Nach dem Aus des Landessenders von Liechtenstein im letzten April füllt das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) die Lücke.
«Das von der SRG betriebene und bewährte Notdispositiv ICARO (Information Catastrophe Alarme Radio Organisation) steht den liechtensteinischen Behörden ab sofort rund um die Uhr zur Verfügung», heisst es aus dem «Ländle» am Donnerstag.
Das technische Rückgrat des Alarmierungssystems sei und bleibe das «hochverfügbare Sirenennetz in Liechtenstein», betonen die Behörden.
Bei heulenden Sirenen wird die Bevölkerung via Alertswiss oder Radio SRF 1 und Radio SRF 3 über die Gefahrensituation informiert.




