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Freitag
27.02.2026

Medien / Publizistik

Strategisch und inhaltlich geschärft...    (Bild: Technische Rundschau/zVg)

Strategisch und inhaltlich geschärft... (Bild: Technische Rundschau/zVg)

Das traditionsreiche Industriemagazin «Technische Rundschau» positioniert sich neu.

Nach der Integration in die «Medienart Group» wird der 1909 gegründete Titel strategisch und inhaltlich geschärft. Im Zentrum steht ein klarer Anspruch: mehr Verdichtung, mehr Relevanz und ein höherer Nutzwert für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in der Schweizer Industrie.

Ausgangspunkt der Neuausrichtung sind veränderte Lesegewohnheiten im industriellen Umfeld. «Informationen müssen schneller erfassbar sein, Entscheidungsgrundlagen effizient geliefert werden. Darauf reagiert die Redaktion mit kompakteren Formaten, einer klareren Struktur und einer konsequenten Fokussierung auf das Wesentliche», heisst es von Seiten des Verlages Medienart Group in Aarau.

Nachrichten sollen präziser aufbereitet, Fachbeiträge gestrafft und visuell stärker gegliedert werden. Ergänzende Infoboxen liefern Kontext auf einen Blick, neue Rubriken wie «Nachgefragt» schlagen eine Brücke zwischen digitalen Inhalten und der Printausgabe.

Mit diesem Ansatz will sich die «Technische Rundschau» als effiziente Informationsplattform für Geschäftsleitungen, Produktionsverantwortliche sowie Entwicklungsingenieurinnen und -ingenieure etablieren. Der Relaunch wird dabei nicht als einmaliges Projekt verstanden, sondern als fortlaufender Entwicklungsprozess. Leserfeedback soll künftig systematisch in die Weiterentwicklung des Magazins einfliessen.

Verantwortlich für die redaktionelle Leitung ist Chefredaktor Eugen Albisser, unterstützt von Redaktorin Selina Mathis sowie weiteren Fachautorinnen und -autoren aus dem industriellen Umfeld.

Im Verkaufsteam betreuen Christian Heim, Laurent Champod und Lisa Freiburghaus den Titel.

Albisser, der auch der Geschäftsleitung der «Medienart Group» angehört, betont die strategische Bedeutung des Relaunchs: Man setze bewusst auf Wirkung statt Masse und wolle die Technische Rundschau als eine der relevantesten Industrieplattformen im deutschsprachigen Raum positionieren.

Zur «Medienart Group» zählen neben der Technischen Rundschau unter anderem die Fachmedien «eTrends», «Phase5» und «Domotech» sowie die Publikumsmedien «annabelle», «le menu» und «Zeitlupe».