Nach Plakaten und Fernsehspots komme Werbung auf und in den Fahrzeugen der öffentlichen Verkehrsmittel an dritter Stelle bezüglich Beachtungsgrad, hat die APG-Tochter Traffic AG mit einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in der Agglomeration Lausanne herausgefunden. Bestätigt worden seien damit frühere Untersuchungen in Luzern (2002), Zürich (2003) und in Basel (2006), teilte die Traffic AG am Montag mit. Die intensivste Busbenützung verzeichne mit 81 Prozent die für die Werbetreibenden interessante Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen, heisst es in der Mitteilung. Insgesamt seien im November 2006 in der Agglomeration Lausanne 507 Personen zum Thema Verkehrsmittelwerbung befragt worden.
Die grossangelegte Repräsentativ-Untersuchung habe eine Wochenreichweite von 70% für die Werbe-Innenformate (Hängekarton, Fenstertransparent u. a.) bzw. 95% für die Aussenformate (Jumbo Ganzbemalung, Midi GF, Jumbo Heck, F200 Traffic) ermittelt, schreibt die Traffic AG. Der allgemeine Beachtungsgrad der Verkehrsmittelwerbung betrage 60%, womit dieser Werbeträger im Intermedia-Vergleich an dritter Stelle liegt - hinter dem Spitzenreiter Plakat mit 67% und TV mit 61%. Verkehrsmittelwerbung sei mit einem Anteil von 6,8% hinter Plakat und Neon das drittgrösste Outdoor-Werbesegment in der Schweiz.
Montag
12.03.2007