die Plattform «OP next» (Online Publishers next) gegründet. Unter dem Dach eines gemeinsamen Vereins wollen die Mitglieder ... weiter lesen

Austausch über Digitalisierung des Geschäfts

Zwölf Verlage und Digitalunternehmen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich haben die Plattform «OP next» (Online Publishers next) gegründet. Unter dem Dach eines gemeinsamen Vereins wollen die Mitglieder Ideen über die Entwicklung digitaler Produkte austauschen.

Themen aus den Strategie-Bereichen Produkt, Content, Technologie, Geschäftsmodell und Plattform ... weiter lesen

13:50

Mittwoch
05.06.2019, 13:50

Medien / Publizistik

Heinz-Christian Strache stellt wegen Ibiza-Video Strafanzeige in Deutschland

Der tief gefallene ehemalige österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache sieht sich nach der Veröffentlichung des heimlich aufgenommenen Ibiza-Videos in der Opferrolle: Nun hat er in München und Hamburg, also ... weiter lesen

Der tief gefallene ehemalige österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache sieht sich nach der Veröffentlichung des heimlich aufgenommenen Ibiza-Videos in der Opferrolle: Nun hat er in München und Hamburg, also an den Hauptsitzen der «Süddeutschen Zeitung» und vom Magazin «Der Spiegel», Strafanzeigen eingereicht.

Die beiden Medien hatten zuerst über das Video ... weiter lesen

19:05

Mittwoch
29.05.2019, 19:05

Medien / Publizistik

«Rezo-Effekt»: Wirklichkeit statt Worthülsen

Youtuber Rezo beschäftigt die deutsche Mediendebatte: Dessen Clip «Die Zerstörung der CDU» einige Tage vor den Europawahlen wurde zum meistgeklickten Europawahl-Politvideo überhaupt – obwohl das Video eine Unmenge an ... weiter lesen

Ein  «Clickbater»? Youtuber Rezo 55 Minuten in Aktion

Youtuber Rezo beschäftigt die deutsche Mediendebatte: Dessen Clip «Die Zerstörung der CDU» einige Tage vor den Europawahlen wurde zum meistgeklickten Europawahl-Politvideo überhaupt – obwohl das Video eine Unmenge an Quellenhinweisen, politischen Hintergründen und Erklärungen zum demokratischen Entscheidungsprozess enthält und sage und schreibe 55.09 Minuten dauert.

Politologin Regula Stämpfli kommentiert für den Klein Report, wie Politiker und Journalisten ... weiter lesen

12:30

Dienstag
28.05.2019, 12:30

Medien / Publizistik

Relotius-Enthüller Juan Moreno mit «Leuchtturm» ausgezeichnet

Der freie «Spiegel»-Reporter Juan Moreno hat seinem Kollegen Claas Relotius das Handwerk gelegt. Nun wird er dafür mit dem «Leuchtturm 2019» des Netzwerk Recherche geehrt.

Juan Moreno habe ... weiter lesen

Hat Relotius «gegen Widerstände» entlarvt

Der freie «Spiegel»-Reporter Juan Moreno hat seinem Kollegen Claas Relotius das Handwerk gelegt. Nun wird er dafür mit dem «Leuchtturm 2019» des Netzwerk Recherche geehrt.

Juan Moreno habe «hartnäckig und mutig gegen Widerstände im eigenen Haus recherchiert und dabei ... weiter lesen

15:04

Sonntag
26.05.2019, 15:04

Medien / Publizistik

«Spiegel»-Debakel: «Wir hätten Claas Relotius stoppen können - zumindest theoretisch»

Ein «verheerendes Bild» zeichnet der Schlussbericht über den Fall Claas Relotius: Zwar habe in der «Spiegel»-Redaktion niemand von den Betrügereien gewusst, aber deutliche Warnsignale seien ignoriert worden.

«Wir ... weiter lesen

Mindestens drei deutliche Warnungen gab es und «viel zu langsam in die Gänge gekommen.»

