Der Medienkonzern Vivendi hat im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 2,6 Milliarden Euro erzielt. Das entspreche einer Steigerung gegenüber 2005, teilte das französische Unternehmen am Mittwoch mit. Für das laufende Jahr erwartet Vivendi einen Nettogewinn von 2,7 Milliarden Euro. Der einstige Mischkonzern Vivendi Universal hatte 2002 noch Rekordverluste von 23,3 Milliarden Euro ausgewiesen.
Zusammen mit der britischen Vodafone-Gruppe betreibt Vivendi den zweitgrössten französischen Mobilfunkanbieter SFR. Daneben gehören zu Vivendi der weitgehend mit dem Konkurrenten TPS fusionierte Pay-TV-Sender Canal+ sowie eine Musik- und Videospielsparte und eine 20-Prozent-Beteiligung am TV- und Film-Konzern NBC Universal.
Mittwoch
07.03.2007