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Mittwoch
04.04.2007

Der deutsche TV-Konzern ProSiebenSat.1 will vor allemSchulden machen, um die Übernahme der europäischen Senderkette SBS zu finanzieren. Das Unternehmen sei derzeit nur sehr gering verschuldet, zitiert die «Süddeutsche Zeitung» ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch am Mittwoch. Man habe die Möglichkeit, dafür Kredite aufzunehmen. Eine Kapitalerhöhung sei derzeit nicht vorgesehen. Über das Milliardenprojekt soll spätestens Ende Juli entschieden werden. Spätestens im vierten Quartal könnte die Übernahme dann nach Einschätzung de Poschs vollzogen werden. - Siehe auch: ProSiebenSat.1 und SBS Broadcasting Group rücken zusammen