Ein «verheerendes Bild» zeichnet der Schlussbericht über den Fall Claas Relotius: Zwar habe in der «Spiegel»-Redaktion niemand von den Betrügereien gewusst, aber deutliche Warnsignale seien ignoriert worden.

«Wir haben uns von Relotius einwickeln lassen und in einem Ausmass Fehler gemacht, das gemessen ... weiter lesen

16:02

Freitag
24.05.2019, 16:02

Medien / Publizistik

Axel Springer und Funke kooperieren mit RTL-Vermarkter AdAlliance

Gross-Kooperation in der deutschen Digitalvermarktung: Bertelsmanns AdAlliance vermarktet künftig die Online-Werbeplätze von Media Impact, dem gemeinsamen Vermarkter von Axel Springer und der Funke-Mediengruppe.

AdAlliance, der Vermarkter der Bertelsmann-T ... weiter lesen

Print-Marken sind nicht Teil des Deals

Gross-Kooperation in der deutschen Digitalvermarktung: Bertelsmanns AdAlliance vermarktet künftig die Online-Werbeplätze von Media Impact, dem gemeinsamen Vermarkter von Axel Springer und der Funke-Mediengruppe.

AdAlliance, der Vermarkter der Bertelsmann-Töchter RTL und Gruner + Jahr, werde ab September «im ... weiter lesen

08:02

Montag
20.05.2019, 08:02

Medien / Publizistik

Nach «Ibiza-Video»: Rücktritt von Rechtspopulist Heinz-Christian Strache und vorgezogene Neuwahlen

«Wir wollen eine Medienlandschaft ähnlich wie der Orbán aufbauen» und «Wenn du die ‚Krone‘ hast, hast du die Meinungshoheit» und «Du bringst die Hütte von 15 Millionen auf ... weiter lesen

«Ibiza-Video» löst Regierungskrise in Österreich aus

«Wir wollen eine Medienlandschaft ähnlich wie der Orbán aufbauen» und «Wenn du die ‚Krone‘ hast, hast du die Meinungshoheit» und «Du bringst die Hütte von 15 Millionen auf 35 Millionen Jahresgewinn».

Solche und weitere Aussagen des österreichischen FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache sind in einem Video zu ... weiter lesen

10:36

Donnerstag
21.03.2019, 10:36

Medien / Publizistik

Designiertes «Spiegel»-Führungsduo tritt Stelle nicht an

Der Betrugsskandal um den früheren «Spiegel»-Journalisten Claas Relotius wird Ullrich Fichtner, designierter Chefredaktor, und Matthias Geyer, designierter Blattmacher, zum Verhängnis. «In Einvernehmen mit der Chefredaktion» treten sie ... weiter lesen

Ullrich Fichtner wird nicht Chefredaktor

Der Betrugsskandal um den früheren «Spiegel»-Journalisten Claas Relotius wird Ullrich Fichtner, designierter Chefredaktor, und Matthias Geyer, designierter Blattmacher, zum Verhängnis. «In Einvernehmen mit der Chefredaktion» treten sie die ihnen ursprünglich zugedachten Leitungsfunktionen definitiv nicht an.

«Die Untersuchung der Kommission, die sich mit der Aufarbeitung des Falls Relotius beschäftigt, hat ... weiter lesen

09:02

Donnerstag
21.02.2019, 09:02

Medien / Publizistik

«SZ Magazin» verhindert Story mit erfundenem Protagonisten

Ein freier Autor des «Magazins» der «Süddeutschen Zeitung» hat mindestens eine seiner Storys frisiert. Der Verlag spricht von einem «groben Verstoss gegen journalistische Standards». Auch die «Zeit» und der ... weiter lesen

«Ein Protagonist der Story existiert nicht»

Ein freier Autor des «Magazins» der «Süddeutschen Zeitung» hat mindestens eine seiner Storys frisiert. Der Verlag spricht von einem «groben Verstoss gegen journalistische Standards». Auch die «Zeit» und der «Spiegel» checken nun die Texte des fraglichen Reporters.

Über Liebesbeziehungen hatte der namentlich nicht Genannte auf Bestellung der «SZ Magazin»-Redaktion ... weiter lesen

23:20

Montag
11.02.2019, 23:20

Medien / Publizistik

CEO von Axel Springer im Interview mit der NZZ: «Der Fall Relotius hat etwas Systemisches»

René Scheu, Feuilletonchef der «Neuen Zürcher Zeitung» und der politische Korrespondent der NZZ in Berlin, Benedict Neff, haben den Chef des «Axel Springer Verlag», Mathias Döpfner, in Berlin ... weiter lesen

Döpfner sieht linksliberalen Mainstream

René Scheu, Feuilletonchef der «Neuen Zürcher Zeitung» und der politische Korrespondent der NZZ in Berlin, Benedict Neff, haben den Chef des «Axel Springer Verlag», Mathias Döpfner, in Berlin zum Interview gebeten. 

Eine Tour d'Horizon: Von der Verantwortung des Journalisten in der Gesellschaft, der Abhängigkeit der Medien ... weiter lesen

14:00

Montag
11.02.2019, 14:00

Medien / Publizistik

«Schweizer Reporterpreis» zum zweiten Mal ausgeschrieben

Zum zweiten Mal schreibt das Reporter-Forum Schweiz heuer den «Schweizer Reporterpreis» aus. Im Zuge des Relotius-Skandals wurden Stimmen laut, welche die Journalistenpreise abgeschafft sehen wollten. 

«Wir tun das Gegenteil», heisst ... weiter lesen

Auch der «Spiegel» ist in der Jury vertreten

Zum zweiten Mal schreibt das Reporter-Forum Schweiz heuer den «Schweizer Reporterpreis» aus. Im Zuge des Relotius-Skandals wurden Stimmen laut, welche die Journalistenpreise abgeschafft sehen wollten. 

«Wir tun das Gegenteil», heisst es im aktuellen Newsletter des Reporter-Forums Schweiz. Dies, «weil wir ... weiter lesen

22:04

Montag
28.01.2019, 22:04

Medien / Publizistik

Fälschen, übertreiben, erfinden: Claas Relotius im «Spiegel»-Faktencheck

Der «Spiegel» hat akribisch die Texte von Claas Relotius abgeklopft. Manche der frisierten oder fiktiven Details hätten die Faktenchecker schon vor Publikation aufdecken müssen. Der Klein Report hat ... weiter lesen

«Ins aufgerissene Gebiss des Hais gesehen?»

Der «Spiegel» hat akribisch die Texte von Claas Relotius abgeklopft. Manche der frisierten oder fiktiven Details hätten die Faktenchecker schon vor Publikation aufdecken müssen. Der Klein Report hat sich Relotius’ «Jäger»-Story näher angeschaut.

28 der total etwa 60 Artikel, die Claas Relotius im «Spiegel» unterbringen konnte, hat das Hamburger ... weiter lesen

11:30

Montag
14.01.2019, 11:30

Medien / Publizistik

«G0d»-Datenleck: Gegen Tatverdächtigen laufen bereits drei Verfahren

Der 20-jährige Deutsche, der massenweise persönliche Daten von Politikern und Journalisten veröffentlicht hat, ist doch kein unbeschriebenes Blatt: Die ersten Aussagen von Johannes S., er habe aus ... weiter lesen

Keine Einzelaktion mit G0d-Twitter-Account

Der 20-jährige Deutsche, der massenweise persönliche Daten von Politikern und Journalisten veröffentlicht hat, ist doch kein unbeschriebenes Blatt: Die ersten Aussagen von Johannes S., er habe aus «Ärger über Aussagen» der Betroffenen Daten von ihnen veröffentlicht, sind beschönigend.

Die Staatsanwaltschaft Giessen hat in den letzten Jahren drei Ermittlungsverfahren gegen den Mann eingeleitet ... weiter lesen